Pflegehilfe für Senioren

Schlüsselqualifikationen Pflege: Qualifizierungsschwerpunkte Pflege

Die Schlüsselqualifikationen für den Pflegeberuf. Die Schlüsselqualifikationen und Fähigkeiten einer Krankenschwester. Was für Qualifikationen braucht eine Krankenschwester und welche Fähigkeiten braucht sie? Bezeichnung: Fit für die Pflegepraxis durch Schlüsselqualifikationen Autoren: „Schlüsselqualifikationen“ erwiesen sich als widersprüchlich (siehe Müller-Seng / Weiss.

Krankenpflege im Allgemeinen – Durch Schlüsselqualifikationen praxistauglich

Das Thema Schlüsselqualifikationen haben die Psychologinnen Dr. med. Brigitta Götze und Dr. med. Dr. med. Dr. med. Walter Götze aufgegriffen. Um diese Schlüsselqualifikationen (SQ) zu stärken, wendet sich der Autor an alle Krankenschwesternschüler, Krankenpfleger, Trainer und Mentorinnen. Am Anfang machen sie deutlich, welche Bedeutung der KQ in der Pflegepraxis von heute hat.

Die Schlüsselqualifikationen werden jedoch in wesentlich spezifischere Qualifikationen zerlegt als die oben genannten, auf die sich die Verfasser nur am Anfang ihrer Erläuterungen berufen. Die Autorinnen und Autoren wenden psychologische und visuelle Verfahren, Selbstreflexionstechniken und Kommunikationsmethoden an. Das in dem vorliegenden Band vorgestellte Konzept beinhaltet: – Arbeitsmethodik: Erklärt anhand des Steuerkreises der Prozessketten.

Grundsätzlich verweisen die Verfasser auf den Pflegeprozess und die grundlegenden Regeln der Pflegeplanung, obwohl sie sich nicht darauf berufen. Lernbereitschaft: Hier greift der Autor das Prinzip des lebensbegleitenden Lernen, der Selbstmotivation und des Kennenlernens seiner selbst auf. Dabei wird der Adressat gebeten, sich mit seinem Geschäftsumfeld auseinander zu setzen, die Konfrontation mit dem Organisationsplan und dem Unternehmensleitbild zu erforschen und diese zu kritisieren, um festzustellen, ob das Unternehmen, in dem er tätig ist, überhaupt dazu paßt.

Es wird auch die Treue erklärt und die Selbstreflexion gefördert. Unabhängigkeit: Im folgenden Kapitel wendet sich der Autor an die unabhängige Arbeit und fragt den Betrachter, warum er/sie dazu neigen kann, abhängig zu sein. Fähigkeit, im eigenen Haus zu arbeiten: Für diesen bedeutenden QS befassen sich die Autorinnen und Autoren mit der Mannschaft, was heißt, wie bedeutsam Teamwork ist und dass man sich der Zusammenarbeit nicht entziehen kann und soll.

Außerdem stellen sie die Herangehensweise des Lesers an die Konfliktsituation in Frage und nehmen den Gegensatz zwischen Wettbewerb und Gegeneinander auf. Zu Recht machen die Autorinnen und Autoren klar, dass sich die Bevölkerung und auch das riesige Gesundheitssystem im Umbruch befinden und wie man mit diesen neuen Erfordernissen umgehen kann. Es wird auch auf die zunehmende Professionalisierung der Pflege hingewiesen.

Mitteilung: In diesem QS nehmen die Autorinnen und Autoren die kommunikativen Regeln von Schulen von Thomas von Thun auf und erklären, wie man sich selbst ausspricht und wie man zuhört. Dabei wird das Problem der Verständigung, des Feedbacks und der Gesprächsführung behandelt. Bezugsfähigkeit: Die Pflegearbeit umfasst in erster Linie das Zusammenspiel von Pflegekraft und Pflegekraft.

Die Autorinnen und Autoren widmen sich ohne großen naturwissenschaftlichen Aufwand der Beziehungsbildung, der transkulturellen Arbeit und der Reflexion der eigenen Bedarfe im Umgang mit anderen. Es wird auch das Problem der räumlichen Entfernung diskutiert. Der Autor greift das strukturierte und praktische Handeln nach theoretischen Gesichtspunkten auf. Es wird nicht eine der vielen pflegerischen Thesen aufgegriffen und hier auf sie Bezug genommen, sondern es geht um den Theorie-Praxis-Transfer (obwohl sie es nicht so nennen).

Eine kurze Exkursion in eine kurze Version von P. Benners Theorie der Pflegekompetenz vervollständigt das Teil. Im letzten Abschnitt wird der Betrachter in einer fassenden Reflexion angesprochen. Schlussfolgerung: Die Autorinnen und Autoren dieses Buches konzentrieren sich auf die “ Grundlagen “ der Krankenpflege. Wie eine Adresse für Krankenpflegeschüler und um Benners Zitat zu zitieren: „Novizen“ der Krankenpflege.

Sie ist daher von der Fachdidaktik gut vorbereitet und wendet sich immer unmittelbar an den Betrachter und lädt zum Nachdenken ein. Wer nicht oder nur teilweise von den oben erwähnten Sachen weiß, dem wird geraten, das Werk zu lesen, sonst ist es für professionelle Betreuer nicht gut durchdacht.

Auf die Instandhaltung wird wenig verwiesen, was sich z.B. daran zeigt, dass sie den Regelkreislauf aus dem Instandhaltungsprozess in dem Gefühl darstellen, dass der Instandhalter mit diesem Regelkreislauf nicht vertraut ist. Das Konzept der Kinaesthetik wird auch im Rahmen der körperkorrekten Arbeit überhaupt nicht genannt, ebenso wenig wie das der Pflege der Beziehung in der Pflege.

Thematik: Klarheit und Gestaltung: Lehre und Verständlichkeit: Buchformat: Inhalt: Gesamtbewertung: Hier bestellen: Geeignet für die Praxis von….

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