Schwanger Ambulante Pflege

Ambulante Schwangerenbetreuung

Im dritten Monat der Schwangerschaft. Trächtigkeitsberatung - Unterstützung für einen neuen Lebensabschnitt. Willkommen auf der Website unseres ambulanten Pflegedienstes. Die Beratungs- und Betreuungsangebote richten sich nach Ihrem individuellen Betreuungsbedarf und unterstützen Sie in allen Fragen rund um Familie und Schwangerschaft.

Arbeitszeiten

Die Arbeitgeberin hat bei der Anstellung von werdenden oder stillenden Müttern die Bestimmungen des Mütterschutzgesetzes und der Mütterschutzverordnung ungeachtet des Beschäftigungsumfangs zu berücksichtigen. Wir haben die für den Aussendienst typischen Beobachtungspunkte zusammengestellt - ohne in Einzelfällen Vollzähligkeit zu beanspruchen. und der Gesundheitszustand ist notwendig, auch wenn die Schwangere ihre frühere Erwerbstätigkeit fortführen will. nicht über 8 x 6 Std. pro Tag (wobei die Zeit von der Abreise in der Ferienwohnung bis zur Rückkehr als Arbeitszeiten gelten), in den ersten vier Monaten der Schwangerschaft zwischen 22:00 und 6:00 Uhr, danach zwischen 20:00 und 6:00 Uhr.

Bei einer schwangeren oder stillenden Verkäuferin heißt das in der Regel, dass ihr nicht gesagt werden kann, wie viele Kundinnen sie besuchen soll. Der trächtige oder säugende Verkäufer darf nur so viele Arztbesuche wie möglich während der Arbeitszeiten abstatten. 4 Abs. 1 MuSchG schreibt vor, dass schwerste körperliche Arbeit oder Tätigkeiten, bei denen sie gefährlichen Substanzen oder Strahlung, Stäuben, Gasströmen oder Dampf, Wärme, Kälte oder Feuchtigkeit, Vibrationen oder Geräuschen, nicht ausgeübt werden dürfen.

Dies kann zu einer Einschränkung der Reisen des Mitarbeiters zu den individuellen Betreuungskunden führen. Beim Heben, Bewegen oder Transportieren der Ladung mit Hilfe von mechanischer Hilfe darf die physische Beanspruchung der Schwangeren durch den Einsatz dieser Hilfe nicht höher sein oft müssen sie sich stark dehnen oder verbiegen, müssen gebogen bleiben.

Jedenfalls an Serviceschaltern mit einem tiefen Griffbereich dürfen Schwangere daher in der Regel nicht eingesetzt werden. Die Schwangere muss ihren Beruf zu jeder Zeit aufgeben können, wenn dies aus Gesundheitsgründen vonnöten ist. Wenn also ein Arbeitsort dauerhaft belegt sein muss, muss dafür gesorgt werden, dass immer ein Ersatz in der Nähe für den sofortigen Ersatz der trächtigen Frau vorhanden ist.

Ist dies nicht garantiert, darf die Schwangere an diesem Ort nicht mitarbeiten. Wenn eine schwangere Arbeitskraft für die Arbeit aufstehen oder gehen muss, muss sie sich kurzzeitig auf einem passenden Sitz ausruhen können. Außerdem ist in § 6 Abs. 3 der Arbeitsplatzverordnung vorgesehen, dass schwangere und stillende Arbeitnehmerinnen in den Arbeitspausen und ggf. während der Arbeitszeiten auf einer Couch in einem dafür vorgesehenen Zimmer liegen und sich ausruhen können.

4 Abs. 1 und 6 Abs. 3 MuSchG und 5 der Mütterschutzverordnung verbieten die Anstellung einer trächtigen Frau oder pflegebedürftigen Frau bei der Arbeit mit gefährlichen Stoffen. Der Unternehmer muss die Erfüllung der Höchstwerte vorlegen. Krebserregend, nur wenn die Erfüllung der Höchstwerte gewährleistet ist.

