Selbstpflege in der Altenpflege

Self-Care in der Altenpflege

Die Selbstreflexion und Selbstversorgung in der Altenpflege - eine Fallstudie (Auszug). Vergessen Sie nicht: Selbstversorgung braucht auch Wissenschaft. Die Arbeitsbedingungen in der Altenpflege sind extrem. Speziell für die moderne Altenpflege hat Ruth Mamerow ein Selbsthilfebuch geschrieben. Recht über die Berufe in der Altenpflege (AltPflG) im.

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Hallo, ich suche alles rund um die Selbstversorgung für mein letztes Thema. zur zeit 0 von 5 sterne. selbstversorgung nach Orema ist ein betreuungsmodell. darüber gibt es bilder. ich habe das betreuungsmodell nach Orema in mein betreuungskonzept integriert. wenn sie eine faxnummer haben, kann ich einige dinge per fax versenden. vielleicht können sie ein book von einer alten betreuungsschule leihen!? der mensch/patient hat ein selbstversorgungdefizit, er ist zu wenig fähig, die therapiebedürftige selbstversorgung zu übernehmen. selberbestimmung sollte möglich sein.

Das Pflegepersonal kann theoretisch orientierte Betrachtungen durchführen, die Information bewerten und nach ihrer Wichtigkeit einordnen.

Eigenreflexion und Selbstpflege in der Altenpflege

Zuallererst ist die Altenpflege eine Beziehungspflege, die nicht leicht ist. Das Pflegepersonal ist in der Regel nicht selbstbewusst und viele haben eine starke Aversion gegen alle Arten von Selbstkontrolle. Eine Fallstudie zeigt, wie es Betreuern gelingt, unter Führung in den Prozeß der Selbstreflektion zu gelangen.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die Selbstversorgung. Durch das Erlernen, sich selbst zu schätzen, finden sie, wenn alles gut geht, die Möglichkeit, den Kontakt mit älteren Menschen zu erleichtern.

Selbstversorgung für Betreuer: Pass auf dich auf!

Wir alle kennen zumindest einen Kollegen, der durch die hohe Belastung krank geworden ist - wenn Sie es nicht schon sind. Im Bereich der ambulanten Altenpflege sind täglich 6,3 Prozentpunkte der Beschäftigten krankheitsbedingt abwesend. Anders als im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige in Deutschland: Das sind nur 4,8 Prozentpunkte.

Zudem sind Pflegekräfte laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation oft mehr als vier Wochen krankheitsbedingt nicht arbeitsfähig. Was können die gängigsten Krankheiten von uns Pflegern tun? Was sind die häufigste Krankheiten? Muskel-Skelett-Störungen sind mit 24% die häufigste Erkrankung unter den Betreuern. Danach folgten Geisteskrankheiten (15 Prozent) und Atemwegskrankheiten (11 Prozent) (1).

Besonders wir Betreuer sind permanent hoher körperlicher Belastung unterworfen. Gleiches trifft auf alle anderen Krankheiten zu. Untersuchungen haben ergeben, dass diese Krankheiten besonders durch Schichtarbeit und die daraus resultierenden verschiedenen Schlaf-Rhythmen gefördert werden (4). Wir werden im folgenden Weblog über Geisteskrankheiten sprechen - sie nehmen bedauerlicherweise zu!

Vergessen Sie nicht: Selbstversorgung benötigt auch Forschung.

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