Rente Pflege 2017

Altersvorsorge 2017

Die aktualisierte, an die Rechtslage im Jahr 2017 angepasste Broschüre verfügt über einen Vertragsbestand von über 700.000 Verträgen (Stand Juni 2017). Dort wurde im Juni 2017 festgestellt: "Die Teilrente kann sich auf Rentenbeiträge für die Pflegeperson belaufen. Am 1. Januar trat das Zweite Betreuungsstärkungsgesetz in Kraft.

Seit der letzten Betreuungsreform hat sich die soziale Sicherheit der Pflegekräfte deutlich verbessert.

Pflegestufen: Praktische Tipps zur Pflege-Reform (Pflegestufe 1-5) - Die.... Angelika Schmid

Die Information über die neuen Pflegestufen ist für alle Pflegebedürftigen unerlässlich. Es spielt keine Rolle, ob Sie bereits eine Versorgungsstufe haben oder eine neue Klassifizierung anstreben. Angelika Schmid hat sich als "Veteranenschwester" bereits seit 16 Jahren bis ins kleinste Detail durchschaut.

Wegen einer erblichen Erkrankung in der Gastfamilie ist der Umgang mit Pflegefragen seit fünf Dekaden unumgänglich. Zahllose Streitigkeiten mit Ämtern, Pflegekassen etc. stehen hinter ihr. Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit der Pflegereform einen stärkeren Schwerpunkt auf die Pflege gesetzt. Mit Beginn des Jahres 2017 werden die Versorgungsstufen in Deutschland nicht mehr gültig sein.

Statt dessen gibt es eine Klassifizierung nach Pflegestufen. Damit sollen grundsätzliche Fortschritte für alle betreuungsbedürftigen Patienten, vor allem aber für Menschen mit Demenzerkrankungen und der Alzheimer-Krankheit erzielt werden. Ihre Rechte sind nur gut informierten Pflegeeltern bekannt. Angelika Schmid kann daher eine ganzheitliche Betreuung mit allen Pflegethemen dringend anregen. Wer alle ihm zustehenden Hilfen erhält, erhält wenigstens einen kleinen Ausgleich für Nachteile im harten Pflegestall.

Was muss ich tun, wenn ich Pflege brauche? Von der Serie "Care & Provision COMPACT by Angelika Schmid - Wissen in 120 Minuten".

Steuern, Rente und Pflege: Dies wird sich zum Stichtag des Jahres 2017 ändern.

Ein wichtiges Datum ist der erste Tag. In 2017 ist das nicht anders. Geringe Steuererleichterungen, ein neuer Ordnungsrahmen für die Pflegebedürftigen, ein erhöhter Mindestlohn: 2017 wird es wieder viele Veränderungen für Staatsbürger und Unternehmen geben. Steuerfreibetrag: Der Steuerfreibetrag erhöht sich um 168 auf 8820 EUR. Beispielsweise wird das steuerpflichtige Jahreseinkommen einer einzelnen Person von mehr als 8820 EUR erst ab 2017 steuerpflichtig sein.

Für Ehepaare oder eingetragene Lebenspartner verdoppeln sich die Beträge auf 17640 EUR. Kinderzulage: Die Kinderzulage von 7248 EUR wird im ersten Anlauf um 108 EUR erhoeht. Diese Summe ist für den Elternteil pro Jahr ihres Verdienstes einkommensteuerfrei. Der Kinderzuschlag wird um zwei Euros pro Monat erhoeht. Bei den ersten beiden Kindern sind es 192 EUR pro Monat, bei dem dritten 198 EUR.

Schon ab dem vierten Lebensjahr gibt es 223 EUR. Zu Beginn des Jahres 2017 wird sie um zehn auf 170 EUR pro Monat anwachsen. Die Steuerquote beginnt bei 14% bei einem jährlichen zu besteuernden Ergebnis von 8821 EUR (Single/2017) und wird dann schrittweise von 54 058 EUR auf 42% angehoben.

Im Jahr 2017 können nach Auskunft des Steuerzahlerverbandes bis zu 8820 EUR abgezogen werden, das sind 168 EUR mehr als im Jahr 2016. Hierzu zählen z.B. Zuschüsse zur Pensionskasse oder zur Pensionskasse. Laut Steuerzahlerverband gelten für die Verrechnung von Sonderaufwendungen höchstens 23.362 EUR.

Höchstens 84% konnten verkauft werden. Für Arbeitnehmer, die in die staatliche Altersversorgung eingezahlt werden, wird jedoch der Arbeitgeberbeitrag steuerfrei von den Pensionsaufwendungen einbehalten. Krankenpflegeversicherung: Mit der zweiten Phase des Pflegeverstärkungsgesetzes II wird das Angebot für Menschen mit Pflegebedürftigkeit und pflegebedürftigen Angehörigen erweitert. Es wird ein neues Konzept der Pflegebedürftigkeit vorgestellt, das vom Ausmaß der Selbständigkeit des Betreffenden und nicht mehr so sehr von der Dauer der Hilfeleistung abhängt.

Gleichzeitig werden die drei vorherigen Versorgungsstufen auf fünf so genannte Versorgungsstufen erweitert. Von den rund 2,8 Mio. Leistungsempfängern der Sozial- und Privatversicherung darf keiner in eine schlechtere Position gebracht werden. Wer sich um ein Mitglied der Familie kümmert, soll unter anderem mit Sozialleistungen besser dastehen. Die Beitragssätze zur Krankenkasse werden 2017 mit 15,7 % im Durchschnitt beibehalten.

Der zusätzliche Anteil, den die Mitarbeiter allein bezahlen müssen, kann nach Schätzungen bei 1,1 Prozentpunkten liegen. Sie wird zu dem Anteil von 14,6 Prozentpunkten addiert, der je zur Haelfte vom Dienstgeber und vom Dienstnehmer getragen wird. Die Beitragssätze für die Pensionsversicherung liegen unverändert bei 18,7 vH. Bei den Pflegeversicherungen sind es 2,55 und bei den Kinderlosen 2,8 Prozentpunkte.

Die Beitragssätze für die Arbeitslosigkeit betragen weiterhin 3,0 vH. Bis zu welcher Beitragshöhe im Rahmen der Lohn- oder Rentenzahlung gezahlt werden muss, erhöht sich im Westen auf 6350 EUR pro Monat und im Osten auf 5700 EUR. 52200 EUR ist die nationale Einkommensgrenze für die gesetzliche Krankenkasse. Im Jahr 2017 wird die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherungspflicht auf Mitarbeiter mit einem Gehalt von bis zu 57600 EUR ausdehnen.

Anfang 2017 sollen die Sozialleistungen für alle Menschen aufgestockt werden, die ihren Unterhalt nicht selbst verdienen können. Die Pauschale für Singles wird von 404 auf 409 EUR pro Person und pro Kalendermonat zum ersten Mal anheben. Der Grundbetrag für die 6-13-Jährigen wird um 21 auf 291 EUR erhoeht. Die monatliche Pauschale für die Betreuung von Kindern bis zum sechsten Lebensjahr liegt 2017 noch bei 237 EUR.

Junge Menschen bis 18 Jahre bekommen ab Jänner 311 EUR.

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