Putzfrau Versichern

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Muß ich sie noch gegen Unfälle versichern? Mini-Jobber sind über die Minijob-Zentrale versichert. Nach SGB VII sind sie gesetzlich verpflichtet, sich gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu versichern. Wer eine Putzfrau, einen Gärtner oder einen Babysitter beschäftigt, gilt als Arbeitgeber. Die Bauherrenversicherung beinhaltet im Wesentlichen eine Unfallversicherung, sofern die Versicherung für den Schaden verantwortlich ist.


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Hauspersonal: Und was gibt es sonst noch zu wissen?

Warum muss ich meinen Heimarbeiter gegen Arbeitsunfälle versichern? Sie sind als Hausangestellter rechtlich zum Abschluss einer obligatorischen Haftpflichtversicherung gezwungen. Mein Hausangestellter ist über seine Krankenversicherung gegen Arbeitsunfälle abgesichert. Weshalb muss ich sie noch gegen Unglücke versichern? Bei Bestehen eines Arbeitsverhältnisses ist der Unternehmer zum Abschluss einer obligatorischen Haftpflichtversicherung gezwungen.

Ist Ihr Hausangestellter weniger als acht Arbeitsstunden pro Tag beschäftigt, ist die Krankenversicherung auf Arbeitsunfälle und berufsbedingte Erkrankungen begrenzt. Auch Ihre Hausangestellten müssen Sie ab acht Arbeitsstunden pro Woche gegen Nichtbetriebsunfälle versichern. Nähere Angaben dazu entnehmen Sie bitte dem Prospekt zur obligatorischen Haftpflichtversicherung. Mein Hausangestellter ist bei einem anderen Unternehmen vollzeitlich beschäftigt und dort gegen Unfall abgesichert.

Muß ich sie noch gegen Unfälle versichern? In jedem Falle sind Sie zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung gezwungen. Der Versicherungsvertrag läuft auf den Arbeitgeber und kann im Schadensfall nicht übernommen werden. Nähere Angaben dazu enthält das Faltblatt "Verpflichtung zum Beitritt zur Schweizerischen Bankgesellschaft BAG.

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Es gibt für viele keine andere Wahl, als eine Putzfrau einzustellen. Wenn Sie eine "gute Putzfee" im Hause haben, fühlen Sie sich oft sehr erleichtert. Selbst eine Putzfrau, unabhängig davon, ob sie dauerhaft beschäftigt ist oder nur in unregelmäßigen Abständen gebraucht wird, muss sich dementsprechend versichern. Worauf man bei einer Putzfrauenversicherung achten muss und welche administrativen Hindernisse auf einen zukommen, ist hier etwas präziser zu diskutieren.

Die Bauherrenversicherung beinhaltet im Grunde genommen eine Haftpflichtversicherung. Dies ist zwingend notwendig, da sonst der Unternehmer die Unfallkosten allein und aus eigener Kraft zu übernehmen hat. Doch auch hier bestimmt die Beschäftigungsart, ob eine reine Unfallhaftpflichtversicherung ausreicht oder ob man eine andere Putzfrauenversicherung braucht.

Damit Ihre Putzfrau optimal versichert ist, sollten Sie sich daher im Voraus über die Form des Beschäftigungsverhältnisses im Bilde sein. Aber was sind die nächsten Etappen auf dem Weg zu einer Vollkaskoversicherung für Gebäudereiniger. Obligatorische Unfallversicherungen sind in jedem Falle unvermeidlich und notwendig. Das ist die erste Putzfrau, die versichert werden muss.

Damit ist gewährleistet, dass die Putzfrau im Einzelfall für alle ärztlichen Dienstleistungen entschädigt wird. Andernfalls wären, wie bereits gesagt, alle Kosten der Behandlung vom Auftraggeber zu tragen. Eine Privathaftpflicht- oder Unfallhaftpflichtversicherung findet hier übrigens keine Anwendung. Prinzipiell braucht jeder Mitarbeiter in der Bundesrepublik einen Unfall. Aber eine Putzfrau ist in diesem Falle nicht einmal so aufwendig.

Es ist nicht einmal notwendig, bei der Registrierung den Namen des Zeitarbeiters anzugeben. Die Unfallhaftpflichtversicherung deckt alle Arbeitsunfälle und Ausreiseunfälle ab. Übrigens: Wer seine Haushaltshilfen nicht absichert, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 2.500 EUR rechnen. Übrigens: Eine solche Putzfrau-Versicherung ist für den Leiharbeiter nicht nachteilig.

Unfallversicherungen werden in voller Höhe vom Auftraggeber bezahlt und können nicht auf die Lohnnebenkosten übertragen werden. Werden keine Unfallversicherungen gemeldet, entstehen auch hieraus keine Nachteile für die Mitarbeiter. Sie haben prinzipiell auch dann einen Leistungsanspruch aus der obligatorischen Unfall-Versicherung, wenn der Unternehmer sie nicht einträgt.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass jedes Land über eine eigene Unfallversicherung verfügt. Soll ein Wechsel während der Anstellungsphase stattfinden und der betreffende Arbeitnehmer auch seinen Wohnsitz wechselt, muss eine Neuanmeldung im betreffenden Bundesstaat vorgenommen werden. Dies ist der einzige Weg, um zu gewährleisten, dass Sie über eine angemessene Reinigungsfrauenversicherung verfügen.

Wenn eine Putzfrau dauerhaft eingestellt ist, muss sie natürlich vollversichert sein. Auch dies ist unvermeidlich, da auch die Sozialversicherungspflicht besteht. Die einfachste Art, sich zu registrieren, ist die Anstellung einer Putzfrau als Mini-Arbeitgeber. Sie benötigen dafür nicht viele Dokumente und sparen sich auch höhere Mehrkosten.

Sie benötigen auch das Formblatt "Haushaltscheck", das Sie von der Website der Minijob-Zentrale downloaden können. Der letzte Schritt besteht darin, der Minijob-Zentrale eine Bankeinzugsermächtigung für die anfallenden Gebühren zu erteilen. Eine Putzfrauenversicherung ist als eine der vorteilhaftesten Haftpflichtversicherungen zu betrachten. Der monatliche Lohn darf 400 EUR nicht überschreiten, da sonst andere Voraussetzungen für eine Putzfrauenversicherung auferlegt werden.

Wenn die Putzfrau nicht ständig beschäftigt ist und gleichzeitig andere Aktivitäten in diesem Gebiet ausführt, sollten Sie sich im Voraus über den gesamten Lohn nachfragen. Andernfalls ist eine regelmäßige Registrierung beim Steueramt erforderlich. So ist die Putzfrau-Versicherung nicht zu kostspielig. Jeder, der sich nicht zur Unfall- oder gar zur sozialen Absicherung anmeldet, muss mit hohen Geldstrafen oder sogar Klagen rechnen. 2.

Eine solche Mitteilung muss nach deutschem Recht unmittelbar und vor Arbeitsbeginn, in jedem Falle aber vor der ersten Gehaltszahlung gemacht werden. So kann eine Putzfrau-Versicherung rasch sehr kostspielig werden, wenn man sie nicht abhebt. Sie können sich aber auch von einem steuerlichen Berater über die Putzfrau-Versicherung informieren.

Der Aufstellungsort ist eine ausgezeichnete Empfehlung und sollte auf jeden Falle besucht werden. Wird das Zeit- und Stammpersonal nicht mehr gebraucht, muss die Putzfrau-Versicherung wieder gekündigt werden. Die Reinigung ist für beide Parteien eine Sicherheit, ohne die man nicht auskommen sollte.

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