Qualifizierung Betreuungskraft

Ausbildung des Pflegepersonals

Die praktische Qualifikation auf höchstem Niveau, sowie deren notwendige Qualifikation auszuüben. Befähigung zum alltäglichen Begleiter und Betreuer für pflegebedürftige Menschen. Ausbildung des Pflegepersonals in der Altenpflege.

Qualifikation für die Stelle als Zusatzpflegekraft

Zu Beginn des Jahrs 2017 bietet die Paritätische Akademie für den Beruf des Supervisors die Qualifizierung zur modularen Anpassungsqualifikation am Ort an. Durch den erfolgreichen Abschluß der Qualifizierung auf der Basis der Leitlinie zur Qualifizierung und den Tätigkeiten von Zusatzbetreuern nach 53c StGB II (vormals Abs. 3 StGB XI) (Betreuungskräfte-RL) ist es möglich, als Zusatzbetreuer nach StGB II (vormals StGB XI) in teil- und teilstationären Einrichtungen zu arbeiten.

Das Qualifizierungsprogramm begann am 23.01.2017 und beinhaltete 20 Trainingstage sowie ein Praktikum in einer teil- oder teilstationären Einrichtung. Die Qualifikation wurde am 14.06.2017 von 13 Teilnehmern durchlaufen. Diese Anpassungsqualifikation wurde vom Land Baden-Württemberg mit Fördermitteln des ESF unterstützt.

Beauftragter nach Paragraph 43 b Abs. 1 Satz 1 Satz 1 SGB VII. für Hamburg

Bei vollstationären Einrichtungen kann zusätzliches Pflegepersonal erforderlich sein. Ziel ist es, die Versorgung von Hausbewohnern zu verbessern, die aufgrund von demenzbedingten Leistungsstörungen, psychischen Störungen oder geistigen Beeinträchtigungen permanent und stark in ihren Alltagsfähigkeiten beeinträchtigt sind. Sie sollen die Anwohner mit einer deutlichen Beschränkung ihrer Alltagskompetenzen auf alltägliche Tätigkeiten (in der Gruppe oder individuell) mobilisieren, pflegen und mitbegleiten.

Gegebenenfalls ist vor der Qualifizierung ein 5-tägiges Orientierungs-Praktikum in einem Altenheim vonnöten. In allen Gebieten werden Grundkenntnisse erworben - wie in der Pflegepersonalrichtlinie gefordert: Bereits nach der ersten Qualifikationswoche können die Teilnehmenden als Supervisor eingestellt werden, wenn sie die Qualifizierung wie geplant durchlaufen haben.

Berufsbildungsinstitut

Infolgedessen wächst auch der Fachkräftebedarf in Altenheimen und Ambulanzen rasant. Damit wird ein neuer Tätigkeitsbereich geschaffen, der sich an der Nahtstelle zwischen Krankenpflege, Versorgung und Heimwirtschaft einordnen lässt. Mit dem am 1. Jänner 2017 in Kraft getretenen Krankenpflegestärkungsgesetz Nr. 2 wird das Recht auf Zusatzpflege und Freischaltung in voll- und teilstationären Einrichtungen zur Pflichtversicherung.

Der Leistungsumfang ist in Paragraph 53 c Abs. 1 Satz 1 BGB festgelegt. Die Qualifikation als Pflegekraft soll der Berufsvorbereitung in der Pflege und Unterstützung von Menschen in ambulanter und stationärer Einrichtung dienen. Von 2015 an hat jeder Pflegebedürftige ein Anrecht auf Zusatzpflege.

Mit der mehrmonatigen Qualifizierung zur Pflegekraft wird eine Berufstätigkeit in der Versorgung und Unterstützung von Demenzkranken vorbereitet. Sie garantiert eine sachkundige und sorgfältige Versorgung der Pflegebedürftigen. Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifikation muss dann zumindest einmal im Jahr eine 2-tägige Schulung durchgeführt werden, in der das erworbene Basiswissen auf den neuesten Stand gebracht und die fachliche Umsetzung wiedergegeben wird.

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