Schlaganfall Pflege zu Hause

Die Schlaganfallversorgung zu Hause

In der Regel ist nach einem Schlaganfall eine intensive medizinische und psychologische Betreuung rund um die Uhr erforderlich. Nach einem Schlaganfall zu Hause möchten viele Angehörige ihr Familienmitglied betreuen. Haben Sie Schwierigkeiten beim Schlucken, zum Beispiel nach einem Schlaganfall? Diejenigen, die die Pflege zu Hause übernehmen, sollten zunächst prüfen, ob sie körperlich und geistig in der Lage sind, die Pflege eines Pflegefalles zu übernehmen.

Pflegehilfe für Senioren

Nach dem Schlaganfall | Pflege rund um die Uhr und zu Hause

Die Schlaganfallversorgung entwickelt sich rasch, so dass heute mit der passenden Pflege viel bewegt werden kann. Mit speziellen Rehabilitationsprogrammen im Bereich der Aktivierung der Pflege können Betroffene den Bewegungsablauf neu lernen und die Muskulatur zielgerichtet einsetzen. Nicht nur die reine Physiologie, sondern auch die seelische und geistige Versorgung der Betroffenen spielen eine große Rolle. 2.

Nach einem Schlaganfall

Der Schlaganfall kann mehrere Gründe haben und die verschiedenen Bereiche des Gehirns beeinflussen. Daher sind nicht alle Patientinnen und Patienten nach einem Schlaganfall gleich. Manche Patientinnen und Patienten können sich glücklich schätzen: Sie überleben einen Schlaganfall ohne langfristige Folgen. Ein Schlaganfall? Ein häufiger Grund für einen Schlaganfall ist die Blutgerinnung in einer Schlagader, die das Hirn mit Sauerstoff anreichert.

Der Schweregrad eines Schlaganfalles ist von verschiedenen Einflussfaktoren abhängig. Die Folgen sind umso gravierender, je grösser die betroffenen Flächen sind. Unterschiedliche Teile des Hirns sind für unterschiedliche Aufgabenstellungen verantwortlich. Durch die Verknüpfung der Nervenzelle kann das Versagen der Nervenzelle in einem Areal auch auf andere Hirnareale wirken. Welche Abhängigkeit besteht nach einem Schlaganfall?

Der Pflegebedarf richtet sich immer nach den jeweiligen Gegebenheiten, da nicht jeder Schlaganfall die gleiche Wirkung hat. Abhängig vom Grad der Schwere kann eine Betreuungsstufe angefragt werden, um bei Bedarf weitere Hilfe zu bekommen. Gewöhnlich lernt der Patient dort eine Übung, die er auch zu Hause oder in einer Einrichtung wiederaufnehmen kann. Dies können je nach Symptomen z.B. Sprach- oder Motorikübungen sein.

Die meisten Schlaganfallpatienten wollen so lange wie möglich zu Hause sein. So lange die häusliche Pflege garantiert ist, gibt es in der Regel keinen Grund, dies nicht zu tun. Pflegebedürftige Verwandte oder ein Krankenpflegedienst können sie vor allem bei der Morgen- und Abendgarderobe und bei der Pflege des Körpers begleiten. Ein weiteres Betreuungsangebot besteht im Altenheim.

Wer dort einen Arbeitsplatz bekommt, bekommt ein Raum und eine kompetente Betreuung, die sich an seinen Bedürfnissen ausrichtet. Aber nicht nur der Betroffene, sondern auch das fürsorgliche Familienmitglied muss eine gute Dosis Ausdauer mitbringen. Für die Pflege muss man sich genügend Zeit lassen - die notwendige Erholung ist für alle Prozesse vonnöten.

Möglicherweise hält sich der Erkrankte zurück, wenn durch den Schlaganfall eine Harnblasenschwäche erhalten bleibt. Allerdings muss der Patient viel trinken, um einen weiteren Schlaganfall zu verhindern. Auch wenn die Restriktionen und Symptome nach einem Schlaganfall für jeden Menschen unterschiedlich sein können, kommen gewisse Symptome besonders oft vor.

In manchen Fällen können Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen bereits im Spital oder in der Reha besondere Aufgaben erlernen, die sie zusammen in den Pflegealltag einbringen. Nach einem Schlaganfall haben viele Menschen Schwierigkeiten beim Schlucken. Dies kann die Pflege schwieriger machen, da der Betreffende beim Verzehr und bei der Einnahme von Getränken Hilfe bräuchte. Fremdstoffe, die in die Lungen gelangen, können oft von einem Endoskop entnommen werden.

