Prophylaxeassistentin

Vorbeugeassistentin

In der Prophylaxe leisten Sie als Prophylaxeassistentin einen entscheidenden Beitrag zur zahnärztlichen Prävention. In der Prophylaxe arbeiten Sie in einer Zahnarztpraxis. Worin besteht der Unterschied zwischen einer qualifizierten Dentalhygienikerin HF und einer Prophylaxeassistentin: Suchen Sie einen Anbieter für die Aus- oder Weiterbildung zur Prophylaxeassistentin? DGÄZ Prophylaxeassistentin (PAss) werden! Ein Zahnarzthelfer - was ist das?

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Prophylaxeassistenz, Prophylaxeassistentin

Der Ausbildungsberuf Prophylaxeassistentin ist eine Möglichkeit zur Weiterbildung oder Vertiefung nach einer 3-jährigen Berufsausbildung zur Zahnarzthelferin oder einer 2-jährigen Berufsausbildung zur Zahnarzthelferin. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Schädigung der Zahnhartsubstanz und des Zahnbettes weitestgehend ausgeschlossen werden kann. Die Weitergabe dieses Wissens an die Patientinnen und Patienten ist daher die vorrangige Aufgabenstellung der heutigen Dentalmedizin.

Im Praxisteam hat der Prophylaxeassistent P.A. eine wesentliche Funktion bei der Erfüllung dieser Aufgaben. Sie hat die Moeglichkeit, teils als Zahnarzthelferin (DA), teils als Assistentin (PA) zu arbeiten. Anhand der am Patient aufgezeichneten Kennzahlen erfasst die EV die individuellen hygienischen Probleme des Pflegebedürftigen und schafft durch Motivierung und Anleitung ein optimiertes Mundhygiene-Programm.

Sie kennen die vorbeugenden Maßnahmen der Zahnheilkunde und können Ihnen helfen, Beschädigungen der Zahnsubstanz und des Zahnbettes zu vermeiden.

Zahnärztliche Prophylaxeassistentin

Die Zahnärztliche Prophylaxeassistentin (ZMP) ist die Bezeichnung einer weitergebildeten Zahnarztassistentin. Zahnärztliche Prophylaxeassistentinnen werden hauptsächlich in Praxen und Zahnkliniken eingesetzt. Nach bestandener Untersuchung als Dentalassistentin, Dentalassistentin oder Dentalassistentin und einer Tätigkeit von mind. 1 Jahr nach der Ausbildung zur Dentalassistentin, Dentalassistentin oder Dentalassistentin müssen sie den Wissensnachweis nach der RöV erbringen.

Die Weiterbildung beinhaltet nach der Muster-Fortbildungsordnung der Bundeszahnärztlichen Vereinigung (BZÄK) 350 Zeitstunden. Das heißt, das Training wird parallel zur Praxis stattfinden. 2] Jede Kammer des Zahnarztes kann die Verteilung der Arbeitsstunden und den Geltungsbereich selbst bestimmen. Der Fortbildungskurs ist im Raum der Bayrischen Zahnmedizinischen Kammer in mehrere Bausteine aufgeteilt (Modulschulung) und beinhaltet mind. 224 Unterweisungsstunden.

Die Ausbildung im Gebiet der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg besteht aus mind. 400 Unterrichtsstunden, aufgeteilt in "Gruppen- und Einzelprophylaxe", 70 Unterrichtsstunden, "Herstellung von Situationsabdrücken und Provisorien", 30 Unterrichtsstunden, "Fissurenversiegelung kariesfreier Zähne", 30 Unterrichtsstunden, einem Berufspraktikum (Pflichtenheft) von mind. 100 Unterrichtsstunden und einem ZMP Aufbaukurs von mind. 170 UE.

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