Selbstpflege Definition

Definition der Selbstversorgung

Self-Care ist die Bereitschaft, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Im Falle der Selbstversorgung sind Pflegeperson und Pflegeempfänger dieselbe Person. Self-Care und Hilfe für andere bei der Identifizierung von Bedürfnissen und der. Self-Care ist gelerntes und gezieltes Verhalten zur Erhaltung von Leben, Gesundheit und Wohlbefinden. In der Theorie der Selbstfürsorge.


24 Stunden Pflege

Ich bin es, der mich zum ersten Mal sah. Ich bin Dorothea E. Orem: Selbsthilfemodell | Dialoge

Wir werden in den kommenden Wochen das E-Book "Selbstmanagement in der Pflege" auflegen. Wir sind heute dem Beispiel der Eigenpflege von Frau Dr. med. Dorothea S. A. H. A. gewidmet: ein modernes klassisches Beispiel aus der Theorie der Selbstpflege. Wie sieht dieses Model derzeit aus? Wieso ist Selbstversorgung so bedeutend? Kaum ein Tag geht vorbei, an dem wir in den Massenmedien nicht so etwas wie "Achten Sie auf eine gute Diät und genügend Bewegung" oder "Trainieren Sie Ihre graue Substanz" nachlesen.

Die Selbstfürsorge von Frau Dr. med. Dorothea I. A. Örem bietet einige sehr merkwürdige Hinweise und Befunde, die auch heute noch von bleibender Wichtigkeit sind. Mit der Veröffentlichung des Buchs "Pflegekonzepte der Praxis" im Jahr 1971 wurde das Konzept von Örem erstmalig in der breiten Masse bekannt: Man stelle sich unser Unternehmen als ein grösseres Komplettsystem aus rein kleinen Anlagen vor.

Zu den kleinen Systemen gehören die Ökonomie, die Politk, aber auch das Gesundheitswesen, die Versorgung und die Gesundheit. Jüngere Familienangehörige oder professionelle Betreuer, die diese Senioren in ihrer Obhut haben, gibt es nicht mehr. Es geht nicht nur um finanzielle Aspekte, sondern auch um soziale Aspekte, die wir zu übernehmen haben, wenn wir nicht rechtzeitig über die Angebotsstruktur der nächsten Jahre nachdenken - vor allem vor dem Hintergrund des Demografiewandels.

Abgesehen von einem schwachen Betriebsklima zwischen Arzt und Krankenschwester und fehlender Akzeptanz halten 93% des Pflegepersonals mit hohem Burnout-Risiko in dieser Untersuchung den Personalbestand für zu mager. Unter anderem scheint diese Entwicklung aus sozialer Sicht ein Indiz dafür zu sein, dass die Bedeutung der Vorbeugung und die Selbstversorgung in der Praxis noch nicht hinreichend durchgesetzt sind.

Selbstversorgung heißt in diesem Kontext, nicht nur die Betreuung hilfsbedürftiger älterer Menschen ernst zu nehmen und die eigene Selbstversorgung zu stärken, sondern auch für sich selbst zu sorgen: zum Beispiel für ein ausreichendes geistiges und körperliches Gleichgewicht. Wofür steht Selbstversorgung? Wie sieht es mit dem Leitbild der Selbstversorgung bei ihr aus?

Als Selbstfürsorge bezeichnet man Aktionen, die auf das Selbst oder die Umgebung ausgerichtet sind - mit dem Ziel, den Gesundheitszustand so lange wie möglich zu bewahren. Unser Körper ist alles andere als ein gesunder Körper, denn unsere Art ist nicht auf Ewigkeit ausgerichtet, aber es kann nicht geleugnet werden, dass die Qualität des Lebens durch Selbstpflege gesteigert werden kann.

Der Pflegeansatz von Örem ist ein Leitbild, das die Unabhängigkeit der Betreuung fördert. Die Grundidee von Örem ist, dass Menschen ihre eigene Sicherheit und ihr Wohlergehen dadurch steigern können, dass sie für sich selbst sorgen. Er hat viel Erfahrung in der Praxis der Krankenpflege.

Doch nicht nur das: 1939 und 1945 absolvierte sie ihren ersten und zweiten Hochschulabschluss in der Pflegepädagogik, hatte schliesslich mehrere bedeutende Funktionen inne, schrieb diverse Texte und Fachbücher zu Pflegefragen, promovierte mehrfach und eröffnete 1980 in der Folge ihre eigene Unternehmensberatung für die Pflegepädagogik - die " Orém & Schields, Inc. im US-Bundesstaat New York ".

