Selbstständige Krankenschwester

Freiberufliche Krankenschwester

durch Herrn Meyer als freiberufliche Krankenschwester bieten wir Ihnen vor allem eines -. Grundsätzlich hat jede qualifizierte Gesundheits- und Krankenschwester das. oder wird selbständig für einen ambulanten Pflegedienst praktiziert. Freiberufliche Krankenschwestern sind gesetzlich verpflichtet, sich zu versichern. Here you will find information and contact to the freelance nurse Nadja Warkentin | Kranken- und Gesundheitspflegerin im Raum Köln.

Die Krankenschwester über die Vermittlung ist nicht selbständig.

Pflegekräfte, die über Vertretungen in unterschiedlichen Institutionen verfügen, werden nicht sofort als selbständig angesehen. Um selbständig zu sein, müssen gewisse Anforderungen erfüllt sein. Heilsbronn (dpa/tmn) - Wenn eine Krankenschwester über eine Agentur für Arbeit in unterschiedlichen Kliniken arbeitet, gibt es immer noch keine Selbständigkeit. Die Sozialversicherungsbeiträge müssen daher für den Arbeitnehmer bezahlt werden, erläutert die Arbeitsgruppe Soziales des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Ein Mitarbeiter gilt als angestellt, wenn die Krankenschwester an der Betriebsorganisation des Spitals beteiligt ist. Das beweist ein Verfahren vor dem Heilbronner Landessozialgericht (Az.: 10 Z 3237/15 ): Die Patientin ist Krankenschwester für die Narkose und intensivmedizinische Betreuung. Sie arbeitete über eine Handelsvertretung als "freie Mitarbeiterin" in diversen Kliniken. Darin heißt es, dass die Patientin "Leistungen gemäß dem Anforderungsprofil einer zertifizierten Gesundheitsfachkraft" erbringt.

Nach Angaben der Pensionsversicherung war die Patientin in dem fraglichen Zeitpunkt im Spital angestellt. Deutlich wurde, dass sich die Vertragspartner auf eine eigenständige Aktivität einigen wollten. Die Verhältnisse sprechen jedoch für eine bezahlte Arbeit. Sie war in die operative Gestaltung des Spitals miteinbezogen.

Deutschsprachige Damen in den Südseekolonien des Imperiums: Alltagsleben und.... Liwia Lockern

Anhand eines umfassenden Korpus von Brief und Tagebuch, kolonialer Veröffentlichungen und Archivalien beleuchtet sie das Alltagsleben der Deutschen in den sogenannten "Südseekolonien" des Reiches. Diese Untersuchung belegt, dass sich die Lage in der südlichen See in vielerlei Hinsicht von der des früheren "Deutschen Südwestafrika" unterscheidet, das bisher viel besser erforscht war, und den Stand der Frauenforschung im Colonialismus um eine spannende Seite anreichert.

Beurteilung: OP-Schwester ist nicht selbständig | Staatsdienst

Der Sozialgerichtshof hat festgestellt, dass eine OP-Krankenschwester auch dann sozialversicherungspflichtig ist, wenn sie als "Freiberuflerin" für ein Spital auf der Grundlage eines Arbeitsvertrags arbeitet. Der Kläger aus dem rheinhessischen Land, eine staatliche Fachschwester für den operativen Bereich, unterzeichnete 2013 einen Arbeitsvertrag mit einem Spital. Unter anderem sah der Auftrag vor, dass der Kläger als Freiberufler als Spezialist für den OP-Service aufzutreten hatte.

Der Kläger hatte ihre eigene Arbeitskleidung und ihr eigenes Schild. Infolgedessen arbeitete die Zivilklägerin mehrmals für die Praxis, wodurch sie ausschliesslich im Operationssaal zum Einsatz kam. Auf dieser Bekleidung war von der Zivilklägerin ein Namensabzeichen angebracht worden, das sie sich als ehrenamtliche Mitarbeiterin erwies. In dem Operationssaal wurde dann ein steriles Gewand über diesen Raum getragen, das auch von der Praxis zur Verfügung gestellt wurde.

Während der OP musste die Klage dem Chirurgen die benötigten Instrumente/Materialien übergeben, ohne dass sie diese selbst beeinflussen konnte. Im Unterschied zu anderen Geschwistern oder Betreuern konnte die Klage die Anordnung des Besteckes und der Unterlagen frei wählen. Der Kläger hatte zu keiner Zeit irgendeinen Umgang mit wachem Munde.

Nach Beantragung der Sozialversicherungserklärung durch die Krankenkasse und die klagende Krankenkasse musste der Kläger eine gesetzliche Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Pensions- und Arbeitslosigkeitsversicherung abschließen. Der von der Beschwerdeführerin eingereichte Rechtsbehelf war erfolglos.

Nach einer Gesamtbeurteilung aller Sachverhalte kam der Kläger zu dem Ergebnis, dass er als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer für die Praxis gearbeitet hat. Obwohl der Vertragstext für die Selbständigkeit war, war die von den Vertragspartnern angestrebte Rechtswirkung nicht maßgebend. Maßgeblich ist die tatsächliche Situation, die für einen Angestelltenstatus spricht.

Der Kläger hatte beispielsweise keinen Einfluß darauf, wann bestimmte Vorgänge ablaufen. Auch trug sie kein spezielles Unternehmerrisiko wie ein Selbständiger. Außerdem musste sie im Falle einer Krankheit nur ihren Termin im Krankenhaus stornieren, musste sich aber nicht um einen Austausch sorgen, wie es bei gewöhnlichen Mitarbeitern der Fall war.

Schliesslich musste sie während der Operation die Klinikkleidung des Krankenhauses anziehen, so dass sie nicht von anderen Mitarbeitenden von aussen unterschieden werden konnte (SG Mainzer Gericht vom 18. März 2016, 10R205/14).

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