Professionalisierung in der Pflege

Die Professionalisierung in der Pflege

Qualitative Untersuchung der Wahrnehmung und Bewertung. Dr. Franz Lorenz, Professor für Pflege und Rektor der BA GSS. Besonders in Zeiten wie diesen. Mangel an Pflegepersonal und Professionalisierung in der Pflege - ein Widerspruch?


24 Stunden Pflege

Die Professionalisierung der psychiatrischen Versorgung in der Schweiz.

Krankenpflege im Wandel zwischen professioneller Erneuerung und Professionalisierung

Ansatzpunkt des Dissertationsprojektes ist die Pflegeentwicklung in der ehemaligen Sowjetunion - vor allem in den 80er Jahren - und die Effekte des Systemwechsels auf die Pflege in den neuen Bundesländern, ausgelöst durch den Anschluss der DR. Mit dem gewählten Titel "Pflege zwischen Berufsmodernisierung und Professionalisierung" wird das Spannungsverhältnis zwischen Pflege im Transformationsprozeß in der Bundesrepublik aus berufstheoretischer Sicht beleuchtet.

Brennerin, Rene (1994): Pflegeausbildung - Ausbildung an der Seite. Franfurt/M. Hubert H. E. H., Barka (1999): Pflege in der Deutschen Demokratischen Republik. Pflegeentwicklung und der Einfluß der " Gesellschaft für Gesundheitspflege in der Deutschen Demokratischen Republik " - Professionalität oder gar keine Chance? Loeser, Imgeborg ( (1995): Studium der Pflege. Die Akademisierung in den Krankenpflegeberufen am Beispiel der hessischen Studienprogramme.

Franfurt/M. Schieders, Bernhard (1994): Das Pflegeberuf. Ein qualitatives Gutachten über den Berufsalltag in der Pflege und seine Veränderungsfähigkeit.

Professionalität | plegewecker

eine Phrase, die beruflich wieder einen Kopfschlag auslöst, um die Betreuer daran zu denken, dass sie sogar daran denken, sich aufzurichten. Das ist ein Urteil, das das zuletzt nicht mehr existierende Selbstvertrauen einer Pflegekraft aufhebt. Das Selbstvertrauen des Pflegeberufs und seine Legitimität in der Bevölkerung wird wach.

Eine Aussage, die auf der Ebene der BILD-Zeitung mit der Vorstellung der Menschen durch ihre Allgegenwart unterschwellig wird, die gesellschaftliche Willensbildung unterwandert und damit das Nebeneinander von professionellen Betreuern und "Rest der Gesellschaft" dauerhaft beeinflusst. Doch niemand sagt: "JEDER kann sich kümmern"?! Sie ist eher in konkrete Anforderungen gepackt, von denen ich einige nennen möchte: 2006/07: Die Pflege ist der nächst folgerichtige Weg nach dem Sexjob", sagt sie.

Eine neue Gelegenheit für die Prostituierten, Die Welt, 16.04. 2007, Der Spiegel11/2006. 2011: Frau Dr. med. Kristina SCHRÖDER (als Familienministerin der CDU): "Vor allem diejenigen aus pädagogisch benachteiligten Klassen, die es wegen mangelnder Qualifikationen nicht in die Krankenpflege berufe gebracht hätten" (Quelle: SCHRÖDER will mehr Menschen für Krankenpflegeberufe gewinnen, Ärztesblatt, 04.02.2011). "Es würde uns gefallen, wenn viele Arbeitssuchende das Stellenangebot annähmen ", "Unter den Verkäufern waren viele Frauen, die "automatisch" eine Qualifizierung mitbrachten" (Quelle: Die Kauffrau als Krankenschwester, Tel. 07.06.2012) - nach Angaben der taz: "Das "könnte eine Gelegenheit eröffnen".

Druckfrisch: 2015: Dr. med. Helmut Walter Röeck (als Präsident der Energiekommission Pflege BaWü): "Es gibt durchaus Potential, denn in den Ursprungsländern der Vertriebenen gibt es auch Pflege - beruflich oder in der Familie" (Quelle: Landestagsenquete Hoffnungen für Vertriebene zur Pflege, Fokus im Internet, 05.07.2015). Das alles kann man aus der Sicht der Antragsteller mit etwas mehr oder weniger Phantasie verstehen, aber man könnte auch sagen: "Das Gegenstück zum Guten ist gut gemeint, geeint in der Sensibilität, ein staatlich fixierter Aufstand" Aber: Alle diese Anträge sind einfach nicht "gut", wenn sie so einfach sind.

Wieso wollen im Moment nicht genug Leute in der Pflege mitarbeiten? In der Krankenpflege sollte jeder Mensch tätig sein dürfen, wenn er dazu imstande ist. Dies ist die einzige Möglichkeit einer fachgerechten Betreuung. Denn nur so ist jeder Berufsstand möglich. Die Pflege darf jedoch nicht professionell abgebaut und als Einzugsgebiet für Menschen in Bedürftigkeit mit dem Unterbewusstseinsbild "JEDER kann sich kümmern" präsentiert werden:

Dies schädigt diese Menschen selbst, es schädigt die Betroffenen und den Pflegeberuf, der für eine dauerhafte Betreuung der Pflegekräfte verantwortlich ist - das beeinträchtigt jede berufliche Attraktivität. Der Beruf Pflege erhält einen auf den Kopf mit jedem Rat! Streik 1: Die Prostituierten in der Pflege, denn hier sollen Parallelitäten zwischen einem in den meisten Staaten untersagten (!) Handel und der Pflege existieren, die auf der Überwindung von Abscheu und Berührungsangst beruhen?