Schluck- und Sprachstörungen nach einem Schlaganfall sind oft auf eine häufige Erkrankung zurückzuführen. Durch den Schlaganfall kann ein Schädelnerv, der unmittelbar vom Hirn zum Auge geführt wird, geschädigt werden. Sprachstörungen sind oft eine große Belastung für die Pflegekräfte. Die Sprachstörung ist bei manchen Patienten nur schwach ausgeprägt: Sie reden zwar langsamer und träger, sind aber sonst recht leicht zu deuten.

Andernfalls führt die Sprachstörung dazu, dass der Betreffende kaum verständlich ist. Das kann die Verständigung behindern und zu Missverständnissen zwischen älteren Menschen und der Pflegeperson anregen. Nach einem Schlaganfall erleiden viele Schlaganfallpatienten motorische Dysfunktionen. Der Körper mit Motorikproblemen befindet sich gegenüber der Seite des Gehirns, in der der Schlaganfall stattgefunden hat.

Ungeachtet der Motorik ist es oft zweckmäßig, den Betroffenen auch nach einem Schlaganfall weiter zu betreuen und zu motivieren. In der täglichen Pflege sehen sich professionelle Krankenschwestern und Angehörige oft mit einem Streit konfrontiert: Wenn der Kranke viel Zeit braucht, um einen Pullover mit einer Assistentin anzuziehen, ist es aus neurologischer Sicht immer noch Sinn, ihn dabei zu begleiten und zu begleiten - denn so werden die verbliebenen Gehirnzellen befördert.

Oftmals ist es jedoch rascher, den Betroffenen anzulocken, während dieser nur wenig hilft und sonst eher untätig ist. Oft ist es sinnvoll, wenn der Betreffende nach einem Schlaganfall weiterhin physisch tätig ist. Nach einem Schlaganfall können auch das Sprachverständnis, die Objekterkennung und andere Wahrnehmungsfunktionen gestört sein. Nach einem Schlaganfall können die möglichen Störungen der Kognition sehr begrenzt sein.

Das heißt für die Beteiligten, dass auch wenn sie nicht mehr ohne Probleme kommunizieren können, ein wachsamer Geist in ihrem Köpfchen sein kann. Betreuer und Verwandte sollten daher einfühlsam handeln und die bestehenden Mängel beachten, ohne den Betreffenden generell als weniger intelligent zu betrachten und ihn auf seine Schwachstellen zu beschränken.

Der Begriff ist ein therapeutischer Ansatz, der sehr oft bei einem Schlaganfall angewandt wird. Sie kombiniert mehrere Behandlungen, um dem Betroffenen auf allen Stufen bestmöglich zu unterstützen. Indem der Behandler manuell auf die verschiedenen Körperteile drückt, gibt er die Information an das nervöse System des Pflegebedürftigen weiter, damit dieser seine Bewegung einfacher und gekonnter ausführt.

Ein Schlaganfall kann sich mittelbar auf die Seele auswirkt. Manche Menschen empfinden sich nach einem Schlaganfall als unbrauchbar oder nicht erwünscht. Das ist für Schlaganfallpatienten nachteilig, denn eine Depression führt oft dazu, dass Menschen in Rente gehen und weniger selbstbewusst werden. Alle können dazu beizutragen, dass sich der Gesundheitszustand nach einem Schlaganfall nicht verbessert oder gar verschlimmert.

Nach einem Schlaganfall profitiert nicht nur die Muskulatur und die Muskulatur, sondern auch der Verstand von einer stimulierenden Einwirkung. Bei einem Schlaganfall ist immer eine persönliche Betrachtung der Verhältnisse notwendig. Über- und Unterbeanspruchung können sich negativ auswirken. Weil die Wirkungen des Schlaganfalles für jeden Menschen unterschiedlich sind, sind die Vorschläge in diesem Beitrag nur generelle Möglickeiten.

In der Klinik und bei der anschliessenden Rehabilitation bekommen die Patientinnen und Patienten ein individuelles Assessment und Expertenempfehlungen, die auf sie zugeschnitten sind. In Zweifelsfällen sollten die Patientinnen und Patienten ihre Ärztin oder ihren Arzt konsultieren und speziell nach Unterstützungsmaßnahmen und anderen Angeboten nachfragen.

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