Schwere Demenz

Starke Demenz

Im Endstadium der Demenz verschiebt sich der Pflegeschwerpunkt. Je nach Art der Demenz treten sie in einem frühen oder späten Stadium auf; sie lösen in der Regel die schwere Phase der Erkrankung aus. In der schweren Phase der Demenz ist ein selbständiges Leben in keiner Weise mehr möglich. milde bis mittelschwere Demenz.

Als Pflegeoase bezeichnet man einen geschützten Lebensraum für Menschen mit schwerer Demenz und hohem Pflegebedarf.

Charakteristika einer schwerwiegenden Demenz

Auch bei fortschreitender Demenz ändern sich die Beschwerden. Neben den bestehenden Demenzerscheinungen, die sich in einigen Fällen noch verstärken können, gibt es neue. Im Folgenden wollen wir Ihnen die Eigenschaften aufzeigen, die bei schwerer Demenz auftritt. Jede Person mit Demenz ist anders und die aufgelisteten Punkte sind nur ein Ausschnitt dessen, was möglich ist.

Betroffene wandern oft herum; sie sind auf " Seefahrer ", die ihnen Unterstützung und Geborgenheit geben, stets abhängig. Betroffene werden im Urin und Stuhl mehr und mehr inkontinent. Betroffene Menschen sind in der Regel etwas unruhig. Obwohl wir uns darum bemüht haben, den Content dieses Blog aktuell zu halten, geben die Beiträge immer den aktuellen Status zum Zeitpunkt der Aufarbeitung wieder.

Letzter Update am 13.04.2015.

die Pflegezeitschrift für ältere Menschen im Netz

Standard-Pflegeplan "schwere Demenz" Die Altersdemenz ist eine organische Reduktion der geistigen Leistungsfähigkeit mit negativer Auswirkung auf die Funktion. Die Formen der Demenz werden in primär und sekundäre eingeteilt. primär - Demenzerkrankungen: degenerativ:? Ursache von sekundären Demenz: raumgreifende Vorgänge im Hirn wie Tumore, die auch als "6 A" bezeichnet werden:

Sekundärsymptome: Schwere: einfache Demenz: Mit der einfachen Demenz ist ein unabhängiges Menschenleben mit Körperpflege und intakter Beurteilung möglich. Die Betroffenen machen sich dabei Geschehnisse verständlich, die sie sich sonst nicht mehr leisten können erklären mittelschwere Demenz: Bei der mittelschweren Demenz selbstständiges ist das Leben sehr schwierig, ein erhöhtes Maß an Kontrolle ist notwendig.

Betroffene machen sich auf die Suche nach etwas bekannt, z.B. nach der eigenen früheren Behausung oder nach einer Geschäft, in der sie damals täglich gekauft haben. Schwere Demenz: Bei der starken Demenz ist eine Unfähigkeit vorhanden, selbstständig führen wohnen zu können. Altersdemenz vom Alzheimertyp sowie die Multi-Infarkt-Demenz nehmen in der geriatrischen Versorgung die größte Stellung ein.

Altersbedingte Demenz vom Alzheimertyp ( "SDAT"): Die Alzheimer-Krankheit ist ein progressiver Prozess der Degeneration im Hirn. Typischerweise ist diese Demenz ein rezidivierender Kurs. Hinweis: Standardpflegepläne gibt für besondere Versorgungsprobleme die typischerweise gepflegerischen Maßnahmen, so wie in diesem Beispiel für Demenz. Ein Standard-Pflegeplan dient daher der Dokumentation der Pflege, kann aber keinesfalls die Einzelpflegeplanung für den Bewohner/Patienten ersetzen.

Sinnvoller kann sich der Einwohner kaum noch ausdrücken. Der Pfleger lobt das Stück für (oder besser noch mit dem Bewohner). Wie wir prüfen, welche Reaktion er aufzeigt. Möglich sind z.B. ein Lächeln, die Suche nach dem Blickkontakt und ein Händedruck. Dies alles kann eine Kommunikationsform sein, auf die die Krankenschwester empfindlich reagiert.

