Reha für Schlaganfall

Rehabilitation bei Schlaganfall

In der Schön Klinik Bad Staffelstein besteht eine besondere Kompetenz in der Frührehabilitation und Rehabilitation nach einem Schlaganfall. Von wem wird die Reha organisiert und bezahlt? Für die Rehabilitation nach einem Schlaganfall werden verschiedene Therapien kombiniert. Meistens eine Rehabilitation. Die Schlaganfallfolgen werden durch eine intensive Frühbehandlung gemildert.


24 Stunden Pflege

Konsequenzen von Schlaganfall/Funktionen

Eine Paralyse tritt oft nach einer Schädigung des Hirns oder des Rückenmarkes auf. Die Paralyse der obersten Gliedmaßen (Arm, Hand) schränkt oft alltägliche Aktivitäten wie das Ergreifen oder die Manipulation von Dingen ein. Die neurologische Rekonvaleszenz (insbesondere Physiotherapie und Ergotherapie) hat die Funktion, die gestörte Motorik so gut wie möglich wiederherzustellen. Bei der Wahl der passenden Therapien wird auf langjährige Erfahrungen in einem interdisziplinär zusammengesetzten Ärzteteam, Krankenschwestern und Heilpraktikern zurückgegriffen.

Zu viele Muskelverspannungen (Spastik) sind besonders verbreitet, was zu einer langfristigen Fehlpositionierung von Gelenke und Gliedmaßen führt. Deshalb werden bei diesen Erkrankungen vor allem Arzneimittel verwendet, die entweder als Tabletten, örtlich in den überschüssigen Muskelzellen (Injektion von Botulinumtoxin) oder gar durch die Einpflanzung einer Arzneimittelpumpe in den Spinalkanal eingenommen werden.

Das Behandeln von Spastik/Spastik verlangt viel Geschick. Sie ist die unverzichtbare Basis für die Verständigung zwischen Menschen. Im Bereich der Neurologie wird dieses Seminar hauptsächlich von Logopäden angeboten. In vielen Fällen ist die Genauigkeit dieser Prozesse begrenzt, was zu Schluckbeschwerden und möglichen Folgeerkrankungen (z.B. Lungenentzündung) führt.

Ein Hauptaugenmerk gilt der Vorbeugung solcher Erkrankungen, besonders in der frühen Neurologie. Inzwischen kann es notwendig sein, Speisen und Getränken in einer anderen Zusammensetzung vorzuschlagen. Um eine adäquate Behandlung zu wählen, die zum einen einen guten Therapieerfolg erzielen kann, zum anderen aber auch eine adäquate Versorgung der Betroffenen gewährleistet, bedarf es einer engen Koordination, vor allem zwischen Arzt, Pflegepersonal und Sprachtherapeut.

In der Rehabilitationsklinik, insbesondere nach einer längeren Therapie in Akutkliniken, kommen unsere Patientinnen und Patienten oft zum ersten Mal zur Ruhestellung und erkennen ihre neuen Ausfälle. Hirnschäden selbst schränken oft die Möglichkeit ein, solche Spannungen zu bearbeiten. Infolgedessen kommt es bei vielen Betroffenen während der Reha zu Stimmungsschwankungen und/oder Fahrten.

Der Umgang mit solchen Defiziten bedarf einer sensiblen, interdisziplinären Therapie, insbesondere in engem Kontakt zwischen Arzt, Pflegepersonal und Neuropsychologie. Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass eine zielgerichtete Therapie von Stimmungsschwankungen und Motivation in der Regel zu einem verbesserten Sanierungserfolg führt. Deshalb wird dieser Therapie besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Aus diesem Grund ist gerade diese Funktionalität oft sehr frühzeitig und teilweise sehr lange nach einer Neurologie gestört.

Der Behandlungsbedarf geht oft über die ambulante Versorgung hinaus. Insbesondere unsere Spezialisten in der Nervenheilkunde verfügen über besonderes Know-how, um diese Mängel präzise zu erkennen und zielgerichtet zu erlernen. Jeder Rehabilitationsschritt ist nur ein Etappenziel: die Freisetzung in den Lebensalltag. Es ist nicht allen Betroffenen möglich, in ihre frühere Umgebung zurückzukehren; einige müssen neue Formen der Unterbringung finden.

Andere Patientinnen und Patienten müssen sich beruflich neu orientieren. Die frühe, zielgerichtete Betreuung der Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige stellt den Rehabilitationserfolg auch über den Klinikaufenthalt hinaus sicher.

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