Professionelles Handeln in der Pflege

Berufliches Handeln in der Pflege

Diese müssen in den Bereich der Pflege verlegt werden. Fachkundiges Handeln als Mittel zur Bewältigung der. Antrittsarbeit in der Philosophischen Fakultät I. und wie es sein wird. Krankenpflege ist ein klassisches Betreuungsgebiet.


24 Stunden Pflege

Zusammenspiel von Wissenschaft und Technik

Die Erziehungswissenschaftlerin und Pflegepädagogin Frau Dr. med. Christiane A. H. und Frau Dr. med. T. Tanja Graubosse haben im Juli 2009 einen Artikel zum Themenkomplex "Professionelles Handeln und Fallarbeit" veröffentlicht. Sie gehen davon aus, dass professionelles Handeln und Fallbearbeitung ein fruchtbringendes Zusammenspiel von Praktik und Theorien sind. Beides ist nach Ansicht der Autoren erforderlich, wenn eine Bildungsmaßnahme die Handlungsfähigkeit fördert und die Professionalisierung fördert.

Außerdem merken die beiden an, dass die Beschreibung praktischer Situationen oft im Klassenzimmer vorkommt, aber nicht immer Fallbeispiele sind. Und wie kann casework professionelles Handeln initiieren? Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie professionelles Handeln durch methodische Fallbearbeitung initiiert werden kann. Um als Lehrer beruflich handeln zu können, braucht man sowohl theoretische Kenntnisse als auch reflektive Praxiserfahrung, also beide Grundpfeiler der Ausbildung.

Gezielter Einsatz von Fallbeispielen im Unterricht ist die Lösung. Die Autoren legen an einem Beispiel den Gedanken des "professionellen Handelns" fest. Ein professionelles Verhalten des Lehrers würde etwa so aussehen: Der Kursleiter bittet den Teilnehmer, einen Augenblick zu warten, bis alle das Formular haben.

Der Schüler könnte dann der Lehrerin erläutern, warum sie das Bestellformular für dumm hält. Um wie in diesem Beispiel beschrieben beruflich handeln zu können, muss der Lehrer die Lage ganzheitlich erfassen, so die Thesen von Herrn Dr. med. Büscher und Herrn Gronemeyer-Bosse. Auf diese Weise kann er eine fachliche Entscheidung fällen, die er anschließend begründen kann.

In dem Fachbeitrag wird der Prozess des beruflichen Vorgehens in einem Diagramm wiedergegeben. Auf die eingangs aufgeworfene Fragestellung, wie professionelles Handeln initiiert werden kann, antwortet der Autor, dass Case Work die passende Lösung ist, es sei denn: "Sie[die Case Work] erlaubt handlungsfreies Üben der für das Handeln notwendigen Vorgänge und wird mit Verfahren umgesetzt, in denen in der Klasse an Fällen gearbeitet wird (Hundenborn 2007)".

Den Autoren zufolge beruhen die Fallbeispiele auf echten oder erfundenen Erzählungen aus der praktischen Arbeit. Aber nicht jede praktische Geschichte bringt einen Koffer. Die Fallbearbeitung ist nur dann möglich, wenn der Vorgang der Startpunkt des Einlernens ist. Es werden drei verschiedene Vorgehensweisen unterschieden, die die individuellen Modelle professioneller Arbeit berücksichtigen.

In einem Schaltplan und einem Kurztext werden die drei Arbeitsrichtungen dargestellt. Es folgt die Absicht, auf die sich eine Entscheidung für eine der drei Arbeitsrichtungen der Fallbearbeitung stützt und Hinweise auf mögliche methodische Durchführungen. Das Fazit der Autoren lautet. "Es stellt sich also nicht die Frage, wann die Fallbearbeitung angewendet werden kann."

Stattdessen wird angegeben, welche Gehäuse dafür verwendet werden und mit welcher Absicht sie zusammenhängen. "Abgeschlossene Verfahren sind für Einsteiger geeignet." Fallbeispiele mit klaren Fakten und absolvierten Maßnahmen. Wenn die Lernenden bereits über ein sicheres Feld und über theoretische und kasuistische Kenntnisse und mehr verfügten, dann wären die offenen Fallbeispiele aus der praktischen Anwendung, d.h. komplexe, komplexe, mehrdeutige und vernetzte Fallbeispiele, die mehrere Sichtweisen verdeutlichen und Dilemmas reflektieren, geeignet.

Die Fallbearbeitung hat als Methodik an Wichtigkeit zugenommen. Selbst wenn es keine verlässlichen Angaben aus der Wirksamkeitsforschung gäbe, so die Autoren, "spricht vieles dafür, dass die methodische Fallbearbeitung gerade die Kompetenz fördert und stärkt, die die gegenwärtige Orientierung der beruflichen Ausbildung bietet.

Mehr zum Thema