Private Pflegeversicherung Beitragshöhe

Persönliche Pflegeversicherung Beitragshöhe

Bei der Privatversicherung hingegen bestimmt das Eintrittsalter den Beitrag zur Pflegeversicherung. Die Beiträge zur sozialen Pflegeversicherung sind variabel. Die folgenden Bedingungen gelten für die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern. Die Kinder sind von der privaten Pflegeversicherung befreit. Die Beiträge für die Aussetzung der privaten Krankenversicherung.


24 Stunden Pflege

Privatkrankenversicherung - Wie hoch ist der Anteil in der privaten Versicherung?

Bei der Privatkrankenversicherung hat gegenüber die gesetzliche Krankenkasse ganz andere Maßstäbe bei der Messung der Selbstkosten. Die Beiträge in der PKV berechnen sich in der Regel nach der.... Im Gegensatz zur Krankenkasse spielen Ihre Einkünfte keine große Rolle. überhaupt Jedoch sind müssen und nicht berufstätige Ehegatten zusätzlich mitversichert, da es in der Privatkrankenversicherung keine Familienversicherungen gibt.

Daher ist die private Gesundheitsversicherung für Familie oft teuerer, als die gesetzlichen Krankenkassen. Übrigens: Wer in eine private Pflegeversicherung überwechselt übergeht, geht auch in die private Pflegeversicherung. Falls Sie heiraten und Ihr Ehegatte ist nicht berufstätig, müssen Sie zahlen auch separat Pflegeversicherungsbeiträge für Ihr âbetter Hälfteâ. Falls Sie ein Kind haben, wären, das mindestens bis zum Alter von 20 Jahren ebenfalls kostenlos in der Pflegeversicherung versichert ist, können Sie hier gleich gleich mitrechnen.

Sind der gesetzliche und der private Pflegeversicherungsbeitrag gleich?

Personen, die eine private Krankenversicherung haben, müssen Mitglieder der Private Pflegepflichtversicherung sein. Der Beitragssatz entspricht nicht dem der Pflichtversicherung. Bei Privatversicherten richtet sich der monatliche Beitragssatz nicht nach dem Erwerbseinkommen, sondern nach dem Alter, in dem ein Versicherter in die Rentenversicherung eingetreten ist. Der Betrag der Beitragszahlungen variiert von Provider zu Provider.

Sie werden von den Versicherungen so kalkuliert, dass sie die Gefahren abdecken - also für die Betreuung im Krankheitsfall aufkommen - und auch mitverdienen. Ein Privatversicherter im Jahr 2014 zahlte einen Pflegeversicherungsbeitrag von monatlich 23,23 EUR (Durchschnittspreis aller Versicherungen).

Wenn diese Person nicht privat, sondern im Rahmen der Pflichtversicherung versichert ist (Annahme: sie hat Kinder), muss sie den selben Betrag von 23,23 EUR pro Kalendermonat entrichten, wenn sie ca. 2.000 EUR netto pro Kalendermonat einnimmt. Ab 2013 sind in der Pflegeversicherung so genannte Unisex-Tarife vorgesehen, d.h. Frau und Mann entrichten den selben Selbstbehalt.

Zudem dürfen Menschen nicht wegen früherer Krankheiten abgewiesen werden und Menschen, die bereits pflegebedürftig sind, nicht abgewiesen werden. Auch für die Kleinen ist die Versicherung kostenlos. Privat Versicherte erhalten zusätzlich einen Arbeitgeberzuschuß zur Kranken- und Pflegeversicherung. Im Jahr 2014 wurden höchstens 41,51 EUR pro Monat als Pflegesubvention ausgezahlt, die jedoch die Hälfe des Gesamtbeitrags nicht übersteigen darf.

Bei einer monatlichen Zahlung von 23,23 EUR, wie der oben genannte 52-jährige Versicherungsnehmer, erhält man von seinem Dienstgeber einen Zuschuß von 11,62 EUR. Für Sozialhilfebezieher gibt es auch eine - individuelle - Vergütung für die private Pflegepflichtversicherung. Wichtiger Hinweis: In der Privatversicherung wird hinsichtlich der Höchstbeitragshöhe zwischen Personen, die von Beginn an - also seit der gesetzlichen Pflegeversicherung am 01.01.1995 - eine private Pflegeversicherung abgeschlossen haben, und solchen, die erst später eine private Pflegeversicherung abgeschlossen haben, differenziert.

Für die von Beginn an Privatversicherten ist der Beitragssatz zur PKV auf den maximalen Beitragssatz der PKV beschränkt, d.h. auf 96,94 EUR pro Monat (107,25 EUR für Kinderlose). Für diejenigen, die erst nach 1995 in die private Pflegeversicherung eingetreten sind, gibt es keine Beschränkung des Höchstbeitrags der Pflegeversicherung für einen Zeitraum von fünf Jahren.

Je nach Lebensalter und gesundheitlichem Zustand müssen sie daher unter Umstaenden hoehere Beitraege zahlen. Am Ende des Fünfjahreszeitraums darf der Beitragssatz für diese Personengruppe jedoch den maximalen Monatsbeitrag für die gesetzliche Pflegeversicherung nicht übersteigen. Ehegattenreduktion bedeutet: Hat einer von zwei Ehegatten kein oder nur ein niedriges eigenes Erwerbseinkommen, so darf sein Mitversicherungsbeitrag in der PKV das 1,5-fache des Höchstbeitrags der PKV nicht übersteigen.

Das sind ab 2015 96,94 EUR pro Monat. Die Beitragsermäßigung in der Pflegeversicherung darf daher für beide Ehegatten zusammen 145,41 EUR pro Monat nicht überschreiten.

Mehr zum Thema