Schlaganfall Kleinhirn

Kleinhirn Schlaganfall

Lokalisation der Durchblutungsstörung, Folgen eines Schlaganfalls (Auswahl). Im Falle eines Schlaganfalls im Kleinhirn erscheint der Patient unsicher, schwingt oder verfehlt z.B. die Markierung. Die Bilder eines Patienten zeigen eindrucksvoll, wie der Schlaganfall ins Gehirn eindringt.

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Die Kleinhirnrinde befindet sich im unteren Teil des Gehirns, näher am Rücken, nach einem Unfall oder Schlaganfall - unsere Muskelkoordination versagt.

Schlaganfall: Therapie

Schlaganfall ist eine komplexe Erkrankung, die mit Bewußtlosigkeit, Sprachstörungen und Lähmung verbunden ist. Die Erkrankungen werden durch einen blutleeren Schlaganfall, einen zerebralen Infarkt, verursacht, der auf einen Mangel an Blutzirkulation in bestimmten Regionen des Hirns zurückzuführen ist. In einem so genanntem Schlaganfall führt eine schwere Blutung in eine Region des Hirns zu den Erkrankung. Eventuelle UrsachenBei einem nicht blutenden Schlaganfall blockiert ein Hemmnis den Blutfluss durch gewisse Hirnareale.

Der vom Gefäss versorgte Bereich fehlt schnell der notwendige Luftsauerstoff und damit die nötige Kraft, um die vielen Funktionen des Gewebes zu erfüllen. Ein blutiger Schlaganfall beruht auf hohem Druck und in der Regel auch auf einer Verkalkbildung der Hirnarterien. Bei einem Schlaganfall gibt es viele Risikofaktoren: Bluthochdruck: Das Risiko, einen Schlaganfall zu erlitten, erhöht sich um den Faktor 4 im Vergleich zu jemandem mit Normalblutdruck.

SymptomeDie Anzeichen eines blutleeren oder blutenden Schlaganfalles sind sehr vergleichbar. Nur im Spital kann man nach verschiedenen Abklärungen wie z.B. einem Computertomographen einen blutleeren Schlaganfall von einem Schlaganfall unterscheiden. Vor einem Schlaganfall treiben die Menschen oft eine innerliche Ruhelosigkeit an, manche werden nachts schlagartig sehr lebhaft.

Ein Schlaganfall tritt oft während einer Ruhezeit auf, zum Beispiel am Morgen. Wenn ein Herzinfarkt eintritt, verliert mancher das Bewußtsein. Fließt sieben bis zehn min lang kein Luftsauerstoff durch das Hirngewebe, erleidet es irreversible Schädigungen. Zusätzlich zur Grösse des betreffenden Versorgungsgebiets entscheidet jedoch die Lage des beschädigten Bereichs über die Ausfälle:

Wenn die Kreislaufstörung im Kleinhirn vorliegt, kann sich der Betroffene nur mit einer Hälfte des Körpers unkontrollierbar ausbreiten. Bei einem Schlaganfall kann sich der beschädigte Bereich sowohl im Kleinhirn als auch im Grosshirn befinden. Es ist schwierig, während eines Kleinhirninfarkts zu reden, während die Rede ganz oder zum Teil (!) unterbrochen werden kann (z.B. bei Dysphorie, Unvermögen, korrekte Urteile zu formulieren usw.), wenn das Grosshirn erkrankt ist.

Ablauf und KomplikationenEin Drittel aller Strokepatienten kann danach wieder zu regelmäßiger Aktivität zurückkehren. Nach einem Schlaganfall muss jedoch etwa ein Drittel von ihnen ins Altersheim. Jeder zweite Schlaganfall -Patient wird innerhalb von fünf Jahren sterben. Der Patient sollte so früh wie möglich mit der Rehabilitierung anfangen. Eine Spezialphysiotherapie beugt Geschwüren auf der Hornhaut und Knochenbrüchen durch unkontrollierbare, krampfartige Bewegung vor.

