Schwindel nach Schlaganfall Therapie

Benommenheit nach Schlaganfall-Therapie

Dabei ist die Therapie abhängig von der Grunderkrankung. Die Osteopathie und Kinesiologie sowie die Atlasreflextherapie waren erfolglos. Der Hubertus Axer: Wir sehen auch Patienten mit Schwindel nach einem Schlaganfall. Der Schlaganfall ist eine der Haupttodesursachen in den Industrienationen. Weitere Details finden Sie im Artikel "Schlaganfall: Therapie, Rehabilitation & Behandlung".


24 Stunden Pflege

Schlaganfall: die Konsequenzen und Therapiehilfen

Bei plötzlichem Blutmangel besteht die Gefahr eines Schlaganfalls: Sie stirbt ab - und das in möglichst kurzer Zeit. In diesem Artikel lernen Sie, welche Konsequenzen ein solcher Schlaganfall hat und was Sie dann stützt. Was ist die Entstehung eines Schlaganfalls? Es gibt zwei Gründe für die Entstehung eines Schlaganfalls (lat. für Schlaganfall): 1 Wird der Schlaganfall durch einen unvorhergesehenen Mangel an Sauerstoff verursacht, weil die Blutzirkulation im Gehirn unzureichend ist, weil ein Gefäß blockiert ist, wird er ischämischer Schlaganfall genannt.

Einem blutenden Schlaganfall geht eine Gehirnblutung voraus: eines der Gehirngefäße bricht ab und das Gehirn tritt aus. Infolgedessen kann keine vollständige Blutzirkulation im Gehirn mehr ablaufen. Zusätzlich wird durch das austretende Wasser mehr Energie auf das befallene Nervengewebe - andere Nervenzelle - ausgeübt. Beide Schlaganfallarten haben jedoch die gleichen Auswirkungen:

Bedeutende Hirnnervenzellen absterben. Allerdings müssen nicht alle Zeichen bei jedem Schlag gefunden werden. Der Effekt hängt unter anderem davon ab, welche Hirnregion vom Schlaganfall befallen ist (das Sprechzentrum ist sehr häufig betroffen). Was sind die möglichen Konsequenzen eines Schlaganfalles? Ein Schlaganfall kann ganz andere Konsequenzen haben: Es gibt kleine Schläge, die man kaum mitbekommt.

Was einen Schlaganfall so gefaehrlich macht, ist, dass er in der ersten Phase auftritt. Dies bedeutet, dass die Anzeichen eines Schlaganfalls erst klar werden, wenn es schon zu spät ist. Man unterscheidet auch zwischen unmittelbar nach einem Schlaganfall eintretenden Konsequenzen und langfristigen Konsequenzen. Nach dem Schlaganfall kommt es häufig zu erhöhten zerebralen Drücken, epileptischen Anfällen, Thrombose oder Embolie, da der Organismus in seinem Abwehrsystem sehr stark beeinträchtigt ist.

Langfristig sind die Konsequenzen in Gestalt von schweren physischen und psychischen Behinderungen zu erkennen, die oft zu einem Pflegebedarf führen. Nach einem Schlaganfall ist zum Beispiel eine Gesichtslähmung sehr verbreitet. Dies führt zu Ess-, Sprech-, Schluck- und Sehstörungen. Der Schlaganfall ist dann auch visuell spürbar, die psychische Wirkung kommt dazu.

Nicht selten können daher auch die Konsequenzen eines Schlaganfalles zu depressiven Verstimmungen fÃ?hren, gerade weil die gewohnte LebensqualitÃ?t stark eingeschrÃ?nkt ist. Was können Sie nach einem Schlaganfall tun? Wie kann man bei einem Schlaganfall vorgehen? Der Schlaganfall ist, wie gesagt, etwa jede Minute: Je früher ein Schlaganfallpatient in die Pflege von Fachärzten kommt, desto besser sind seine Rehabilitationschancen.

Pflegezentren an Spitälern in Deutschland, die sich an Menschen mit einem Schlaganfall richten. Wenn Sie eine Gehirnbeleidigung vermuten, rufen Sie unverzüglich 112 an und berichten Sie einen Schlaganfall, damit die Ärzte die notwendigen Vorkehrungen treffen können. Kann ein Schlaganfall verhindert werden?

Wenn Sie die oben genannten, manchmal schwerwiegenden Konsequenzen eines Schlaganfalls bedenken, wollen Sie natürlich selbst einen Schlaganfall nicht ertragen. Der Schlaganfall kann sehr schwerwiegende Konsequenzen haben und tritt meist sehr schnell auf. Auslöser ist immer die Durchblutungsstörung im Gehirn: entweder durch ein blockiertes Gefäss oder durch Gehirnblutung.

Die Folge: Das Absterben der Nervenzelle, was in der Regel zu Lähmungen führen kann. Sie können in der Rekonvaleszenz nach einem Schlaganfall verwendet werden, wie z.B. ein Muskeltrainer, oder sind langfristig notwendig, wie z.B. ein adaptiver Stuhl, der die Beweglichkeit im Alltag sicherstellt. Laut der Deutschen Schlaganfall-Stiftung erkranken jährlich rund 270.000 Menschen an einem Schlaganfall.

Sie haben weitere Fragestellungen zum Schlaganfall und sind auf der Suche nach Hilfe bei der Bewältigung der Krankheit?

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