Seniorenhilfe München

Die Seniorenhilfe München

"Für eine so reiche Stadt wie München ist es ein Zeugnis der Armut, dass hier Rentner in Not sind. Elisabeth Staltner, Vorsitzende des Vereins "Lichtblick Seniorenhilfe", München. Sie ist Vorsitzende des Vereins "Lichtblick Seniorenhilfe", München. sowie im Internet unter www.seniorenhilfe-oberland.

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Und so hilfst du mir, -

Armut bei älteren Menschen kann nur zusammen bekämpft werden. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, ältere Menschen in Not zu unterstützen - in finanzieller und idealer Weise. Ruheständler sagen ihr persönliches Licht. Für 35 EUR im Monat schenken Sie einem hilfsbedürftigen Senior ein wenig Eigenständigkeit. Gerne erarbeiten wir mit Ihnen als Projektpartner ein praktikables Konzept, um langfristig etwas gegen die Armut älterer Menschen zu erreichen.

Du möchtest ein paar Arbeitsstunden für uns geben und mit uns für hilfsbedürftige ältere Menschen in Deiner Umgebung arbeiten? Zusammen mit Ihnen werden wir eine geeignete Option aussuchen. Mit dem Wissen, dass Ihr Anwesen in besten Händen ist - Sie können mit Ihrem Erbe auch einen "Lichtblick" geben. Du möchtest bei Beerdigungen statt Blüten und Kränzen eine Spende organisieren?

Sie können hier auch den Licht-Blick als Receiver verwenden. Für 35 EUR im Monat gibt man einem hilfsbedürftigen Senior ein wenig Eigenständigkeit zurück. Mit dem Wissen, dass Ihr Anwesen in besten Händen ist - Sie können mit Ihrem Erbe auch einen "Lichtblick" auslösen. Du möchtest bei Beerdigungen statt Blüten und Kränzen eine Spende organisieren? Sie können hier auch den Licht-Blick als Receiver verwenden.

Gerne erarbeiten wir mit Ihnen als Projektpartner ein praktikables Konzept, um langfristig etwas gegen die Armut älterer Menschen zu erreichen. Du möchtest ein paar Arbeitsstunden für uns geben und mit uns für hilfsbedürftige ältere Menschen in Deiner Umgebung arbeiten? Zusammen mit Ihnen werden wir eine geeignete Option aussuchen.

Alternde Armut im wohlhabenden München: Ich würde nicht einmal ohne Hilfe auskommen - München

Es gibt sie auch im reicheren München: die arme alte Bevölkerung. Weshalb man wie Helmuth Höller dazu zählt, wie das soziale System der Großstadt dient - und warum das ohne Wohltätigkeitsorganisationen immer noch nicht ausreicht. MÜNCHEN - Vielleicht wäre es für Herrmann Hellers anders gekommen, wenn er woanders aufgewachsen wäre, seinen gewünschten Beruf erlernt hätte, einmal verwurzelt wäre.

Doch es war so, wie es war, und so wohnt er heute, 78 Jahre jung, mit einem sehr kleinen Portemonnaie in einem kleinen Sozialwohnhaus im Münchener Westen. Herrmann ist einer derjenigen aus München, die in altersbedingter Not sind. Ein alter Mensch, der von der Eiszeit verblendet wird, weil der Reichtum und Glanz von München die Not auslöscht.

Der 1938 geborene Hermann Höller wuchs als Vertriebener in einem Eifeldorf auf. Doch wie konnten meine Töchter ohne ein Heim mit meinem kleinen Geld leben?" "Es ist ein schweres Dasein, wenn man all die schweren Dinge tragen muss." "Es war nicht so clever", sagt Herrmann im Nachhinein, "aber ich habe es zu spat erkannt."

Er will immer noch als Helfer im Garten arbeiten. 314,10 EUR - das ist seine heutige Monatsrente. Bei der " Basissicherheit " der Großstadt kommt er auf 644,26 EUR, und wenn Mieten, Zusatzkosten, Elektrizität und Telefonnummer gezahlt werden, bleibt er exakt 384 EUR zuhause. Bei einem Snack isst er das Frühstück, wärmt am Abend eine Dose und wascht, weil die Waschmaschine gerade zerbrochen ist.

Dafür sorgt der Münchener Verband "Lichtblick Seniorenhilfe" (siehe unten). Mit seiner Hilfe kann er jeden Tag zu Mittag essen, Ausflüge unternehmen und hat vor kurzem neue Sportschuhe und einen Fernsehapparat gespendet erhalten. "Hätte ich nicht diese geliebten Gehilfen, wäre ich nicht am Leben." Er blickt in seine Hand, holt einen tiefen Atemzug und sagt: "Wenn man nichts tun kann, wird man nichts.

314,10 EUR Pension, zzgl. Grundversicherung. Die restlichen Lebenshaltungskosten betragen 384 EUR. Der vor 14 Jahren von der Münchenerin Frau Prof. Dr. Lydia Shaltner gegründete gemeinnützige Förderverein "Lichtblick Seniorenhilfe" ist ein Glücksfall für finanziell bedürftige Pensionäre. Etwa 8.000 Seniorinnen und Senioren erhalten hier regelmäßige Hilfe - zum Beispiel für Arzneimittel, Essen, Kleidung, Brillen, Exkursionen, Reparaturarbeiten oder eine Förderung in der Größenordnung von 35 EUR.

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