Satz Pflegeversicherung 2016

Pflegeversicherung 2016

2016 ist ein Übergangsjahr: für den Zeitraum zwischen dem 2. Pflegestärkungsgesetz des 2. Pflegeversicherungsbeitrags 2016: 15,25 ? (oder 16,87 ? ermäßigter Beitragssatz ab 23 Jahren).


24 Stunden Pflege

Beteiligungssatz und Beiträge für Selbständige. Der Beitragssatz, von dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils 1,275% zahlen. Ab dem 1. August 2016 gilt ein monatlicher BAföG-Anforderungssatz von 649 Euro.

Der neue Pflegeversicherung - PSG I, II, I: Pflegebedarf.... - Kaicho Ronald Richter

Das Pflegestärkungsgesetz I bis III hat die Pflegeversicherung grundsätzlich geändert. In der vollständig überarbeiteten zweiten Ausgabe des Handbuchs ist zusammengefasst, was Sie für Ihre Praxis oder Ihren Ambulanzdienst wissen müssen: - Was bedeutet der neue Begriff "Pflegebedürftigkeit" im Einzelnen? - Was ist wann und auf welcher Pflegestufe verfügbar?

  • In welchen neuen Regelungen gibt es bei der Betreuung im SGB XII? Anwalt Ronald Richter präsentiert die Änderungen auf sehr verständliche Weise. Sie schildert die Wichtigkeit für die Institutionen und gibt wichtige Hinweise für rechtskonformes Handeln.

15,1 %

Die maximale Beitragshöhe 2018 - gerechnet auf Basis der Einkommensgrenze von 4.425,00 - liegt bei 668,18 ?. Daraus resultiert ein Arbeitnehmerbeitrag von maximal 345,15 ? (7,8 %) und ein Arbeitgeberbeitrag von 323,03 ? (7,3 %) pro Monat. Die maximale Beitragshöhe 2017 - gerechnet auf Basis der Einkommensgrenze von 4.350,00 - liegt bei 661,20 ?.

Daraus resultiert ein Arbeitnehmerbeitrag von maximal 343,65 ? (7,9 %) und ein Arbeitgeberbeitrag von 317,55 ? (7,3 %) pro Monat. Die maximale Beteiligung 2018 (berechnet ab 4.425,00 ?) beträgt: 112,84 ?. Die maximale Beteiligung 2018 (berechnet ab 4.425,00 ?) beträgt: 123,90 ?. Arbeitnehmerbeitrag: 67,48 ?. Die Pflegeversicherung Zuschlag für die Kinderlosigkeit von 0,25% ist allein vom Mitarbeiter zu zahlen.

Die Pflegeversicherung Zuschlag für die Kinderlosigkeit von 0,25% ist allein vom Mitarbeiter zu zahlen.

Beteiligungssätze

Vor allem haben wir unseren zusätzlichen Beitragssatz zum 1. Januar 2018 von 1,28 auf 1,2 Prozentpunkte reduziert. Die zusätzliche Gebühr ist ausschließlich vom Vereinsmitglied zu entrichten. Zusätzlich gibt es die Haelfte des allgemeinen Beitragesatzes (14,6 Prozent) oder einen reduzierten Beitragssatz (14,0 Prozent) fuer Mitglieder ohne Anspruch auf Krankengeld. Der andere Teil wird in der Regel vom Auftraggeber bezahlt.

Aussichten für 2019: Der zusätzliche Beitrag soll mit dem GKV-VEG entfallen und die Krankenkassenbeiträge werden ab 2019 wieder zu je einem Drittel von Arbeitgeber und Versicherungsnehmern übernommen.

Krankenkasse - Allgemeine Beitragssätze 14,6

Für Versicherte, die bei Erwerbsunfähigkeit auf Lohnfortzahlung oder Lohnfortzahlung angewiesen sind, gelten die allgemeinen Beitragssätze. Die Beitragssätze betragen generell 14,6 Prozentpunkte des zollpflichtigen Einkommens der Versicherten. Im Falle von pflichtversicherten Arbeitnehmern zahlt der Dienstgeber die halbe Beitragssumme des Versicherten nach dem allgemeinen Beitrag starif, ansonsten zahlt der Dienstnehmer die Beitragssätze.

Bei Versicherten ohne Krankengeldanspruch wird der reduzierte Beitrag angewendet. Bei pflichtversicherten Rentnern jedoch nicht. Vollzeit Selbständige bezahlen in der Regel den reduzierten Beitrag aus dem Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, sofern nicht der gesetzlich vorgeschriebene Krankengeldanspruch ausgewählt wurde. Bei Nichtberechtigten besteht ein reduzierter Beitrag.

Ausgenommen hiervon ist die Bemessung der Beiträge nach § 240 Abs. 4a. Die Beitragsermäßigung beläuft sich auf 14,0 Prozentpunkte des zollpflichtigen Einkommens der Versicherten. Sind die finanziellen Bedürfnisse einer Krankenversicherung durch die Zuwendungen der Krankenversicherung nicht abgedeckt, muss sie in ihrer Statuten festlegen, dass von ihren Versicherten ein beitragsabhängiger Zuschlag verlangt wird.

Der beitragsabhängige Zuschlag ist von den Kassen als prozentualer Anteil am Beitragseinkommen jedes Versicherten zu berechnen (Zuschlag pro Versicherung). Rentenbeiträge sind nur dann zu zahlen, wenn sie 152,25 pro Monat überschreiten, jedoch nicht nur der übersteigende, sondern der volle Teilbetrag. Die Pensionszahlungen sind wie die Pensionen der Rentenversicherungen beitragspflichtig.

Beitragszahlungen aus Rentenzahlungen werden vom Pensionär allein übernommen. Veränderungen des Beitragssatzes je Versicherungskasse haben Auswirkungen auf die Versicherungsnehmer, die den Betrag aus der Pension der Rentenkasse oder aus Rentenzahlungen an die Krankenversicherung selbst mit dem Kalendermonat zahlen, in dem der Beitragssatz je Versicherungskasse geändert wird.

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