Pflegehilfe für Senioren

Schlaganfall Pflege: Stroke Pflege

Der Schlaganfall (Apoplexie) ist eine akute, plötzliche Durchblutungsstörung des Gehirns mit neurologischen Defiziten auf einer Körperseite. Das Bobath-Konzept ist ein spezielles Pflegekonzept für Menschen mit Hemiplegie. Mehr über die Betreuung von Menschen nach einem Schlaganfall (Apoplex) erfahren Sie in unserem Pflegelexikon. Durch einen Schlaganfall kann ein Familienmitglied plötzlich in einen Pflegefall verwandelt werden. Die Möglichkeiten der Pflege zeigen wir Ihnen auf.

Stroke – Förderung der Pflege in der Familie

Der Schlaganfall (Apoplexie) ist eine akut plötzliche Kreislaufstörung des Hirns mit neuronalen Defiziten auf einer Seite des Körpers. Die Beschwerden treten in der Regel auf der entgegengesetzten Seite des Körpers auf (z.B. linker Gehirnschlag, rechte Hemiplegie). Abhängig von der Gehirnhälfte, in der der Schlaganfall stattfindet, treten Halbseitenlähmung (Hemiparese) oder Halbseitenlähmung (Hemiplegie) auf der Gegenseite auf.

Die Hemiparese oder Halbseitenlähmung und der Lähmungsgrad (leichte Taubheitsgefühle oder Schwächen bis zur völligen Immobilität) hängen von der Zahl der befallenen Hirnzellen ab. Sensibilität auf der Lähmungsseite ist gestört. Wenn das Sprechzentrum in Mitleidenschaft gezogen wird, kann es zu einer Sprachstörung kommen. So sind die Beteiligten nicht oder nur mit großem Aufwand in der Lage, komplexe Abläufe durchzuführen.

Das Wichtigste ist jedoch, so früh wie möglich mit der Pflege und Behandlung nach dem Bobath-Konzept zu starten. Prinzipiell sollten alle Tätigkeiten auf der betreffenden Stelle anlaufen! Drei Kopfkissen werden gebraucht. Dabei ist es von Bedeutung, dass der Pflegebedürftige in der seitlichen Position nicht auf dem Schulterngelenk aufliegt. Dabei wird das betreffende Glied gedehnt. Die Beine der Gesundseite werden gebogen und auf ein Polster gelegt, das Hüfte ist leicht nach vorne gebogen.

Eine festgerollte Polsterung hinter dem Sitz schützt vor dem Rückwärtsrollen, während die dritte Polsterung den Schädel abstützt. Vier Polster werden gebraucht. Das Kopfkissen, das Rückenkissen, um ein Wegrollen zu vermeiden, und das Kopfkissen, um den Arm und das Bein zu stützen.

Mit einer flachen Handfläche wird der paralysierte Teil des Armes nach vorn ausgestreckt und das Polster weit in die Achselhöhlen gedrückt, so dass der Teil des Armes lose liegt. Die Lähmung des Beines wird in einem Winkel von ca. 90 Grad auf dem Polster abgestützt. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass sich der ganze Fuss auf dem Polster und die Hüften und Knien horizontal auf der gleichen Ebene befinden.

Nach einem Schlaganfall kann die halbseitige Lähmung oft verbessert werden, indem ihre Wahrnehmbarkeit und Funktionalität verbessert wird. Für die Raumgestaltung heißt das: Das Pflegebett sollte so positioniert werden, dass der Pflegebedürftige über die kranke Fläche in den Raum schaut. Auf diesem Foto sieht man die gesunden Seiten, also an der Mauer.

Der Aufstehvorgang und der Umgang mit anderen Menschen sollte immer auch über die befallene Körperhälfte erfolgen. Daher sollten Sie versuchen, auf dieser Patientenseite zu navigieren. Die Straffung erfolgt auch auf der betreffenden Stelle. Demgegenüber kann der Pflegebedürftige auf einem Rollstuhl seine Füße ganz nach rechts oder links ausrichten.

Die Patientin fängt mit der Gesundheit an. Über die betreffende Patientenseite wird der Pflegebedürftige wieder angesprochen. Der Helfer gibt z. B. den präparierten Wäschehandschuh oder das Tuch in die Hand. Man konnte den unteren Körper in seitlicher Position spülen, den betroffenen Körperarm im Gesichtsfeld des Betroffenen und bei Bedarf den Genitalbereich selbst auswaschen.

Der Helfer steht auf der betreffenden Stelle und stützt, genügt oder gleicht aus. Andernfalls ist auf einen aufrecht stehenden, leicht nach vorne gebogenen Körper der zu betreuenden Person zu achten. Es ist auch notwendig, mit Schlaganfall-Patienten in Kontakt zu stehen, d.h. die Behandlung muss mit den nötigen Hilfsmitteln bereits während der Behandlung begonnen werden.

Beim Übergang vom Pflegebett in den Stuhl sollte immer die betreffende Körperhälfte mitführen. Dies ist insofern von Bedeutung, als es sowohl das Körperbewusstsein als auch die Belastung der betroffenen Seiten trainiert. Beim Umsetzen des Rollstuhls sollten die Armstützen entweder am Kopf- oder am Fussende des Bettes sein.

Dies ist abhängig davon, wie das Pflegebett im Zimmer steht und welche Körperhälfte davon beeinflusst wird. Ist zum Beispiel die rechte Hälfte davon befallen und die rechte, gesundes Teil an der Mauer, muss der Stuhl am Kopfteil so aufgestellt werden, dass die rechte Hälfte geführt werden kann. Die betreffende Person sollte bei allen Überweisungen so viel wie möglich durchführen.

Ebenso sollte der Übergang ins Lager oder das Stehen vom Lager immer über die betreffende Stelle erfolgen. Der Pflegebedürftige wird mit einem Helfer aus einer Sitzposition über die befallene Fläche in eine laterale und dann in eine Liegeposition bewegt, indem er die Schenkel nachführt. Der Pflegebedürftige kommt beim Stehen ohne äußere Hilfsmittel nur so nahe an die Kante des Bettes, dass er sich noch zur betroffenen Stelle umdrehen kann.

Die Aufrichtung findet dann mit Hilfe des gesünderen Arms statt. Eine Rotationsbewegung wird über das Beckensystem ausgeführt, so dass die Füße aus dem Fußboden herausstehen!

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