Wenn zum Beispiel desinfizierende Mittel verwendet werden, die krebserregende, fruchtschädliche oder mutagene Schadstoffe abgeben können, wie zum Beispiel Formaldehyd enthaltende desinfizierende Mittel, sollten zukünftige Frauen in diesen Gebieten in der Regel nicht mitgenommen werden. Falls Arbeiten erlaubt sind, muss der trächtigen oder säugenden Arbeitnehmerin eine angemessene und angemessene Schutzausstattung zur Seite gestellt werden. Die Handhabung von gefährlichen Stoffen, die in die menschliche Körperhaut gelangen, erfordert in der Regel, dass die zukünftige Schwangere keinen Kontakt mit den gefährlichen Stoffen hat oder dass ein unempfindlicher Handschuh als ausreichender Schutz der Körperhaut für den jeweiligen gefährlichen Stoff vorhanden ist.

Gemäß der Mütterschutzverordnung (Anhang 1 Abs. A Nr. 2) darf eine Schwangere nicht mit Krankheitserregern der Risikogruppen 2 bis 4 zusammenarbeiten, wenn bekannt ist, dass diese Stoffe oder durch sie verursachte Therapiemaßnahmen im Falle einer Erkrankung die gesundheitliche Situation der betroffenen Mitarbeiterin und des nicht geborenen Babys bedrohen.

Ausgenommen ist für eine zukünftige Frau auch der Umschlag von Substanzen, Präparaten oder Produkten, die nach Erfahrung pathogene Keime weitergeben können, wenn die tragende Frau bei der Ausübung ihrer Tätigkeit diesen Keimen ausgeliefert war. Außerdem dürfen Mitarbeiterinnen, die schwanger sind, gemäß 4 Abs. 2 Nr. 6 MuSchG nicht mit Tätigkeiten befasst werden, bei denen sie aufgrund ihrer Trächtigkeit dem besonderen Gefährdungspotential einer berufsbedingten Erkrankung unterliegen oder bei denen das Gefährdungspotential für die zukünftige Mütter oder für den Fötus ein erhöhtes Gefährdungspotential ergibt.

Aus diesem Grund dürfen Frauen keine scharfkantigen, schärferen oder schneidend wirkenden Geräte verwenden, die mit Körperflüssigkeit oder Blutspuren verunreinigt sind. Die Geräte dürfen auch nicht von einer trächtigen Arbeitnehmerin gereinigt und desinfiziert werden. Ist ein schwangerer Arbeitnehmer von der Entwicklung mikrobieller Sprühdosen bedroht, darf er nur eingesetzt werden, wenn er eine Atemmaske (FFP 3 SL-Maske oder FFP 3-Maske) besitzt, die ihn sicher vor dem Sprühdose aufnimmt.

Zudem ist das Anlegen der Beatmungsmaske für die Schwangerschaft in der Regel nicht sinnvoll, da dies zu einem erhöhten Atemwiderstand führt. Beim Kontakt mit Mikrobenaerosolen muss neben entsprechenden Einweghandschuhen eine Schutzbrillenbrille oder bei offener Haut, Akne oder Neurodermitis ein Gesichtsschutzschild aufgesetzt werden.

Auch bei der Handhabung von Disinfektionsmitteln sollten diese Schutzhandschuhe chemikalienbeständig sein. Wenn zum Beispiel desinfizierende Mittel verwendet werden, die krebserregende, fruchtschädliche oder mutagene Schadstoffe abgeben können, wie zum Beispiel Formaldehyd enthaltende desinfizierende Mittel, sollten zukünftige Frauen in diesen Gebieten in der Regel nicht mitgenommen werden. Des Weiteren dürfen Schwangere oder stillende Frauen nur dann mit gefährlichen Stoffen hantieren, wenn gewährleistet ist, dass der Wert nicht über- oder unterschritten wird.

Bei der Handhabung von schadstoffhaltigen Desinfektionsmittel sind stets Handschuhe zu verwenden. 7 Die Verordnung über gefährliche Stoffe legt fest, dass der Unternehmer, der Mitarbeiter mit einem Arbeitsstoff, einer Zubereitung oder einem Gegenstand einsetzt, feststellen muss, ob es sich um einen gefährlichen Arbeitsstoff und ob bei den Arbeiten gefährliche Stoffe austreten.

