Spiele für Demente Selber machen

Eigene Spiele für Demente erstellen

Denk daran, was ihm gefallen könnte! die auch Demenzkranke genießen werden. Die Demenzkranken können sich nicht ändern oder anpassen. Da sind wir, aber irgendwie nur Zuschauer, im lausigen Spiel dieser Krankheit. Bunte und deutsche Arrangeure machen die Skandinavier immer mehr Konkurrenz.

Emder Sparkasse

Das " Breather " bietet ein allwöchentliches Treffen im Rahmen der ökowerk. Zur Stärkung der Kranken tun wir viel und brauchen für unsere Reisen Sponsoren. Wie wird das Vorhaben in der Gegend vorangetrieben? Wir sind als gemeinnützige Organisation der Firma V. Selfhilfe e. V. nicht nur in Emden, sondern in der gesamten ostfriesischen Provinz verfügbar.

Alte und kranke Menschen sind immer noch am Rande der Bevölkerung und haben keine große Vorhalle. Im Rahmen der Pflegegruppe "Atempause" bietet sich ein breites Spektrum an Tätigkeiten an: Atmungstherapie, Erholung und Körperbewusstsein, Bewegungen, Musizieren, Spielen, Exkursionen, Künste und Tradition. Wir brauchen für unsere Exkursionen einen Reisebus, damit wir die weitere Gegend erforschen können.

Seit beinahe 10 Jahren gibt es die gemeinnützige Vereinigung Emden-Ostfriesland e. V. Selbsthilfe-Demenz mit ca. 100 Mitwirkenden. Nebst unserer Selbsthilfeorganisation für Verwandte stellen wir den Betreffenden auch unsere kreative Gruppe "Probier´s mal" und die Unterstützungsgruppe "Atempause" in der Ökoowerk zur Verfügung.

Sportler, die Taglöhner des Sportes

Bei den Olympischen Spielen werden vor allem die Föderationen Geld verdient, die Sportler müssen sich mit Krümel austoben. Der IOC benutzt seine Macht und bricht vielleicht das Gesetz. Die Sponsoren des IOC, die ihren Umsatz durch TV-Präsenz erhöhen, und die Sportvereine erzielen das meiste aus diesem Milliardengeschäft. Sotschi 2014 und Rio 2016 hat das IOC allein für den Kreislauf 3,35 Mrd. EUR an Fernsehgeldern und eine weitere Mrd. EUR an Sponsorengeldern aufgebracht, wie immer unter gelockerten steuerlichen Bedingungen.

Aber die Sportler, die auftreten, müssen sich mit Krümel auseinandersetzen. Denn auch das IOC und Landesverbände wie der DOSB nutzen ihre Macht über die Sportler in Sachen Vertrieb. Wie sie das tun, kann auch gegen das europäische Recht verstoßen. Bestes Beispiel für die Strenge des IOC und des DOSB in Sachen Werbung ist die 40.

Demnach dürfen nicht vom IOC unterstützte Sportler ihre Sportler nicht einmal erneut twittern, wenn ihr Tweet eine Verbindung zu den Olympischen Spielen hat. Auch Haschisch wie "Bronze" oder "Sieg" werden von den Verbänden verboten, die USA sind noch starrer als die Deutschland. Verstöße können zu einer Geldbuße, ja zum Ausschluss des Sportlers führen. "Bei den olympischen Sponsoren", so der DOSB auf Wunsch, "müssen wir vorsichtig sein, ob nicht olympische Förderer als Schmarotzer auftreten, aber sie können strafrechtlich verfolgt werden".

Weil IOC und DOSB ihre Verboten nicht nur an kommerzielle Unternehmen adressieren, sondern auch an die Sportler. Das DOSB weist darauf hin, dass es vor diesen Partien die 40 er-Regel nachgelassen hat. Sportler können nun bei Bedarf ihre Paten benennen, wenn sie auf einen olympischen Bezug verzichtet haben. Aber sie müssen dies vom DOSB bestätigen.

Es ist vor allem eine Beschränkung für Sportler, etwas Gutes zu erwirtschaften. Auch für Spitzenathleten ist das nicht so leicht. Das IOC und das DOSB geben an, dass neunzig Prozente ihres Einkommens in den Sportbereich zurückfließen. Aber wohin fliesst das Bargeld? Das Olympia ist ein Festival für Sportbeauftragte. DOSB-Chef Michael Vesper soll jährlich wenigstens 250.000 EUR einnehmen.

Dagegen sind die Sportler die olympischen Taglöhner. Nach einer mehrjährigen Untersuchung erhalten die nicht bei der Wehrmacht, der Bundespolizei oder dem Grenzschutz beschäftigten deutschen Olympiateilnehmer im Durchschnitt nur rund 620 EUR pro Jahr. Mit wenigen Ausnahmefällen bezahlte der DOSB seine Sportler nur in der Economy Class nach Rio.

Das wäre für Fußballspieler nicht denkbar.

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