Rentenversicherung für Pflegende Angehörige 2017

Pensionsversicherung für pflegebedürftige Personen 2017

Die Beiträge werden von der Pflegekasse des Patienten an die Rentenversicherung der Pflegeperson gezahlt. Im Januar 2017 gibt es neue Regelungen für die Rentenversicherung von Pflegekräften. Der Beitrag wird von der Pflegekasse gezahlt. Neue Regeln gelten ab 2017.


24 Stunden Pflege

Diejenigen, die eine pflegebedürftige Person unterstützen, haben oft wirtschaftliche Benachteiligungen im hohen Lebensalter.

Diejenigen, die eine betreuungsbedürftige Personen unterstützen, haben oft wirtschaftliche Benachteiligungen im hohen Lebensalter. Durch das zweite Betreuungsstärkungsgesetz wollte der Gesetzgeber die Stellung der pflegenden Angehörigen verbessern, indem er ihnen Zusatzrentenansprüche einräumte. Allerdings beklagen sie, dass diese oft zu gering sind. Wenn Sie bereits eine Pension erhalten, bekommen Sie nichts. Es gibt 2,9 Mio. Menschen in Deuschland.

Die meisten von ihnen werden im Kreise ihrer Familienangehörigen, nämlich von ihren Verwandten, betreut. Bei letzteren kann dieser Wohltätigkeitsakt jedoch erhebliche negative Auswirkungen auf ihre Renten haben. "Wer sich heute kümmert, wird morgen ärmlich sein", sagt Dr. med. Eugen Brysch vom Bundesverband des Patientenschutzes gegenüber der Zeitschrift Fokus.

Das zweite Pflegeverstärkungsgesetz ist seit dem 1. Jänner 2017 in Kraft. Unter anderem soll die Situation pflegebedürftiger Angehöriger durch das Angebot von Rentenzuschüssen verbessert werden. Kritikern zufolge erhalten die Betreuer zu wenig Pension. Wenn Sie bereits Ihre Pension beziehen, erhalten Sie hier nichts. Wie hat sich das Sorgfaltsstärkungsgesetz 2 im Einzelnen verändert?

Früher mussten Betreuer den Pflegebedürftigen für die Dauer von 14 Wochenstunden betreuen, um in den Genuss des Rentenzuschusses zu kommen. Nun sind es nur noch 10 Arbeitsstunden, die sich auf zwei Tage in der Woche aufteilen. "Die Betreuerinnen und Betreuer kriegen aber nicht genug", sagte die Pflegefachfrau des Verbraucherzentrums Nordrhein-Westfalen, Frau Vérité.

Bei einem Betreuungsjahr gibt es zurzeit eine maximale monatliche Rentenerhöhung von 29,30 EUR. Auch das Pflegepersonal, das bereits eine Alterspension bezieht, schaut in die U-Bahn. Das betrifft die Mehrheit der Betreuer, "alle Älteren ", sagt 0laf Christen vom Verein für Soziales des Berliner SVD. Sogar diejenigen, die sich um eine nur als Stufe 1 eingestufte Persönlichkeit sorgen, gehen mit leeren Händen weg.

Renten- und Arbeitslosenversicherung für Pflegekräfte

Auch für pflegende Angehörige oder andere umsonst betreuende Menschen ("Pflegepersonen") bringt das Krankenpflegestärkungsgesetz 2 einiges. Krankenschwestern und Krankenpfleger, die eine pflegebedürftige Person von mind. "Stufe 2" über einen Zeitraum von mind. zehn Wochenstunden - aufgeteilt auf regelmässig zwei Tage pro Kalenderwoche - betreuen, haben Anrecht auf eine Arbeitslosenversicherung.

Zu diesem Zweck muss die Pflegekraft direkt vor der Pflege pflichtversichert gewesen sein oder Ansprüche auf Arbeitslosenunterstützung gehabt haben. Der Beitrag zur Arbeitslosigkeit sversicherung wird in voller Höhe von den Krankenkassen getragen. Bei vielen Pflegekräften besteht nach Beendigung der Betreuungsaktivitäten oft ein gewisses Sicherheitsrisiko, da sie keinen Leistungsanspruch auf die Arbeitsvermittlung hatten.

Die neue Regelung der Pflegepflichtversicherung wird diese Lage verbessern. Der Betroffene hat nun Anrecht auf Arbeitslosenunterstützung und kann zur Förderung des Wiedereintritts ins Berufsleben aktive arbeitsfördernde Maßnahmen nachholen. Das heißt für das Pflegepersonal aber auch, dass Sie eine Entscheidung der Pflegeversicherung hinsichtlich des Pflegegrades oder der Pflegeebene einer kritischen Prüfung unterziehen sollten.

Dort erfasste Pflegearbeitszeiten wirken sich direkt auf die Arbeitslosenversicherung und die Rentenversicherung aus. In der Regel wird der Betreuer mit einer gesonderten Entscheidung befasst, gegen die er Berufung einlegen und gegebenenfalls vor Gericht bringen kann.

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