  • Eine Prellung in der äusseren engen Hüllkurve des Zentralnervensystems, eine Hirnthrombose oder eine Schädelverletzung und damit oft auch das Hirn nach einem Absturz führen zu vergleichbaren Erkrankungen wie ein Schlaganfall. Ähnlich können Tumore im Schädel oder Tochtergeschwülste (Metastasen bei Krebs), die sich im Hirn ausbreiten, Symptome auslösen, die mit denen eines Schlaganfalls vergleichbar sind.

Verhaltens-TippsJeder Schlaganfall ist ein Ausnahmezustand. Der Patient muss in Anwesenheit eines Facharztes unverzüglich in die Praxis gebracht werden. Im Falle eines Schlaganfalls (auch Schlaganfall, Schlaganfall, zerebraler Infarkt oder Schlaganfall genannt) ist rasche Unterstützung erforderlich - eine sofortige Therapie kann den Betroffenen daran hindern, einen bleibenden Schaden zu erleiden. Ein Schlaganfall ist deshalb immer ein Unfall.

Bei Schlaganfall ist es notwendig, den Notfallarzt umgehend zu informieren! Beim Eintreffen des Notarztes sollten Sie den Betreffenden besänftigen und nicht allein zurücklassen. Befindet sich der Schlaganfall-Patient in der Notfallversorgung, muss zunächst festgestellt werden, ob der Schlaganfall durch ein Gerinnsel oder eine Gehirnblutung verursacht wurde, um die entsprechende Therapie auszulösen.

In einigen Krankenhäusern gibt es eine besondere Schlaganfallstation, die sich auf die Schlaganfallbehandlung spezialisier. Blockiert ein Gerinnsel eine Hirnarterie, erhält der Betroffene eine Medikamenteninfusion, die das Gerinnsel auflöst (Thrombolytika). Die intraarterielle Thrombolyse ermöglicht es, das Medikament bei einem Schlaganfall unmittelbar dort zu verabreichen, wo das Gefäss implantiert ist.

Ein dünner Tubus wird durch die Behälter geschoben, bis er verstopft ist. So können die Wirkstoffe mit Hilfe einer Messsonde die Okklusionsstelle erreichen und dort das Blutgerinnsel auslösen. Für die Steuerung der Therapie wird ein spezieller Röntgenapparat verwendet, mit dem der Mediziner den Prozess im Körper mitverfolgen kann.

Zusätzlich kann das Gerinnsel chirurgisch beseitigt werden (Thrombektomie). Zusätzlich wird ein dünnes Röhrchen (Katheter) zum Verschluß vorgedrückt. Zusätzlich zu den Thrombolytika werden bei einem zerebralen Infarkt Blutverdünnungsmittel (Antikoagulantien) eingesetzt, die die Gerinnung des Blutes unterbinden und so die Bildung weiterer Gerinnsel vermeiden. Bei einem Schlaganfall ist es von Bedeutung, dass die Blutzirkulation und der Metabolismus des Patienten während der Therapie aufrechterhalten werden.

Wenn der Schlaganfall durch eine Gehirnblutung verursacht wird, erfolgt die Therapie manchmal in Form einer OP. Hirnblutungen treten zum Beispiel auf, wenn ein Blutgefäss im Hirn zerreißt und in das Gehirngewebe eindringt. Aufgrund des Sauerstoffmangels im Hirn können einige körperliche Funktionen wie Beweglichkeit, Muskelstärke oder Sprachfähigkeit nach einem Schlaganfall gestört sein.

Daher ist die Therapie eines Hirninfarktes in der Regel mit einer Reha-Phase verbunden. Bei einer Rehabilitierung bemüht man sich, die als Folge des Schlaganfalles entstandenen Behinderungen zu bessern und die verlorenen Kräfte so gut wie möglich wiederherzustellen. Ist dies nicht möglich, können Schlaganfallpatienten während der Reha den Umgang mit den physischen Konsequenzen eines Schlaganfalles erlernen.

Eine weitere Aufgabe der Resozialisierung ist es, den Menschen nach einem Schlaganfall seelisch zu stützen und zu kräftigen. Eine Rehabilitierung findet in der Regel unmittelbar nach der Akutbehandlung statt und setzt im Spital ein. Die Wahl der Therapie richtet sich nach den Konsequenzen, dem behandelnden Arzt und dem Wohnsitz des Erkrankten.

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