Ob der Einwohner in seiner Kinder- oder Jugendzeit mit einem Spitznamen genannt wurde. Falls nötig, verwenden wir es, um den Einwohner anzusprechen. Auch wir prüfen, ob der Einwohner in seiner Kinder- oder Jugendzeit einen anderen Mundart oder eine andere Sprache sprach. Auf diese Weise wollen wir mit den Bewohnern in Kontakt treten.

Ob der Einwohner in der Lage ist, Dichtungen zu reproduzieren. Hatte der Einwohner eine höhere Ausbildung absolviert, kann er bei Bedarf auch klassische Dichter nachbilden. Den Bewohnern gehen wir immer ganz gelassen und zügig zu. Die Anwohner erleben die Schwingungen von verschiedenen Gegenstände erspüren, wie z.B. einem Lautsprecher, einem Rasierapparat oder einer Schwinggabel.

Der Betreuer wendet sich an den Anwohner, auch wenn er die Wörter nicht mehr vernünftig verstanden hat. Bei Unbehagen mit einer bestimmten Person oder einem Gast sind Atem und Pulsschlag zügiger. Es kommt zu einem Anstieg des Blutdrucks, die Lefzen werden zusammengedrückt und der Patient schweiss. Selbst nach dem völligen Sprachverlust kann die Krankenschwester mit dem Anwohner sprechen.

Die Bewohnerin ruft ohne ersichtlichen Anlass. Bei Bedarf wird der Anwohner einmassiert. Bei der Kontaktaufnahme mit den Mitgliedern werden diese gebeten, den Einwohner aufzusuchen häufiger Falls sich Tiere in der Anlage befinden, stellen wir den Umgang mit den Bewohnern sicher. Die Bewohnerin wird auf für eine kleine Fahrt im Kinderrollstuhl mitgenommen.

Die Ärztin sitzt in einem Wiegestuhl. Zu den Bewohnern, die wir kennen, musizieren wir. Die Verpflegung erfolgt für die Anwohner oder unter Getränke Die Bewohnerin brüllt nicht mehr. Die Bewohnerin geht sehr schleppend vorwärts. Den Bewohnern ist es nicht mehr erlaubt, die Anlage unbegleitet zu betreten.

Begleitet Pflegekräfte den Einwohner, sollte er sich dabei auf das Gehen beschränken können. Der Betreuer verzichtet daher besonders darauf, mit dem Anwohner über das Gehen zu reden. Auch die Maßnahmen zur Herbstprophylaxe werden verstärkt, besonders empfiehlt sich das Anlegen einer Hüftprotektors für den Einheimischen. Die Bewohnerin ist körperlich weiterhin tätig. Die Insassen zeigen eine klare Gehunsicherheit und finden es immer schwieriger, das richtige Verhältnis zu finden, z.B. vom sitzenden zum stehenden Sessel.

Die Bewohnerin erhält ein Medikament, um die Symptome der Demenz zu mildern. Auch im Wohnraum sollte der Insasse feste Schuhe mitnehmen. Die bestellten Arzneimittel werden von uns auf ihre sturzfördernde Wirksamkeit hin überprüft. Zusammen mit dem Behandler prüfen bieten wir Ihnen alternativ Einnahmezeiten, Dosierung oder Präparate an. Die Residentin stürzt nicht. Die Insassen sind auf einen Behindertenrollstuhl angewiesen. 2.

Das Risiko ist groß, dass der Insasse des Rollstuhls fällt. Der Betreuer muss in der Lage sein, den Pflegebedürftigen physisch zu steuern, auch wenn er sich aggressiv verhält oder wiegt. Die Insassen werden gefahrlos im Fahrstuhl mitgenommen. Bei der Einnahme von Medikamenten wegen Demenz braucht der Betroffene Unterstützung und Beratung.

Der Krankenpfleger kümmert sich um die Medikamenteneinnahme unter regelmäÃ?ige Die ansässigen erhält Arzneimittel gemäÃ? der ärztlichen bestellen. Die Bewohnerin ist sehgeschädigt. Durch die Demenz ist es uns oder dem Ophthalmologen nicht möglich, den Umfang der Einschränkung näher zu ermitteln. Über die eigene Adresse Sehfähigkeit kann der Einwohner keine Auskunft geben.

