Rentenbeiträge bei Pflege

Beiträge zur Altersversorgung in der Pflege

Ich habe nun gehört, dass dafür auch Rentenbeiträge gezahlt werden können. Die Angehörigen erhielten keine zusätzlichen Rentenbeiträge von der Pflegekasse. Weil das Thema Pflege immer mehr Menschen in Deutschland betrifft. Eine Rentenversicherung findet jedoch nur statt, wenn die Parallele zur Pflege besteht. Der Rentenbeitrag wird von der Pflegekasse der Pflegeperson gezahlt.

Rechtliche Frage: Rentenbeiträge für die Pflege? Konsument

Ich kümmere mich seit einiger Zeit um meine schwerkranke Mama. Ich habe nun vernommen, dass dafür auch Rentenbeiträge bezahlt werden können. Sie sind als nichtberufliche Pflegekraft in der Rentenversicherung versichert, wenn Sie für eine Privatperson, die in ihrem Heim Pflegeleistungen aus der Privat- oder Krankenpflegeversicherung bezieht, wenigstens 14 Wochenstunden Zeit haben.

Diese Bestimmung dient insbesondere der Absicherung von Familienangehörigen oder Verwandten, die aufgrund ihrer pflegerischen Tätigkeit nicht oder nur bedingt in der Lage sind, andere Arbeiten auszuführen. Angestellte von Ambulanz- oder Heimpflegediensten fallen nicht unter diese Versicherungsverpflichtung im Geltungsbereich ihres Berufs; hier gilt die "übliche" Arbeitsnormen. Rentner und Rentner sind z.B. nicht rentenversichert; anders verhält es sich bei Pflegebedürftigen, die eine Invalidenrente erhalten, oder bei Menschen, die z.B. Arbeitslosen- oder Elternbeihilfe haben.

Der Rentenbeitrag wird allein von der Pflegeversicherung oder der Privatversicherung bezahlt, bei Begünstigten auch vom Arbeitgeber oder der Unterstützungsstelle. Wie hoch die für Sie zu entrichtenden Beträge sind, hängt von der Betreuungsstufe, dem Betreuungsbedarf Ihrer Mütter und der Zeit ab, die Sie für die von ihr übernommene Pflege benötigen: Mit zunehmendem Pflege- und Zeitaufwand steigt der rechnerische "Lohn", der Ihrem Rentenversicherungskonto angerechnet wird.

Dieser wird als prozentualer Anteil am sogenannten Referenzwert berechnet (2008: 2485 Euro/West, 2100 Euro/Ost pro Monat) - die tatsächliche Höhe der finanziellen Erfassung ist irrelevant. Wenn z. B. Ihre Mütter die pflegebedürftige Stufe 1 hat und 14 Wochenstunden betreut wird, werden Ihre Rentenbeiträge als Betreuerin ab etwa 660 EUR pro Monat als beitragspflichtiges Einkommen berechnet.

Dies führt zu einer Pensionsanwartschaft von rund sieben Euros pro Monat für ein Jahr dieser Betreuung. Mit 28 Std. in der dritten Etappe (am stärksten pflegebedürftig) bedeutet dies rund 2000 EUR pro Monat und damit eine monatliche Rente von gut 21 EUR.

Pensionsbeiträge für Pflegekräfte

Der Beitragssatz zur Pensionsversicherung ist abhängig vom Pflegeumfang und dem Versorgungsgrad. Früher musste eine Pflege für eine betreuungsbedürftige Personen für mind. 14 Wochenstunden geleistet werden. Diese Mindestbetreuung kann ab dem 01.01.2017 auch durch die Betreuung von 10 Wochenstunden an wenigstens zwei Werktagen gewährleistet werden.

Wenn Sie mehrere Mitarbeiter bearbeiten, können Sie die Zeiten eintragen. Falls sich mehrere Menschen die Pflege gemeinsam leisten und diese Menschen für die Pflege wenigstens 10 Wochenstunden aufwenden, werden die Beträge proportional nach dem Quotienten aus der Anzahl der Arbeitsstunden des Individuums und der Gesamtzahl der Arbeitsstunden errechnet. Außerdem darf die Pflegekraft nicht mehr als 30 Wochenstunden arbeiten.

Bezieht die Pflegekraft bereits eine Alterspension oder eine gleichwertige Leistung, bezahlen wir keine Pensionsversicherungsbeiträge. Was Ihre Betreuungsarbeit für Ihren Pensionsanspruch bedeuten kann, erfahren Sie unter: Der Pfleger bezahlt nichts. Bei diesen Beiträgen handelt es sich um Pflichtversicherungsbeiträge für die Pensionsversicherung. Der Betreuer kann dadurch Pensionsansprüche erlangen oder verbessern.

Ein pflegerischer Vorgang wird als abgebrochen betrachtet, wenn der Patient z.B. durch einen Klinikaufenthalt für mehr als einen ganzen Monat ausfällt. Für den Betreuer werden in diesem Falle keine Zuschüsse geleistet. Wir bitten Sie, uns frühzeitig zu benachrichtigen, sobald sich die wöchentlichen Pflegezeiten ändern oder die Pflegekräfte die Pflege umverteilen.

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