Wenn sie nachweisbar in die Körperhaut gelangen, wie z.B. bei einer Salbe, darf die zukünftige Mütter keinen Körperkontakt mit ihnen haben oder es muss ein für den jeweiligen Schadstoff wasserundurchlässiger Handschuh vorhanden sein, um einen ausreichenden Schutz der Körperhaut zu gewährleisten. Die schwangeren Frauen sollten auch nicht an der Arbeit mit Zytostatika beteiligt sein.

Ausgenommen ist für eine zukünftige Frau auch der Umschlag von Substanzen, Präparaten oder Produkten, die nach Erfahrung pathogene Keime weitergeben können, wenn die tragende Frau bei der Ausübung ihrer Tätigkeit diesen Keimen ausgeliefert war. Außerdem dürfen die schwangeren Arbeitnehmer/innen nach 4 Abs. 2 Nr. 6 MuSchG nicht mit Tätigkeiten befasst werden, bei denen sie infolge ihrer Trächtigkeit dem erhöhten Berufskrankheitsrisiko besonders stark gefährdet sind oder bei denen das Berufskrankheitsrisiko zu einem erhöhten Berufskrankheitsrisiko für die zukünftige Mütter oder ein Fötusrisiko führt.

Aus diesem Grund dürfen Frauen keine scharfkantigen, schärferen oder schneidend wirkenden Geräte verwenden, die mit Körperflüssigkeit oder Blutspuren verunreinigt sind. Die Geräte dürfen auch nicht von einer trächtigen Arbeitnehmerin gereinigt und desinfiziert werden. Es dürfen keine Blutspenden und Bluterzeugnisse, kein Blutplasma und kein Blutserum, kein Speichel, keine Tränenflüssigkeit, keine schweren körperlichen Flüssigkeiten, kein Harn und kein Hocker eingenommen werden.

Bei sachgemäßem Gebrauch dieser Stoffe oder Instrumente, Geräte oder Flächen, die mit ihnen benetzt sind, darf die Schwangere weiterhin eingesetzt werden, wenn angemessene Schutzmassnahmen ergriffen wurden. Die Arbeitgeberin muss ihrer trächtigen Mitarbeiterin eine angemessene Schutzausrüstung (z.B. Einweghandschuhe) für die erlaubten Aktivitäten zur Hand geben. Wenn bei einer Aktivität die Möglichkeit des Eindringens von eventuell mit pathogenen Keimen verunreinigter Flüssigkeit in die Haut des Auges gegeben ist, muss eine entsprechende Schutzmaske vorgesehen werden. Zur Blutabnahme, auf der schmutzigen Fläche bei der Entkeimung, während der Operation und bei Laborarbeiten, bei denen die Möglichkeit des Kontakts mit dem Körper auftritt.

Selbst wenn eine Verletzung durch kontaminierte Geräte ausgeschlossen werden kann, sollte die Anwendung von sicheren Geräten (nach TRBA 250) für Schwangere in Betracht gezogen werden. Weil jedoch bei der Anwendung von Geräten sowohl mit aktiven als auch mit passiven Sicherheitsmechanismen von Nadelstäbchen gesprochen wird, sollten für Schwangere und Stillmütter zu diesem Zeitpunkt nur einzelne Sicherheitslanzetten in Betracht gezogen werden, bei denen die Lanze nach dem Stechen permanent in die Lanzettenhülse eingezogen und mit dieser beseitigt wird.

Auf der Tuberkulosestation und in anderen Gebieten mit regelmässigem Umgang mit Tuberkulosekranken oder -verdächtigen in pneumatischen Anlagen und ähnlichen medizinischen Gebieten gilt wegen des gestiegenen Infektionsrisikos gegen Mykobakterium tuberkulosis ein Arbeitsverbot für die Schwangeren, da Tröpfchen- und Aerogeninfektionen durch Mykobakterium tuberkulosis nur durch gerechtfertigte Arbeitsschutzmassnahmen problematisch verhindert werden können.