Voraussetzungen ", die "ausreichend" oder wenigstens "notwendig" sind, um diese Aufgabe fachgerecht auszuführen? Vorschlag 2: Menschen aus pädagogisch benachteiligten Verhältnissen in die Krankenpflege - ich war völlig atemlos: Während meines Volontariats beim Bundesverband Deutscher Krankenpflegeberufe (DBfK) e. V. habe ich diese Aussage AG J. an Frau Dr. Christina SCHRÖDER geschrieben.

These 3: Die Tatsache, dass die Verkäuferin in einer Drogeriemarktkette aufgrund ihres Lebensalters als "Mutter" bezeichnet wird und dass sie ihrerseits technische Kompetenz aus ihrer Rolle als Frau erhält, ist ein wirklich skandalöses Argument. Pflegebedürfnisse, die Sie als Frau erfüllen können?! Schlussfolgerung: Die pflegerische Auffassung der Gesellschaft: Krankenpflege......... ist ekelhaft, hat Ähnlichkeiten zur verbotenen Hurerei, ist kein "sauberes" Geschäft, ist für Unausgebildete gerade richtig, hat keine hohe berufliche Qualifikation, ist auf der Suche nach netten Ehefrauen, kann beruflich ausgeübt werden, wenn man zu Hause Erfahrung erlangt hat.

Kurz: "Jeder kann sich kümmern! "aber es ist unschön und daher lieber eine Notfalllösung, dort zu arbeiten." "damit sich jeder um jeden kümmern kann - der Staatsanwalt sagt UP"?! Kennt der DA ABEN "care"? Sieht so aus, als ob sich JEDER darum kümmern kann. Alle haben eine "Ungewöhnlichkeit" in ihrem Lebenslauf: Verwurzelung in "professioneller Pflege" = Abwesenheit.

Dann werden die Anträge sehr rasch mit einem großen Zweifel in der Legitimierung versehen. Einige sollten hier ein wenig verlangsamt werden bzw. es gibt politische Klarheit in den Mandaten der WHO, die etwas über Pflege sagt, ohne zu schädigen! Jüngster (vorläufiger) Vorschlag 4 à la " Jeder kann sich kümmern " ist seit 2014 der Vorsitzende der Enquete-Kommission des Landtages "Pflege in Baden-Württemberg - zukunftsweisend und generationenverträglich gestalten".

Es gibt keine berufliche Grundlage auf seiner Webseite. Das ist nicht gut für den Ruf der Pflege und die Ängste der Hilfsbedürftigen. Konsequenz: Die Pflege beschimpft damit "THE DA UP" In nahezu jeder internen Berufsgruppen-Diskussion auf der Krankenstation oder bei Facebooks kommt es einmal vor: "Die da oben" sind mitschuldig.

Weil "sie da oben" nichts über professionelle Pflege zu wissen scheinen. Aber die Pflege muss sich ab und zu zusammenreißen: Danach benötigen wir nur noch "da oben" Menschen und Einrichtungen, die die Pflege angemessen vertreten. Sehr geehrte Kollegen: Kraft als Beruf bedeutet Kohäsion! Sie sollte "WIR da oben" genannt werden und benötigt Anwälte auf allen Hierarchieebenen.

Die Krankenschwestern müssen politisch werden. Die Krankenschwestern müssen Herr Müller sagen: "Das ist hier nicht Ihr Zuständigkeitsbereich! Krankenschwestern und Krankenpfleger benötigen dazu zum Teil Universitätsabschlüsse und Promotionen. Krankenschwestern und Krankenpfleger benötigen dies, um für die Patientinnen und Krankenpfleger verschlossen und selbstbestimmbar zu sein. Gerade weil sie es nicht können und weil sie ihren Zuständigkeitsbereich überschreiten, setzen sie weit reichende Zeichen für die Allgemeinheit, die dem Ruf und der Weiterentwicklung der professionellen Pflege tiefgreifende Verletzungen zufügen.

Schon die ersten Erlebnisse in der Krankenpflegekammer Rheinland-Pfalz zeigen eines: In der Stillkammer entsteht eine Ebene, die es bisher nicht gab. Und wie auch, wenn die Pflege auf dem Erdboden kriecht und dort festgehalten wird?! Geht es mit Versorgungskammern "nach oben", dann ist das gut für die Pflege. Weil es in der Kanzlei Menschen gibt, die "WIR da oben" porträtieren wollen.

Krankenschwestern. Die Pflege muss Pflegebedingungen schaffen, um die Pflege für die Zukunft zu erweitern - auf allen Hierarchieebenen. Die Pflege muss Limits aufweisen. Seien Sie selbstsicher! Pflegeleicht, denn: Die Pflege muss politisch werden, um dem Kreislauf von Heteronomie, Schwachheit und Überforderung als "geschwächtes Arbeitspferd" zu entkommen und eine leistungsfähige "Berufspflege" zu errichten. Die Pflege muss sich gegen unprofessionellen Paternalismus abwehren.

Alle Betreuer können von HelmutWRueeck@aol. com] geschickt werden. Mein E-Mail ist raus: 2015-07-13 GMX - Ihr Angebot - Refugees in the care-2-002 (PDF).

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