Schlaganfall Maßnahmen

Hubmaßnahmen

Bei einem Schlaganfall können Ärzte schnell handeln und versuchen, die Durchblutungsstörung im Gehirn zu beseitigen. Solange der Notarzt nicht eintrifft, sollten folgende Maßnahmen ergriffen werden:. Die Schlaganfallprävention besteht darin, das Risiko einer Arteriosklerose zu reduzieren, da ein Schlaganfall meist die Folge einer Arteriosklerose ist. Ein Übergewicht erhöht das Schlaganfallrisiko. Zehn wichtige Maßnahmen haben wir gesammelt.

Therapie der Gehirnblutung

Der Eingriff hat ein niedriges Risiko von Blutungen, so dass er für bestimmte frühere Erkrankungen des Betroffenen nicht infrage kommt. Die von erfahrenen Fachärzten durchgeführte Spezialmethode ist jedoch nur für Strokepatienten mit sehr großen Gefässverschlüssen einsetzbar. Nach einem Schlaganfall sollte so schnell wie möglich mit der Rehabilitierung begonnen werden. Auch in Akutkliniken bekommen die Patientinnen und Patienten Physiotherapie, Logopädie und Beschäftigungstherapie in einem frühen Stadium.

Vielmehr soll es dem Betroffenen die Möglichkeit geben, die verbliebenen Beeinträchtigungen im täglichen Leben so gut wie möglich zu bewältigen. Er unterstützt den Pflegebedürftigen zum Beispiel bei der Pflege und Ernährung, bei der Lagerung und Verabreichung seiner Arzneimittel. Der Physiotherapeut übt mit dem Betroffenen, um die Mobilität der gelähmten Glieder wiederherzustellen.

Doch auch viele Patientinnen und Patienten müssen mit der mühsamen Tätigkeit von Physiotherapeutinnen und Krankenschwestern selbständig umpositionieren, auf ihnen sitzen und ihr Gleichgewicht halten können. Sprachtherapeuten praktizieren das Sprachverstehen und die Aussprache mit Pflegebedürftigen - beide sind oft nach einem Schlaganfall erkrankt. Sprachtherapeuten unterstützen Sie auch bei einer Störung des Schluckens nach dem Schlaganfall.

Ergotherapeutinnen üben mit dem Patient den Bewegungsablauf, wenn die motorische Funktion nach dem Schlaganfall beeinträchtigt ist. Dadurch wird den Betroffenen geholfen, nach der Rehabilitation in ein selbstständiges Dasein zurückzukehren. Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sind bei der Beantragung von Sozialleistungen bei der Pflegeversicherung behilflich, stehen bei der Wohnungsanpassung und im Kontakt mit Stellen wie dem Wohnungsamt oder dem Sozialhilfeträger beratend zur Seite.

Erstmaßnahmen in der Praxis bei Schlaganfall

Bei Ihrer Ankunft in der Praxis müssen Sie zunächst herausfinden, welche Schlaganfallvariante im Patient vorhanden ist. Sind die Blutgefäße im Hirn blockiert oder gibt es eine Gehirnblutung? Die ganze Sache muss rasch gehen, denn nach wenigen Arbeitsstunden ist das befallene Gehirngewebe so geschädigt, dass eine Lysebehandlung mehr Schaden als Nutzen bringt.

So kann eine Hirnblutung gefahrlos diagnostiziert werden. Eine Gefäßverstopfung - Experten bezeichnen sie als ischämischer Schlaganfall - ist nicht immer in einem frühen Stadium deutlich sichtbar. Die akute Therapie des Schlaganfalles hat zum Zweck, die verstopften Blutgefäße im Hirn zu befreien. Mediziner bezeichnen die Therapie mit Arzneimitteln als "Lysetherapie".

Sie verwenden Stoffe, die Blockaden in einem Gefäß lösen können. Doch da die verwendeten Aktivstoffe einen starken Einfluss auf die Gerinnung des Blutes haben, ist die Therapie nicht ungefährlich. Besonders in bereits abgestorbenen Geweben können lebensgefährliche Verletzungen auftauchen. Daher dürfen Mediziner das Medikament nur innerhalb der ersten vier Stunde nach dem Herzinfarkt einnehmen.

Wenn eine Hirnblutung behandelt wird, wollen Mediziner die Blutungen natürlich so rasch wie möglich stoppen - wenn möglich und noch nicht selbstständig. Außerdem müssen Blutungsschäden vermieden oder auf ein Minimum reduziert werden. Läuft aus den Blutgefäßen in das Gehirngewebe aus, entsteht ein Druck auf das umgebende Gehirngewebe, das im schlimmsten Falle immer noch gesunde Teile des Gehirns beschädigt.

Außerdem schaden einige der im Körper vorhandenen Substanzen den Hirnzellen. Für größere Blutungen müssen daher Mediziner das Blutentnahme durch eine OP durchführen. Zur Entlastung des Gehirns wird der knöcherne Kopf von Nervenchirurgen geöffnet, damit das Gewebe entfernt werden kann oder sich das Gehirngewebe bewegen kann.

Nachdem die ersten Maßnahmen durchgeführt wurden, kommt der Pflegebedürftige zur weiteren Überwachung und Therapie in die Schlaganfallstation. Hier regulieren die Mediziner seinen Kreislauf und seinen Kreislauf bestmöglich. Auf diese Weise sollte sich das Hirn regenerieren.

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