Soziale Absicherung der Pflegeperson ab 2017

Die Sozialversicherung für Betreuer ab 2017

Eine Rentenversicherung besteht bereits ab zehn Stunden Pflege in der Woche. Die Gesetzgebung hat dies seit 2017 geändert. Achtung: Beiträge zur Rentenversicherung werden nur ab Pflegestufe 2 gezahlt! Fachaufsatz E2-2017 -. 30.


24 Stunden Pflege

01.2017. Soziale Sicherheit für Betreuer. PDF-Fragebogen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen für Pflegekräfte, die nicht erwerbstätig sind.

Sozialversicherung für Betreuer ab 2017

Bereits seit Jahresbeginn ist das Krankenpflegestärkungsgesetz Nr. 2 in Kraft. 2. 25.11.2016 Bochum: Das Krankenpflegestärkungsgesetz Nr. 2 ist seit Anfang des Berichtsjahres in Kraft. 2. Im Zentrum steht der neue Begriff "Pflegebedürftigkeit" und damit das neue Bewertungsinstrument, mit dem die bisherige Pflegestufe durch fünf Pflegeebenen abgelöst wird. Ab dem 1. Januar 2017 haben auf dieser Basis alle Personen, die pflegebedürftig sind, gleichen Anspruch auf Pflegeversicherungsleistungen, ungeachtet dessen, ob sie von physischen, seelischen oder seelischen Behinderungen betroffen sind.

Zugleich wird es zum Jahresende auch für die Pflegekräfte Änderungen in der Pflege gibt. Schon jetzt haben inaktive Pflegekräfte, die Pflegeversicherungsleistungen erhalten, unter gewissen Bedingungen Anrecht auf die gesetzliche Vorsorge. Die Anforderungen werden sich ab dem kommenden Jahr verändern, und auch die Pflegekräfte haben die Option auf Arbeitslosengeld.

Der Pflegeversicherungsträger übernimmt die Rentenversicherungsbeiträge für Pflegende, wenn der Pflegebedürftige zumindest die Pflegestufe 2 hat, der Betreuungsaufwand zumindest zehn Wochenstunden - aufgeteilt auf zwei Tage pro Kalenderwoche - und der Pflegende nicht mehr als 30 Wochenstunden beschäftigt ist. Diese ist im Zuge der Pflegebewertung durch den Medizinischen Service der Kassen zu ermitteln.

Als Grundlage dienen die Daten der Pflegeperson. Mit der Reduzierung der notwendigen Mindestpflegezeit auf zehn Arbeitsstunden (bisher 14 Stunden) und der Überführung der Pflegeebenen in die Pflege werden zukünftig deutlich mehr Pflegekräfte durch die gesetzliche Krankenversicherung abgedeckt. Beispielsweise wird jeder, der zuvor zehn Wochenstunden lang einen Verwandten ohne Betreuungsniveau, aber mit begrenzter Alltagstauglichkeit (Pflegestufe 0) betreut hat, ab dem Jahresschluss in die Pensionsversicherung aufgenommen, wenn die weiteren Bedingungen gegeben sind.

Wie hoch die Beitragszahlungen der Pflegeversicherung an die Pensionsversicherung sind, hängt vom Versorgungsgrad der zu betreuenden Pflegeperson und der Leistungsart ab. Pflegebedürftige, die bereits am 31. 12. 2016 rentenversichert waren und für die Zeit der Pflegeversicherung beitragsberechtigt waren, sind weiterhin verpflichtet, sich für die Zeit der Pflegeversicherung zu versichern.

Ab dem 1.1.2017 wird die Pflegeversicherung diese Beträge einmal im Monat an die Pflegeversicherung zahlen und ab 2017 auch in der Arbeitslosigkeitsversicherung mitversichern. In diesem Fall ist es in der Regel notwendig, dass direkt vor der pflegerischen Tätigkeit eine Versicherungsverpflichtung in der Arbeitslosigkeitsversicherung bestand oder eine Zuwendung der Arbeitslosigkeitsversicherung zuerkannt wurde. Auf diese Weise haben Pflegekräfte die Chance, z.B. nach Beendigung der Pflegearbeit Arbeitslosenunterstützung zu erhalten und arbeitsfördernde Sozialleistungen in Anspruch nehmen zu können.

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