Manchmal wirkt der Anwohner visuell gut, dann wieder kaum auf Lichtreiz. Die Bewohnerin hat bei häufig in der Anlage ihre Gläser verloren. Die Bewohnerin wird dem Ophthalmologen wenigstens einmal auf jährlich präsentiert. Im Falle von beängstigenden Prüfungen haben wir eine beruhigende Wirkung auf den Insassen. Sollten aufgrund unserer Beobachtung genügend Zeichen vorhanden sein, die eine plötzliche Beeinträchtigung der Sehkraft ergeben, wird mit dem Ophthalmologen ein rechtzeitiger Zeitpunkt abgesprochen.

Die Bewohnerin trägt immer die neueste Brillenfassung. Dies auch, wenn er die optische Information nach unserer Einschätzung kaum noch aufbereiten kann. Nimmt man die Gläser vom Einwohner ab, wird sie immer an der selben Stelle abgestellt. Ob der Mieter ein Brillenband annimmt, erfahren Sie unter prüfen Es werden die Bedingungen geschaffen, die der Einwohner bestmöglich erblicken kann.

Die Bewohnerin hat zwar Schmerz, kann aber nicht mündlich dazu äuÃ?ern. Wie man die Schmerzlast des Anwohners verändert reduziert, wenn man Umwelteinflüsse ändern besucht. Die Bewohnerin erhält sollte die Schmerzbehandlung regelmäÃ?ig täglich nach einem festgelegten Zeitplan einnehmen. Die wahnsinnige Bewohnerin leidet unter einem Schlaganfall. Die Bewohnerin nach dem Angriff zeigen Angstzustände, Ruhelosigkeit und Defensivität.

Das Pflegepersonal bleibt ruhig und hat eine beruhigende Wirkung auf den Insassen. Falls der Anwohner durch unkontrollierte Bewegung zu Boden fällt, schützt schützen ihn vor Beschädigungen. Die Insassin wird nicht auf dem Grund gehalten. Der Helfer öffnet zu schmal Kleidungsstücke Die Bewohnerin wird nicht alleingelassen. Unmittelbar nach dem Angriff nachlässt wird der Anwohner in die feste seitliche Position geführt.

Die Krankenschwester besänftigt ihn und bringt ihn zur Ruhe. Ob wir den Auslöser des Anfalls feststellen können. Die Bewohnerin ist vor Schäden geschützt unter geschützt. Die Bewohnerin des Dorfes verlieren das Körpergefühl. Bei der Dusche des Bewohners wechseln wir die Wärme des Wasser- und die Härte des Duschenstrahls.

Nach der Dusche wird der Einwohner mit verschieden grobem Handtüchern getrocknet. Die Insassen werden von uns auf unterschiedlichen Qualitäten gelagert, zum Beispiel auf einem rauhen Teppich oder auf einem weichem Unterfell. Den Bewohnern erlauben wir, barfuß auf unterschiedlichen Untergründen zu rennen, zum Beispiel: Strand, Moose, Laub, Holzsand oder andere Materialien. Verschiedene (ungefährliche) Gegenstände haben wir in die Hände der Einwohner gelegt.

Sie können geschmeidig, rau, gestutzt, zugespitzt, fest, zart, fest, härter, warm, kühl, leicht oder massiv sein. Die Bewohnerin behält seine Website rpergefühl. Soaps und Badezusätze, deren Geruch dem Einwohner gefällt. Der Resident wird mit Gerüchen in Verbindung gebracht, was er aus seinem beruflichen Leben mitbekommt. Die Bewohnerin kann Düfte weiterwahrnehmen und mit ihr assoziieren.

Die Bewohnerin ist weder in der Position, sich zu reinigen noch an der Körperpflege teilzunehmen. Die Bewohnerin wird physisch betreut. Die Bewohnerin weigert sich, getaucht oder duschen zu werden. Bei Bedarf wird der Partner gebeten, beim Schwimmen eine beruhigende Wirkung auf den Insassen zu haben. Wenn es sich bei dem Insassen um einen Kontinent von Stühlen handelt, genügt das Wäsche am Waschtisch.

Die Bewohnerin wird nur einmal pro Woche geduscht oder (wenn sie es weiter ablehnt) badete. Die Präferenzen haben wir unter prüfen biographisch verankert. Dies gilt etwa, wenn der Einwohner zum Schwimmen oder Duschen mit ungewöhnlich warmem oder kaltem Trinkwasser benutzt wurde. Bei uns prüfen, ob der Anwohner beim Schwimmen oder Duschbad aufgrund des klinischen Bildes (z.B. Hautkrankheiten).

