Rundumbetreuung für Senioren

Lebensabend zu Hause

Mit einer Rundumbetreuung für Senioren in den eigenen vier Wänden geht für viele alte Menschen ein Wunschtraum für ihren dritten Lebensabschnitt in Erfüllung. Selbst wenn die Gesundheit noch gut mitspielt, ist ein wenig Entlastung im Haushalt willkommen. Und für die Verwandtschaft ist es eine große Beruhigung, wenn Eltern und andere Angehörige nicht allein sind.

Hausarbeit macht keinen Spaß

Pflege zu Hause

Mal ehrlich – macht Ihnen Hausputz, Waschen und Bügeln Spaß? Wenn im Alter das Stehen und Bücken schwer fällt, wird das kaum die Motivation zur Hausarbeit steigern. Und während das Kochen durchaus Vergnügen bereiten kann, ist das Heranschleppen von Vorräten wie Kartoffeln und Getränkekästen schon sehr beschwerlich. Mit einer Haushaltshilfe können Sie als unmittelbar Betroffener oder Angehöriger dafür sorgen, dass der Lebensabend im eigenen Zuhause entspannt verläuft. Gearbeitet haben Sie in Ihrem Leben vermutlich genug, also genießen Sie jetzt einmal die Zeit! Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen kann man übrigens von der Steuer absetzen.

Rundumbetreuung für Senioren
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Mit einer Rundumbetreuung für Senioren in den eigenen vier Wänden geht für viele alte Menschen ein Wunschtraum für ihren dritten Lebensabschnitt in Erfüllung.

Hilfe kommt aus Osteuropa

Viele deutsche Haushalte beschäftigen Hilfskräfte aus Osteuropa. „Die Polin“ ist in Zusammenhang mit Pflegeleistungen zum Inbegriff einer menschlichen und warmherzigen Betreuung von Senioren und Kranken geworden. Auch wenn keine Pflege erforderlich ist, leisten Osteuropäerinnen fleißige Arbeit in deutschen Haushalten. Der gesetzliche Mindestlohn, den die Frauen bei uns erhalten, ist für unsere Verhältnisse gering, hat aber in der Heimat der Hilfskräfte eine viel höhere Kaufkraft. In einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis gelten unabhängig von der Nationalität zudem alle anderen Regeln des Arbeitnehmerschutzes in Deutschland. All das macht die Arbeit für die Frauen – und durchaus auch Männer – aus Osteuropa sehr attraktiv.

Hausnotruf ersetzt keinen menschlichen Ansprechpartner

Viele Angehörige sind in Sorge, wenn Senioren im hohen Alter allein zu Hause wohnen, auch wenn sie geistig und körperlich noch fit sind. Passiert ein Unfall oder tritt beispielsweise ein Herz-Kreislauf-Versagen ein, wird das viel zu spät bemerkt. Ein Hausnotruf ist eine gute Sache. Er aktiviert sich bei einem Sturz automatisch, kann aber auch manuell ausgelöst werden. Außerdem muss der Senior regelmäßig per Knopfdruck bestätigen, dass alles in Ordnung ist, ansonsten ruft jemand an oder schaut nach. Abgesehen davon ist aber das Notrufsystem ein stummer Hausgenosse. Er geht nicht einkaufen, unterhält sich nicht mit seinem Besitzer und begleitet ihn auch nicht zum Arzt oder auf einen Spaziergang. Eine Seniorenbetreuung auf zwei Beinen kann das deutlich besser.

Pflegeagenturen kennen den Markt

Pflegevermittler vor Ort haben gute Kontakte nach Osteuropa und machen konkrete Personalvorschläge, auch wenn noch kein Pflegefall eingetreten ist und nur eine Haushaltshilfe gesucht wird. Die Preise sind gestaffelt einerseits natürlich nach dem Zeitaufwand, andererseits nach der Schwere der Arbeit. Die Betreuung eines Seniors mit hohem Pflegegrad ist anspruchsvoller als die reine Haushaltsführung und deswegen teurer. Auch gute deutsche Sprachkenntnisse der Pflegerin müssen extra bezahlt werden.

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