Rentenversicherungsbeiträge bei Pflege von Angehörigen

Beiträge zur Rentenversicherung für die Pflege von Angehörigen

Kann man nachträglich einen Anspruch auf eine Rente für erbrachte Pflegeleistungen erhalten? Krankenschwestern müssen keine Beiträge selbst zahlen, sondern erwerben Pflichtbeitragszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung. Ich habe eine EU-Rente beantragt, aber ich habe einen behinderten Verwandten in voller Pflege. Für diese Tätigkeit zahlt die Pflegeversicherung Rentenbeiträge.


24 Stunden Pflege

Nachträgliche Pensionsbeiträge für die Betreuung der Angehörigen

Die Pflegeversicherung arbeitet nur auf Anfrage und überprüft die pflegerischen Aktivitäten eines pflegebedürftigen Angehörigen. Erster Ansprechpartner wäre daher die Pflegeversicherung, die nachträglich klarstellen muss, ob eigentlich eine pflegerische Tätigkeit im Sinn der Pensionsversicherung vorliegen muss....die wahrscheinlich im Rollator Handstand machen wird, um keine Pflegekostenbeiträge zahlen zu müssen - ein Anlauf ist es sich lohnen.

ABER: - Wurde das Betreuungsgeld überhaupt gezahlt/beantragt? - Gibt es überhaupt eine Bewertung durch die Pflegeversicherung / MDK? - ob ein Pflegebedarf von mindestens 14 h/Woche vorlag? - Wo sind die Formulare für die Betreuer? Wenn das alles nicht gut gegangen ist, ist die Sache schon geklärt - wenn ja, sprechen Sie mit dem "Chef" der Krankenpflegekasse darüber, was falsch lief....die bemalten Mäuse mit dem großen Lächeln am Empfangstresen sind dann nicht Ihre Kontakte. w.

Sind viele Verwandte gemeinsam pflegebedürftig, besteht keine Pensionsversicherungspflicht.

Jeder, der eine pflegebedürftige Person nicht zu Hause betreut, ist in der staatlichen Pensionskasse abgesichert und erhält während der Betreuungszeit Rentenanwartschaft. Dies erfordert jedoch eine wöchentliche Pflege von mind. 14 Std. Nehmen mehrere Verwandte an der Pflege teil, sollten sie darauf achten, dass sie in der Pensionsversicherung nicht verstorben sind.

Das ist der Fall, wenn weniger als 14 Arbeitsstunden auf jeden Mitarbeiter aufgeteilt sind. Ein arbeitsloser Mann, der sich zusammen mit seinen drei Geschwistern und einer Krankenschwester um seine Frau kümmerte, war Gegenstand von Verhandlungen. Die reinen Pflegeaufwendungen für die Grundversorgung und häusliche Pflege wurden vom Hof nach Erhalt eines Pflegeexpertengutachtens mit 26 Wochenstunden akzeptiert.

Er hatte behauptet, er allein würde sich 42 Wochenstunden um seine Mama kümmern. Schließlich sind für die Deckung der Rentenversicherungsanforderungen nach 3 S. 1 Nr. 1a SGB VI zusätzliche Pflege- und Unterstützungsleistungen nicht von Bedeutung. Der GS schloss aus, dass der Antragsteller mehr als die Haelfte der 26 gesetzlich vorgeschriebenen Betreuungsstunden aufwenden wuerde, wenn neben ihm auch seine drei Geschwister und eine Krankenschwester die Betreuung der Frau uebernehmen wuerden.

Entscheiden die pflegebedürftigen Angehörigen, wie sie die Pflegegelder unter sich aufteilen, sollten sie zunächst klarstellen, wer besonders an der staatlichen Altersvorsorge beteiligt oder von ihr abhängig ist. Dagegen können sich die anderen Angehörigen mehr auf die unerlässlichen Begleitdienste beschränken. Auch diese Einteilung sollte dann in einem Pflegekalender nachvollzogen werden.

Der Pensionsversicherungsträger wird - insbesondere nach dem in Mainz ergangenen Gerichtsurteil - immer fragen, wann wenigstens der Anschein erweckt werden kann, dass einer von mehreren pflegebedürftigen Angehörigen vor allem an der Rentenversicherungspflichtung in der Betreuungszeit Interesse hat. Es ist zu berücksichtigen, dass, wenn Sie mehr als 30 Wochenstunden arbeiten, es in jedem Fall ausgeschlossen ist, die Betreuungszeit für Ihre Pension zu berücksichtigen.

Im folgenden Beispiel wird gezeigt, welche Pensionsansprüche eine Pflegeperiode mit sich bringt. Pflegebedürftige Mütter (Pflegestufe II) erhalten seit Jänner 2012 einen Rentenbeitrag auf Basis eines monatlichen Fiktiveinkommens von 1400,00 in den neuen Bundesländern und 195,00 in den neuen Bundesländern. Ab einem Betreuungsjahr ergibt sich aus diesem Betreuungsumfang für die Altersrente derzeit ein Anspruch auf monatliche Renten von 14,53 in den neuen Bundesländern bzw. 12,94 ?.

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