â??Wir prüfen, ob das TemperaturgefÃ?hl des Einwohners gestört wird. Die Bewohnerin erhält wenn nötig mehr Zeit, um sich an die Temperaturen des Wassers zu gewöhnen. Die Insassen werden beim Schwimmen nicht aus den Augen verloren. Wenn möglich, sollte der Einwohner den Genitalbereich abspülen eigenständig Die Bewohnerin wird nach dem Trocknen mit Hautpflegemitteln eingecremt.

Die Bewohnerin verknüpft Bad oder Dusche mit wohltuenden Gefühlen und lässt diese Art der Körperreinigung auch zukünftig Die Bewohnerin weist die persönliche Hygiene (insbesondere die Intimhygiene) durch die Krankenschwester zurück. Allerdings ist er selbst entweder überfordert oder nicht genügend mobil. Den Bewohnern weisen wir aber auch die Säuberung so weit wie möglich an durchzuführen durchzuführen

Die Bewohnerin ist nur zum Teil ausgezogen. Wenn der Helfer übernehmen reinigen muss, werden die Nachteile auf ein Mindestmaß reduziert: Dabei achten wir auf die Pflege einer gleichgeschlechtlichen Krankenschwester. Der Pfleger kümmert sich um die nonverbalen Zeichen. Lehnt der Einwohner ab, wird Wäsche abgebrochen und zu einer Zeit durchgeführt.

Der Betreuer sorgt dafür, dass der Einwohner sich nicht an auskühlt hält. Oft lässt sich der Anwohner auch durch Ablenkungen davon überzeugen, seine Waschbeständigkeit aufgeben. Den Bewohnern wird die Möglichkeit gegeben, zu erzählen, wie die Körperpflege in ihrem früheren Lebenslauf entstanden ist. Ob wir mehr Erfolge durch den Einsatz von biographisch verankertem Gegenständen haben, erfahren wir unter prüfen

Wenn die Bewohnerin oder der Einwohner das Wäsche annimmt, wird diese Maßnahme "ritualisiert". Die Bewohnerin bietet körperlichen Schutz, wenn sie von der Webseite Pflegekräften abgewaschen werden soll. Das Pflegepersonal sorgt für ein gefahrloses und entspanntes Auftauchen. Bei Bedarf stellt die Betreuerin Entspannungsmusik in den CD-Player. Der Betreuer bringt Rücksicht in die entsprechende tägliche Form.

Bei Bedarf wird die Körperpflege durch Unterbrechungen unterbunden, so dass der Einwohner sich erholen kann. Das Pflegepersonal gibt dem Assistenzarzt die Zeit, sich darauf einzustimmen. Bei Bedarf werden Angehörige aufgefordert, bei der Körperpflege dabei zu sein und eine beruhigende Wirkung auf den Insassen zu haben. Die Bewohnerin empfindet die Körperpflege als wohltuend. Die Bewohnerin hat beinahe die ganze Zeit Appetit.

Die Bewohnerin ist adipös. Zusammen mit dem Familienarzt prüfen haben wir, wenn nötig, ob die Zunahme - auch andere Gründe, zum Beispiel eine Hormonstörung oder eine Depression. Wenn möglich sollte der Einwohner im Kontext Beschäftigungstherapie in die Produktion der Gerichte einbezogen werden. Anstelle von drei großen Gerichten werden den Bewohnern sechs kleine Gerichte angeboten.

Im Besonderen ein Spätimbiss. Die Bewohnerin nimmt keine verschiedenen Gerichte mehr an. Beispiel: Der Einwohner zieht gelbes, pinkes oder grüne Essen vor. Dunkelbraunes oder schwarzes Essen zeigt er auf zurück. â??Wir prüfen, welche Voraussetzungen für die Annahme der Lebensmittel sind ausschlaggebend. In der Regel süÃ?e Lebensmittel gegenüber Sauer oder kräftig gewürzten Lebensmittel werden bevorzugter.

