Rentenversicherungsbeiträge für Pflegepersonen

Beiträge zur Rentenversicherung für Pflegekräfte

Auf eine sichere Zukunft für Angehörige. Betrag der Rentenversicherungsbeiträge für Pflegekräfte. Aus diesem Grund sieht das Pflegeversicherungsgesetz "Sozialversicherung für Pflegende" vor. Haben Sie die Absicht, Ihre berufliche Tätigkeit einzuschränken oder ganz auf die Pflege einer. Auch die Krankenschwestern erhalten Leistungen aus der Pflegekasse IKK.


24 Stunden Pflege

In der folgenden Übersicht sind die entsprechenden Beitragseinnahmen dargestellt. Es werden immer für den Tag des Kalendertages Beträge errechnet. Dabei wird der Tagesbeitrag mit der Zahl der Tage des betragspflichtigen Monates vervielfacht. Vollständige Monate sollten auf 30 Tage festgelegt werden. Wahlweise können die Beträge auch für ganze Monate auf der Basis des monatlich zu zahlenden Einkommens errechnet werden.

Bei Pflegekräften, die am 31.12.2016 wegen inaktiver Betreuung rentenversichert waren, bleibt die Verpflichtung zur Rentenversicherung für die gesamte Pflegezeit bestehen. In diesem Fall ist ein Abgleich der Beitragseinnahmen nach der neuen und der alten Regelung vonnöten. Soweit die bis zum 31. Dezember 2016 gültigen Vorschriften ein höheres beitragspflichtiges Einkommen als Bemessungsgrundlage vorsehen, bleiben diese die Bemessungsgrundlage.

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Einschränkungen der Pflichtversicherung

Diejenigen, die sich zu Haus um einen Verwandten kümmern, können oder können oft nicht hauptberuflich mitarbeiten. Die Pflegeversicherung zahlt in diesem Falle Rentenversicherungsbeiträge, um die Pflegekraft für die weitere Entwicklung zu sichern. Eine Pflegebedürftigkeit kann zeitaufwendig werden und die Möglichkeit der Arbeitsunfähigkeit oder wenigstens eine starke Einschränkung der Arbeitszeiten zur Folge haben.

Weil es für Arbeitslose schwierig ist, die Sozialabgaben zu finanzieren, zahlt die Pflegeversicherung wenigstens Beiträge in die Pensionsversicherung für Pflegepersonen ein. Ein Betreuer ist definiert als jemand, der freiwillig eine oder mehrere Menschen zu Hause für wenigstens 14 Wochenstunden betreut und nicht mehr als 30 Wochenstunden arbeitet oder selbständig ist.

Die gemessenen 14 Arbeitsstunden umfassen alle Aktivitäten der Grundversorgung und der Heimpflege, die auch vom Medizinischen Zentrum als solche erkannt werden. Hinweis: Die Versicherungsverpflichtung besteht nicht für Personen, die in der Pflege beschäftigt sind, z.B. weil sie bei einem Pflegeservice oder selbstständigem Pflegepersonal beschäftigt sind. Sie erhalten bereits eine Alters- oder Rente, das Pflegeentgelt überschreitet nicht das Pflegebeihilfeentgelt, war bis zum Überschreiten der regulären Altersgrenze nicht pflegebedürftig, ist unter 15 Jahre.

Auch für die Pflegekraft gibt es eine Anmeldepflicht, da sich Veränderungen im Beschäftigungsbereich oder der Pflegebedarf der Person unmittelbar auf die Beitragshöhe der Rentenversicherung auswirken können. Kündigungen oder Beschränkungen der Pflegetätigkeiten, Unterbrechung der Pflegetätigkeiten, Anhebung des Entgelts für Pflegetätigkeiten, Anstieg der Beschäftigungs- oder Selbstständigentätigkeit auf mehr als 30 Wochenstunden, Erhalt von Überbrückungsgeldern im Zuge von Massnahmen zur Teilnahme am Erwerbsleben, Gewährung einer vollen Rente.

Erkrankt die Pflegekraft oder wird sie aus anderen Ursachen an der Betreuung ihrer Verwandten verhindert, endet die Pensionsversicherungspflicht und die Pflegeversicherung stellt die Beitragszahlung ein. Ausgenommen sind die Zeiten der Heimpflege und des Urlaubs der Pflegenden, vorübergehende Auslandsaufenthalte sowie die ersten 4 Behandlungswochen im Krankenhaus oder in der Medizin.

Wie hoch die Beitragszahlungen der Pflegeversicherung an die Rentenversicherungsträger sind, hängt von drei Kriterien ab: dem Versorgungsgrad und damit dem Pflegebedarf des Versicherungsnehmers, der Dauer der Pflegetätigkeit und dem entsprechenden Rentenversicherungsbeitragssatz. Bei der Betreuung der versicherungspflichtigen Person durch mehrere Pflegepersonen wird der jeweilige Betrag vom Leistungsumfang der einzelnen Leistungen abhängt.

Für Pflegekräfte, die nur für die notwendigen 14 Wochenstunden mehrere Menschen betreuen müssen, wird der Pflegesatz für die Pflegeklasse 1 ausbezahlt. Steht dem Pflegebedürftigen ein Betreuungsanspruch zu, beteiligen sich die Pflegeversicherung und die Betreuungsbehörde an dem Umlagebetrag. Der monatliche Anteil der Rentenversicherungen liegt in den neuen Ländern zwischen 135,83 und 407,48 und in den neuen Ländern zwischen 114,66 und 343,98 Euro.

Daraus resultiert ein durchschnittlicher Pensionsanspruch zwischen 7,10 und 21,32 pro Jahr. Der Betreuer ist bei allen Pflegetätigkeiten gegen Unfälle versichert. Ein freiwilliger Arbeitslosenschutz ist möglich, muss aber vom Betreuer selbst mitfinanziert werden. Pflegeanleitung. Alles Wissenswerte zur Versorgung, Berlins, 2013, S. 71-74. pension for care, Bad Homburg, 2013. Sozialversicherung für die Pflegekraft, Ruhrgebiet, 2014, S. 4-8.

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