Andere infektiöse Erkrankungen, die durch Tröpfcheninfektionen übertragbar sind, können auch zu Berufskrankheiten werden, sofern das Ansteckungsrisiko am Arbeitsort größer ist als das Nichtberufsrisiko. Liegt ein verhältnismäßig hohes Ansteckungsrisiko für die betroffene Frau oder ihr Baby (z.B. Röteln) am Arbeitsort vor, kommt es auch zu einem Arbeitsverbots.

Schliesslich sollten die Schwangeren keinen hoch-resistenten Krankheitserregern wie MRSA (multiresistenter Staphylokokken -Aureus) ausgeliefert werden. Gemäß 4 Abs. 2 Nr. 3 MuSchG dürfen Frauen nicht mit einer Arbeit betraut werden, bei der sie sich oft stark dehnen oder biegen müssen oder bei der sie ständig kauern oder gebeugt bleiben müssen.

Durch die hohe körperliche Belastung und die teilweise ungünstige klimatische Lage fällt die Arbeit einer Masseuse in vielen Gebieten unter diese Arbeitsbeschränkungen. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass nach dem Ende des fünften Monats der Schwangerschaft die schwangeren Frauen nicht mehr in einer Arbeit eingesetzt werden dürfen, für die sie auf Dauer einzustehen haben, wenn diese Arbeit vier Arbeitsstunden pro Tag übersteigt.

Die Physiotherapie für immobile Patientinnen ist für die Schwangeren nicht inbegriffen. Aufgrund der hohen Inzidenz von Kindheitskrankheiten wie Mumps, Maserne, Rubella, Windpocken oder Rubella ist das Infektionsrisiko mit diesen Erregern in der Kinderbetreuung etwa zweimal so hoch wie im Durchschnitt der Bevölkerung. Deshalb ist es bei der Betreuung von kleinen Kinder bis zum Ende des dritten Lebensjahres am besten, keine Schwangeren ohne ausreichenden Schutz zu beschäftigen, da sonst aber nur im Rahmen von verlängerten Arbeitssicherheitsmaßnahmen möglich wäre.

Dazu gehören das Anlegen von Atemmasken (wobei P3 Masken während der Trächtigkeit wegen des höheren Atemwiderstands nicht empfohlen werden und für die Frau nicht regelmässig sinnvoll sind und nur nach einer präventiven Untersuchung verwendet werden dürfen), das Anlegen geeigneter Handschuhe in Berührung mit Körperflüssigkeit und die Handdesinfektion vor den Mahlzeiten. 2.

Bei Schwangeren, die mit älteren Kindern ab dem vierten Lebensjahr arbeiten, sind auch die vorhandenen Infektionsgefahren zu beachten und die beschriebene Schutzmaßnahme zu beachten. Gemäß dem ArbMedVVAnhang "Obligatorische Gesundheits- und Angebotsuntersuchungen" müssen sich Mitarbeiter im Kinderbetreuungsbereich untersuchen lassen und Schutzimpfungen (vor der Schwangerschaft) gegen Krampfhusten, Diphterie, Hepatitis A, Maserne, Mumps, Rubella und Windpocken einführen.

Wenn eine Arbeitnehmerin ohne ausreichenden Schutz schwanger wird, verbleibt nur die Befreiung dieser Arbeitnehmerin von allen riskanten Vorgängen. Nicht gegen Röteln immune Frauen dürfen erst in der zwanzigsten Woche der Schwangerschaft in pädiatrischen Praxen eingenommen werden. Weil bei verspäteter Entstehung des Kinderschadens auch nach der zwanzigsten Woche der Schwangerschaft eintritt, sollte die Frau bei verspäteter Entstehung den Frauenarzt befragen, ob weitere Arbeiten mit der Gefahr einer Infektion durch Röteln möglich sind.

Die schwangeren Frauen sollten ausführlich über die Risiken von Infektionen und Schutzmassnahmen informiert werden. Wenn das Risiko eines Eindringens von eventuell mit Keimen verunreinigter Flüssigkeit in die Haut während einer Aktivität gegeben ist, ist eine entsprechende Brille vorzusehen.

Mehr zum Thema