Die Bewohnerin erhält kein Salzschüttler oder Gewürzmischungen, da er damit die Mahlzeiten ungenießbar macht. Die Einwohner werden in ausreichendem Maße mit Lebensmitteln beliefert. Die Bewohnerin hat Übelkeit und Brechreiz bei häufig Die Insassen werden gebeten, sich in eine senkrechte Stellung zu versetzen. Kann sich der Einwohner eigenständig nicht aufrecht stellen, wird das Kopfende des Betts aufgebaut und der Einwohner mit Polstern unterstützt.

Wenn möglich, wird die Prothese vor dem Brechen vom Patienten entfernt. Darf der Pflegebedürftige nicht aufstehen oder ist er aufgrund einer Erkrankung ohnmächtig, wird er in eine feste seitliche Position gestellt und der Schädel zur Seite geschwenkt. Es wird möglichst mit Zellulose vor der Kontamination gereinigt geschützt. Die Bewohnerin wird gebeten, in Ruhe zu durchatmen und gleichmäÃ?ig

Falls der Anwohner es nicht zur Toilettenkabine geschafft hat, wird eine Schüssel zur Verfügung gestellt. Nach der Anmeldung unter übergeben wird der Resident ausreichend betreut. Die Bewohnerin lehnt das Essen ab. In dem persönlichen Gespräch mit den Bewohnern versucht die Pflegekräfte und vor allem die Einkaufsschwester eine Vertrauensverhältnis zu entwickeln. â??Wir prüfen, ob der Einwohner Essen zu sich nehmen kann, wenn er an der Vorbereitung mitwirkt.

Beispiel: Der Einwohner ölt sich seine Rollen. Den Bewohnern machen wir deutlich, welche körperlichen und geistigen Konsequenzen eine ständige Nahrungsmittelverweigerung auslösen kann. Den Bewohnern bieten wir die Möglichkeit, ihre Entscheidungen zu jeder Zeit zu überprüfen. Diese ständige bieten wir auf jeden Falle führen an, auch wenn der Einwohner sich jedes Mal aufs Neue weigert.

Ob in der jugendlichen oder in der kindlichen Phase des Einwohners, vor dem Mahl gab es gewisse Riten oder Bitten. Die Bewohnerin ist erneut zum Fressen angeregt. Die Bewohnerin bei der Nahrungsanreicherung öffnet den Maul nicht. Sie streichelt sanft über Der Winkel von Patientenmund, -lippe und -backe.

Der Betreuer übt einen leichten Anpressdruck auf die Kinngrübchen aus. Dies auch wenn der Einwohner überhaupt nichts ißt. Die Bewohnerin oder der Einwohner wird entsprechend ernährt sein. Die Einwohner haben die Esstechnik oder den Gebrauch von Bestecken als Ergebnis von apraxia verlernt. â??Wir prüfen, ob der Einwohner einen Löffel anstelle von Klinge und Gabeln benutzen kann.

Dann werden die Mahlzeiten in mundgerechter Größe serviert. Der Helfer füllt den Löffel und stellt diesen dem Einwohner in die rechte (bzw. linke!) Handklappe. Der Krankenpfleger zieht den Vorderarm leicht an. Die Bewohnerin führt den Löffel jetzt eigenständig zum Munde. Da wir Fingerfood anbieten, können die Anwohner mit den Händen aßen.

Bei Bedarf wird das Futter dem Anwohner übergeben. Die Bewohnerin möchte gern etwas zu sich nehmen. Die Bewohnerin kann das Futter nicht mehr mitnehmen eigenständig Der Betreuer überprüft die Temperaturen der Lebensmittel. Der Betreuer überprüft den Schluckprozess mit dem Einheimischen. Wie schnell er sich ernährt, entscheidet der Einheimische.

Der Pfleger erwartet, dass er die vorhergehende Dosis schluckt. Während des Verschluckens sollte der Betreuer nicht mit dem Anwohner reden. Die Bewohnerin oder der Einwohner wird entsprechend ernährt sein. â??Wir tränken Schwämmchen mit diversen Flüssigkeiten und stecken diese in den Munde. Fruchtstücke, Gummibären, Schokoladenstückchen etc. in den Munde des Bewohners (bei begründeter Aspirationsgefahr).

