Senile Demenz

Sense Dementia

Zu Zeiten, in denen Menschen im Durchschnitt viel früher starben, wurden selten Krankheiten wie Altersdemenz beobachtet. Eine der altersbedingten Erkrankungen bei Hunden ist das kognitive Dysfunktionssyndrom, auch bekannt als senile Demenz. Vorwiegend degenerative Demenz vom Typ Alzheimer, seniler Ausbruch Viele übersetzte Beispielsätze mit "seniler Demenz" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Senile Demenz ist eine häufige Erkrankung der alten Schizophrenie in den meisten Fällen von Mischformen (DAT und vaskuläre Demenz).


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Zu einer Zeit, in der Menschen im Durchschnitt viel früher starben, wurden kaum Krankheitsbilder wie Altersdemenz beobachtet. Eine Demenzdiagnose bedeutet nicht unbedingt Pflegebedürftigkeit nach einigen Jahren. Deshalb tendieren wir dazu, diese Krankheit zu einer der modernsten zu machen. Bei den wenigen Menschen, die vor einigen hundert Jahren oder gar Jahrzehnte wesentlich älter waren als ihre Altersgenossen, zeigten sich oft auch in ihren eigenen Traditionen Beschwerden, die auf eine Altersdemenz hindeuten.

Bei der Altersdemenz ist die Alzheimer-Krankheit die häufigste Variante. Es wurde nach dem Neurologen Alfred L. A. D. A. benannt und Anfang des 20. Jh. erstmals detailliert dargestellt und erforscht. Allmählich verliert der Mensch auch seine Sozialkompetenz, wenn sich die Altersdemenz erweitert. Senile Demenz macht sich auch dadurch bemerkbar, dass Menschen mit der Krankheit - und zwar weitaus häufiger als bei Männern - zunehmend Schwierigkeiten haben, mit ihrem eigenen Lebensumfeld umzugehen.

Langfristig bedeutet dieser Vorgang einen totalen Kontroll- und Persönlichkeitsverlust. Die Altersdemenz hat in der Endphase einen kompletten Pflegebedarf zur Folge, da die Betroffenen die Beherrschung ihrer körperlichen Funktionen einbüßen.

Alzheimerkrankheit ( "Senile Demenz" vom Alzheimertyp)

Als Demenz bezeichnet man die Abbauvorgänge des Hirns, die von den üblichen Alterungsvorgängen im hohen Alter zu unterscheiden sind. Ab einem bestimmten Zeitpunkt sinkt die physische und psychische Leistung aller Menschen. Die Demenz ist gekennzeichnet durch einen vorzeitigen Beginn oder ein starkes Auftreten dieser Erkrankung. Durch den medizinischen Fortschritt steigt der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung stetig an.

Bei Alzheimer ist das Alter der Erkrankung in der fünften oder sechsten Lebensdekade. In der Regel schreitet die Erkrankung rasch voran und verursacht in 4-5 Jahren eine schwere Demenz. In den meisten Fällen geht die Sprachverständlichkeit verloren. Das Auffinden von Wörtern wird schwieriger, der Informationsinhalt der Nachrichten sinkt. Das Gedächtnis und die Grenzen des Denkens reichen bis zu einem Niveau, das die Betroffenen von externer Unterstützung abhängt.

Die körperlichen Beschwerden gehen in der Regel mit Schluckbeschwerden, Anfällen, Kontrollverlust über Haltung und Blase und Darmtätigkeit einher. Das Krankheitsbild der Alzheimer-Krankheit beruht auf der Zerstörung von Nervenzellen und Nervenzellenkontakten. Sie gleiten zwischen den einzelnen Nervenzelle hindurch und stören deren gegenseitige Kontaktaufnahme. Im Falle der Alzheimer-Krankheit lösen sie sich von den Transportrohren und induzieren den Zellzerfall, da die abgetrennten Teilchen die Zelle auffüllen.

Wahrscheinlich geschehen diese Änderungen und der Tod der Nervenzellen viele Dekaden vor Beginn der ersten Anzeichen einer Erkrankung. Die Gründe für die Alzheimer-Krankheit sind nur in wenigen Fällen bekannt. Es sind mehrere Faktoren bekannt, die mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung einhergehen: Bei einigen wenigen Angehörigen wird die Alzheimer-Krankheit durch Änderungen in den Bereichen des Erbguts verursacht, die die Produktion des Amyloid-Vorläuferproteins induzieren.

Diese kleinen Änderungen im Erbgut verändern die Struktur des Eiweißes. Genetische Faktoren allein können die Entstehung der Alzheimer-Krankheit in der Regel nicht nachvollziehen. Heute bekannte Faktoren für die Alzheimer-Krankheit sind unter anderem das hohe Durchschnittsalter, das Geburtsalter der Mütter, schwerwiegende Schädel-Hirn-Verletzungen und die prähistorische Hypothyreose. Was ist die Ursache für die Erkrankung?

Auch heute noch sind das Krankheitsbild und der typische Krankheitsverlauf der Alzheimer-Krankheit Vorreiter. Labortests und bildverarbeitende Techniken können die Diagnostik nicht nachweisen. Welche Prozesse zur Zerstörung von Nervenzelle und Kontakt zu Nervenzelle führen, kann noch nicht durch Arzneimittel beeinflußt werden. Wichtigste Wirkungsprinzipien sind die Erhöhung des Stoffwechsels von Nervenzelle, der Botenstoffschutz zwischen den Nervenzelle und die Neutralisation zellschädigender Stoffwechselprodukte.

Mit den Medikamenten können die Basisleistungen wie z. B. die Betreuung und Reaktionsfähigkeit von Patientinnen und Patienten im Frühstadium und im moderaten Stadium der Erkrankung verbessert werden. Außerdem wird der Allgemeinzustand und das Wohlbefinden der Betroffenen verbessert. Unglücklicherweise sind die Wirkungen der Therapie auf die Leistung im Alltag in der Regel sehr klein. Auf jeden fall muss genau untersucht werden, ob die Therapie dem Patient zugute kommt.

Stimulanzien für die Durchblutung sind bei der Alzheimer-Krankheit unwirksam. Aber auch die Auseinandersetzung mit der Erinnerung, gestützt durch Bilder, Presseausschnitte oder Musiktitel, ist für die Betroffenen nützlich und erholsam.

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