Dank ihm ist es möglich, dass Fragestellungen der Gesundheitsverantwortung und Prävention unter dem Konzept der "Selbstversorgung" - von der Humanmedizin auf die Versorgung übertragen und einer breiten Bevölkerung nahe gebracht werden. Wie man sich - im gesunden Sinn - selbst versorgen kann, ist in erster Linie eine ärztliche Angelegenheit.

Vereinbaren Sie z.B. wieder einen Arzttermin, so ist es meist eine Sache des Gesundheitszustandes oder welche Massnahmen zu treffen sind und welche Arzneimittel zur Verbesserung Ihrer Erkrankung verordnet werden sollten. Die Sichtweise des behandelnden Arztes auf Ihren Gesundheitszustand kann zum Teil auch mit der Selbstversorgung zusammenhängen:

Entsprechend haben auch die wichtigsten Bezeichnungen, die der Autor benutzt, einen hohen ärztlichen Stellenwert, wie z.B. "Diagnose". Die Modellierung von Örem beruht auf drei Theorien. Das Thema Selbstversorgung ist zielführend und behandelt Fragen der menschlichen Gesundheitsentwicklung.

Im Mittelpunkt steht bei uns die eigene Handlungsfähigkeit: Ist eine Persönlichkeit in der Lage, für die eigene Versorgung zu sorgen oder nicht? Es geht aber auch hier nicht darum, die Abhängigkeiten zwischen dem pflegebedürftigen und dem hilfsbedürftigen Menschen zu vergrößern - im Gegenteil, den hilfsbedürftigen Menschen wenigstens bis zu einem bestimmten Grade als aktiven Menschen zu behandeln, auch bei Demenzerkrankungen.

Angenommen, dieser Mensch kann noch allein Kaffee machen, Beete und Wasserblumen machen. Genau das ist es, was die Selbstversorgung verbessert: Der an Demenz erkrankte Mensch wird sicher ein viel stärkeres Gespür dafür haben - vor allem, wenn er sich - jedenfalls in Einzelfällen - immer noch als unabhängiger Mensch auffassen kann.

Laut der These eines Selbstversorgungsdefizits haben wir es mit Menschen zu tun, die aufgrund gesundheitlicher Restriktionen nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen. Ist die Selbstversorgung wenigstens in einigen Bereichen nicht mehr sichergestellt, steigt andererseits auch das Verhältnis der Abhängigkeit zwischen Betreuer und Betreutem.

In diesem Zusammenhang spricht er von einem "Dependency Maintenance Defizit". Damit ist der Pflegebedarf deutlich höher als die derzeitige Selbsthilfekompetenz. Hervorzuheben ist auch, dass sie in diesem Zusammenhang zu Lebenszeiten (sie hat bis 2007 gelebt) sehr wenig auf die chronischen Krankheitsbilder achtete - geschweige denn auf Demenzen.

Dabei ist es notwendig, das Konzept der Selbstversorgung auf die chronischen Erkrankungen und damit auch auf die Demenzen auszudehnen. Schlussfolgerung: Was sagt uns das Selbstpflegemodell heute? In der Lehre vom Versorgungssystem heißt es, dass Betreuung ohne Wechselwirkung, ohne menschliches Miteinander und dergleichen undenkbar ist. Besonders deutlich wird dieser Widerspruch im Verhältnis zwischen Betreuern und hilfsbedürftigen Senioren, aber auch im Hinblick auf die soziale Verantwortlichkeit bei Zukunftsfragen.

Es ist auch an dieser Stelle sinnvoll, weiter über das Model von Örem nachzudenken, es zu befragen und in Teilen zu erneuern, denn zu seinen Lebzeiten befasste sich Örem mit der Umweltfrage, hat sie aber nie wirklich befriedigend durchleuchtet. Wie Sie sich vielleicht noch gut vorstellen können, steht in dieser Serie zum Thema "Selbstmanagement in der Pflege" vor allem der Aspekt der Beziehung im Vordergrund.

Das bringt uns zum Ende dieses Artikels: Die Selbsthilfefrage betrifft nicht nur die Menschen, die wir als Berufsschwestern betreuen, sondern auch Ihre Selbsthilfe. Die Selbstversorgung oder Selbstversorgung hängt nicht mit reinen körperlichen Aspekten wie ausreichender körperlicher Betätigung oder der Bereitstellung bestimmter Medikamente zusammen.

Es stellt sich also die Fragestellung, in welchem Ausmaß chronische Belastung auch Kopfschmerzen ist und wie diese Form der Belastung so früh wie möglich umgangen wird. Eine gute Selbstversorgung führt daher auch zu entspannten und nachhaltigen Bindungen. D. E. - D. E. H d. e. - d. e. h. die Theorie des Selbstversorgungsdefizits (1991). D. E. orém (1985): Pflege: Konzepte der Praxis.

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