Es wird geprüft, ob der Anwohner einen Schnabel- oder Tränkebecher mit Strohhalm aufnimmt. Die Bewohnerin hat Schluckbeschwerden. Wenn möglich, sollte der Insasse das Essen nicht liegend, sondern in einer aufrechten Haltung essen. Sie sorgt dafür, dass der Anwohner genügend Zeit zum Essen und Duschen hat. Mit der Speisenanreicherung wird es dem Einwohner ermöglicht, die angereicherten Mahlzeiten kurz zu betrachten und zu duften.

Jeweils der Einwohner muss sich auf die Beschaffenheit des mit nächsten angereicherten Löffelinhalts einpassen. Der Betreuer sorgt dafür, dass der Einwohner regelmäÃ?ig eine Follow-up-Bewegung durchführt. Bei Bedarf kann die Krankenschwester diese Bewegungen mit einem leichten Andruck auf den Zahnboden anregen oder den Pflegebedürftigen ausdrücklich bitten, sie zu schlucken. Er schluckt sich nicht selbst.

Die Bewohnerin ist nicht rechtzeitig auf vollständig umgestellt. Nach der Zubereitung des Essens hat der Einwohner keinen Hunger. Die Residenz sollte immer zur selben Tageszeit von Pflegekräften mitgenommen werden. Die Bewohnerin isst genug. â??Die demenziellen Störungen und die abnehmende dafür bringen dem Bewohners nicht genug zu trinken.

Die Bewohnerin lehnt das Flüssigkeitsaufnahme wegen der eingeschränkten Einsicht ab. Es wird beobachtet, welche Getränke der Einwohner vorzieht. Das TrinkgefäÃ?e sollte dem Einwohner bekannt sein, zum Beispiel ein beliebtes Glas oder ein beliebter Lehmboden. Der Betreuer verbleibt einige Gehminuten beim Betreuer, um sicher zugehen, dass der Betreuer mindestens ein paar Nips einnimmt. Die Anwohner sollten dafür sorgen, dass auch andere Menschen das Gleiche ausprobieren.

Einwohner konsumieren Flüssigkeit in ausreichendem Maße. Die Bewohnerin oder der Einwohner nehmen langfristig nicht genügend Flüssigkeit. An der Injektionsstelle droht eine Manipulation durch den Einheimischen. Die Bewohnerin hat eine funktionelle Blasenschwäche. Mit heruntergezogener Wäsche bleibt der Insasse nicht allein auf der WC. Beharrt der Assistenzarzt auf seiner Intimsphäre, kann die Krankenschwester hinter der Tür aufhören.

Verlangsamt sich das Urinieren, kann die Krankenschwester den Hahn einschalten oder die Hände des Pflegebedürftigen in ein Schüssel mit lauwarmen Nass eintauchen. Die Toilettenbenutzung ist möglich. Die Bewohnerin ist vollständig incontinent. Die Bewohnerin wird mit Inkontinenzmaterialien wie z. B. Saugkissen, Kondomurinalen, Analtampons etc. beliefert. Die Bewohnerin verschmiert mit Exkrementen.

Vorwürfe gegen den Einwohner sind unbrauchbar. Die Bewohnerin wird gereinigt, duschen oder baden. Ist durch Verschmieren der Wohngesundheit der Bewohner gefährdet, ist prüfen die Fixierungsmassnahme notwendig. Inwiefern kann ein Kot von verschmierten Bewohnern am Stadtleben teilhaben? Es wird empfohlen, ein Ersatz-Objekt für zur Verfügung zu stellen (= soft, warme und formbare).

Das Gefährdungspotential für die Anwohner und ihre Umgebung ist beschränkt. Die Bewohnerin bzw. der Einwohner ist weiterhin in das soziale Umfeld der Anlage miteinbezogen. Die Bewohnerin kann sich nicht mehr an- und ausziehen eigenständig Die Insassen sind immer entsprechend gekleidet. Die Bewohnerin kann nicht mehr sagen, ob sie andere Kleider anziehen will.

Andererseits weist der Einwohner seine Zurückweisung der Kleider dadurch aus, dass er sie abhebt. Die Bewohnerin ist nervös. Ob der Resident diverse Kleidungsstücke oder Zubehör prüfen seine Persönlichkeit für unentbehrlich hält. Bei der Suche nach diesen Kleidungsstücken hilft der Resident, wenn er sie verloren hat.

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