Private Pflegerente

Stillente privat

Bei der Pflege-Rentenversicherung handelt es sich um eine private Pflegezusatzversicherung, die das Risiko hoher Zuzahlungen im Pflegefall abfedern oder mindern soll. Mit der PRIVATE PFLEGERENTE hat die AachenMünchener ein leistungsstarkes Produkt auf den Markt gebracht. Bei der privaten Pflegerente handelt es sich um eine lebenslange Rente. Die privaten Pflege-Rentenversicherungen sind steuerbegünstigt. veröffentlicht nach neuen Tests und Bewertungen zur privaten Pflegeversicherung.


24 Stunden Pflege

Gesetzlich vorgeschriebene und private Krankenpflegeversicherung

In Deutschland ist die staatliche Krankenpflegeversicherung seit knapp 20 Jahren Teil der sozialen Sicherung. In diesem System ist sie die fünfte und zugleich jüngere Stütze, wie sie 1995 geschaffen wurde: Seitdem müssen alle Versicherten auch Beitragszahlungen an die Krankenpflegeversicherung entrichten. Das Sozialversicherungsgesetz (SGB) Nr. 6 regelt die rechtlichen Rahmenbedingungen der Krankenpflegeversicherung.

Zusätzlich zur Krankenpflegeversicherung für gesetzliche Krankenkassen sind auch private Versicherungsnehmer verpflichtet, eine Krankenpflegeversicherung abzuschließen. Durch die Krankenkassenpflicht muss jeder Staatsbürger in Deutschland pflegebedürftig versichert sein. Der Leistungsumfang der PKV muss zumindest dem Geltungsbereich der PKV genügen. Bei der Erbringung von Dienstleistungen sind besonders zu berücksichtigen, da Kostenerstattungen in der Privatversicherung durchaus gängig sind.

Die Pflegeversicherungsleistungen umfassen vor allem die zeitanteilige Übernahme der Kosten für die häusliche und stationäre Versorgung. Dies sind im Detail Barleistungen für die Tages- und Nachtversorgung und Zuwendungen, mit denen das Arbeitsumfeld der Betreuten an die speziellen Bedürfnisse angepaßt werden kann. Auch für Pflegehelfer und technisches Hilfsmaterial werden Zuwendungen geleistet. Zusätzlich bezahlt die Pflegekasse für Pflegehelfer und Pflegelehrgänge, in denen Verwandte und andere Pflegekräfte ausgebildet werden können.

Der Leistungsumfang der Krankenpflegeversicherung richtet sich vor allem nach der Pflege ebene, in die die Pflegepflichtigen einbezahlt wurden. Der Pflegestufenbereich reicht von 0 bis III Die Klassifizierung in Pflegeklasse 0 basiert auf dem niedrigsten Pflegebedürfnis, d.h. die Leistung ist entsprechend niedriger. Der Leistungsumfang erhöht sich dann mit dem Versorgungsgrad.

Im Rahmen der Pflicht- und Privatversicherung sollte die Pflegeversicherung grundsätzlich als Teil- und nicht als Vollversicherung betrachtet werden. Das bedeutet, dass sich die Krankenkasse nur an den entstandenen Aufwendungen beteiligen kann. Bei Pflegebedürftigen und ggf. auch bei deren Angehörigen ist daher noch ein Eigenbeitrag fällig, oder die Differenzbeträge werden von anderen Institutionen getragen.

Leistungsberechtigt sind gesetzliche Versicherungsnehmer, die die Wartefrist von wenigstens zwei Jahren durchlaufen haben. Pflichtversicherte verursachen fast immer zusätzliche Kosten, wenn sie pflegebedürftig sind. Zusätzlich kann eine private Pflege-Zusatzversicherung geschlossen werden. Ein Teil der Versicherungen wird vom Staat subventioniert, der auch als Pflege-Bahr bekannt geworden ist. Dieser Zuschuss wurde 2013 gewährt, und sowohl gesetzliche als auch private Krankenkassen können eine entsprechende subventionierte Langzeitpflegeversicherung abschliessen.

Das Land setzt sich für den Abschluß der Pflege-Bahr-Politik ein. Förderfähig sind gewisse Pflegegeldversicherungen, die vor allem folgende Voraussetzungen erfüllen: Schon ab einem Mindestbeitrag von zehn Euro im Versicherungsmonat kann Bahr private Vorsorgen durch Pflege machen und erhält damit die bundesweite Promotion in einem Wert von fünf Euro Monats. Die Pflege-Bahr kann als Pflegegeldversicherung geschlossen werden, die selbstverständlich auch als Vorsorgeschutz außerhalb der gesetzlichen Zuschüsse eingesetzt werden kann.

Es besteht auch die Option, eine Pflege-Rentenversicherung abzuschliessen. Diese beiden Versicherungen sind vor allem bei der Leistungsberechnung unterschiedlich. Im Falle eines Pflegebedarfs wird dem Versicherten ein festes Tagesgeld auf Kalendertagsbasis garantiert. In der Pflegerente ist dagegen ein fester monatlicher Beitrag von z.B. 1.500 EUR vorgesehen.

Eine Pflegegeldversicherung wird von den Krankenversicherungen durchgeführt. Sie vereinbaren als Versicherter mit dem Versicherungsgeber einen fixen Betrag, der für jeden Tag der Abhängigkeit zahlt. Allerdings wird die Zahlung jeden Monat geleistet. Im Gegensatz dazu wird die Pflegeversicherung von den Lebensversicherungen durchgeführt. Mit dieser Versicherungsart vereinbaren Sie mit der Krankenkasse auch eine Monatsleistung, die im Falle einer Pflege ausgezahlt wird.

Grundsätzlich unterscheidet man sich jedoch dadurch, dass man mit dieser Police Kredite bildet. Wenn Sie die Rücktrittsversicherung stornieren, erhalten Sie Ihr Rückkaufsguthaben in gleicher Höhe erstattet. Das ist bei der Pflegetagegeldversicherung nicht möglich. Eine weitere Unterscheidung zwischen den beiden Versicherungen ist, dass die Beitragssätze zur Pflegetagegeldversicherung relativ gering sind, aber schwanken können.

Mit der Pflegerente vereinbaren Sie dagegen eine fixe vermögenswirksame Rente, die in der Regel einmal im Monat ausbezahlt wird. Darüber hinaus können sich die zu erwarteten Vorteile durch die Gewinnbeteiligung ausweiten. Alternativ zum Pflegegeld und zur Pflegerente gibt es auch eine Pflegekostenversicherung. In Verbindung mit der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung deckt diese die im Rahmen des Leistungsumfanges anfallenden tatsächlichen Kosten der Pflege ab.

Die Krankenpflegeversicherung ist in Deutschland sowohl für gesetzliche als auch für private Krankenversicherungen obligatorisch. Infolgedessen werden allen pflegebedürftigen Personen bereits ein Teil der Betreuungskosten wiedererstattet. Die Pflegezusatzversicherung kann die Versorgungslücke schliessen, was bei entsprechenden Vorkehrungen zusätzliche Kosten verhindern kann.

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