Spiele für Alzheimerkranke

Alzheimer-Spiele für Alzheimer-Patienten

Biographiespiele und Gedächtnisspiele für Menschen mit Alzheimer und Demenz. Dieses Thema spielt jedoch in der gesellschaftlichen Diskussion kaum eine Rolle. Ich sollte Smileys neu streichen und Kinderspiele spielen. Beschäftigungstherapie, Spiele, Musik, Feste, Tierpflege, etc. Das ist wichtig, damit das Spielen Spaß macht.

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In Deutschland leiden rund 1,5 Mio. Menschen an Morbus Bechterew. Kann der destruktive Vorgang im Hirn mit Medikamenten gestoppt werden? Sie ist eine Art des Demenzleidens, bei der sich Proteine im Hirn falsch falten und zusammenkleben. Das kann man an erkennbaren Zahnbelägen sehen, die dazu führen, dass Nervenzelle in einer Kette aussterben.

Das Hippokampus ist der Teil im Hirn, in dem die Information zusammenfließt und zu Gedächtnissen aufbereitet wird. Schädigen die Körperzellen des Hippokampus, kann man sich nicht an neue Geschehnisse erinnern. Im Hippokampus können sich jedoch ebenso gut bei einem 90-Jährigen wie bei einem Achtzehnjährigen neue Nervenzelle bilden. Bereits 2001 wurde in einer amerikanischen Untersuchung nachgewiesen, dass Lebensstil und Umwelteinflüsse eine bedeutende Bedeutung für die Alzheimer-Krankheit haben können.

Es konnte gezeigt werden, dass zweimal so viele Afroamerikaner über 65 Jahre an dieser Krankheit litten wie in der Gruppe der Nigerianer. Gerade mangelnde Bewegung kann den Tod von Hirnzellen auslösen, sagt der Freiburger Mediziner und Molekülbiologe Michael Nehls. Wenn sich ein Mensch in Bewegung setzt, passt sich das Hirn an, um neue Erkenntnisse zu sammeln.

Dadurch wird die Ausbildung neuer Zellen im Hippokampus angeregt. Während der körperlichen Inaktivität hingegen bleibt das Hirn im Schlafmodus und bildet keine neuen Nervenzelle. Die Nadel steht in krassem Widerspruch zu den Aussagen einiger Wissenschaftler, dass die Atrophie des Hippokampus nur durch aktive Arzneistoffe gestoppt werden kann. Alzheimers Forschung ist in vollem Gange. Ursprünglich vertrat der Chef des Münchener Centrums für Neurodermitis und Leibnizpreisträger Christian Haass die Ansicht, dass dieser Prozess, der zur Entstehung von zerstörerischen Zahnbelägen im Hirn führen kann, nur bei Patienten mit Alzheimer auftritt.

Allerdings konnte er das toxische Protein Beta-Amyloid, das an Alzheimer-Prozessen im Patientenblut und in sich selbst beteiligt ist, nicht aufspüren. In erster Linie sollen sie für diejenigen Patientinnen und Patienten von Nutzen sein, die aufgrund eines genetischen Risikogens besonders viel Amyloid bilden und damit frühzeitig an Morbus Bechterew erkrankt sind. Welche natürliche Einflussfaktoren den einzelnen Menschen oder ganze Bevölkerungsgruppen vor der Alzheimer-Krankheit schützen, wurde erst kürzlich untersucht.

Der Amyloidspiegel im Körper ist in der Regel gesunken. Diese Menschen werden dann besser vor der Krankheit bewahrt. Sie können Menschen nicht gentechnisch verändern, um Alzheimers Krankheit vorzubeugen. Mit Hilfe von Antikörpern können die Zahnbeläge im Hirn von Alzheimer-Patienten aufgelöst werden, um den Verlauf der Erkrankung zu verhindern.

Obwohl Haass zugibt, dass es nicht möglich ist, gebrochene Nervenzelle wieder herzustellen, zeigt eine Testuntersuchung, dass der Abbauprozess für einen bestimmten Zeitpunkt leicht hinausgezögert werden kann. Im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit stellt die frühzeitige Erkennung ein großes Hindernis dar. Wissenschaftlern aus Darmstadt ist es geglückt, die für diese Krankheit charakteristischen Proteinablagerungen in der Schleimhaut der Nase frühzeitig zu erkennen.

Weitere Forschungen über zuverlässige Methoden, die ein Frühstadium der Alzheimer-Krankheit aufzeigen, werden durchgeführt, so Christian Haass. Seit Jahrzehnten sucht der bekannte Alzheimer-Forscher Konrad Beyreuther nach einer Arzneimitteltherapie gegen die Alzheimer-Krankheit. Ihm ist nun klar, dass es sich bei dieser Krankheit um eine Zivilisationskrankheit wie Zuckerkrankheit, hohen Blutdruck und Brustkrebs handelt. Der Lebensstil spielt auch bei diesen Erkrankungen eine wichtige Rolle und ist nur bis zu einem bestimmten Grad genetisch veranlagt.

Von den 1,5 Mio. Alzheimer-Fällen in Deutschland geht er davon aus, dass 700.000 auf Risiken zurueckgehen. Durch Experimente mit Labor-Mäusen konnte der Heidelberg Wissenschaftler beweisen, dass die Art des Lebens für die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit mitentscheidend ist: Die Alzheimer-Krankheit ist die Folge: In den Käfigen hat eine Gruppe von Mäusen Räder, jede Woche/r neue Spielsachen, Baumaterialien und abwechslungsreiche gesunde Nahrung.

Demgegenüber stellte sich heraus, dass die Tiere erst viel später in dem wunderschönen Umfeld krank wurden. So konnten zum Beispiel in der 2015 in Finnland veröffentlichten Fingerstudie messbaren Fortschritte bei der Alzheimer-Krankheit nachgewiesen werden. Bei 1260 Menschen, die von Zuckerkrankheit, hohem Blutdruck und Fettleibigkeit bedroht sind, wurde ein vielfältiges und holistisches Programm erprobt, um festzustellen, ob es vor der Alzheimer-Krankheit schützt.

Die in London ansässige Gesellschaft "Alzheimer Disease International" hat vor einem Jahr prognostiziert, dass sich die Anzahl der Patienten bis 2030 auf 74 Mio. verdoppelt, bis 2050 könnte sie die 130 Mio. übersteigen. Im aktuellen World Alzheimer Report 2015 warnen Fachleute davor, dass die gestiegenen Behandlungskosten eine große Belastung für die Gesundheits- und Gesellschaftssysteme darstellen: In Deutschland beispielsweise kostet die Therapie eines Alzheimerpatienten jährlich zwischen 15.000 und 45.000 EUR.

Entgegen den Erwartungen entwickelt sich Deutschland jedoch anders. Infolgedessen ist die Anzahl der neuen Fälle von AIDS in den vergangenen 20 Jahren um 20% gesunken. Die Molekularbiologin Michael Nehls ist davon Ã?berzeugt, dass es darauf ankommt, zu klÃ?ren, wie sich die Krankheit entwickelt und wie man selbst dagegen vorgehen kann.

Pharmabranche und einige der Alzheimer-Forscher lehnen seine These ab.

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