Staatlicher Vormund

Landesvormund

nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz unter staatlicher Aufsicht ist die staatliche Gemeinschaft als Hüter des Kindeswohls gefordert. Aber es gibt auch staatliche Rechtspflege für Erwachsene. Bei fahrlässigem Mord muss sich der Vormund verantworten. Die Familie steht unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.

Pflegehilfe für Senioren

Grundideen I. Weiterentwicklung

Sowohl im romanischen als auch im deutschsprachigen Recht war die Pflegschaft (Tutela) eine gewalttätige Beziehung, die im Sinne des Clans vom nachfolgenden Mann des Männerstammes über nicht autoritäre Personen (Minderjährige und Frauen) ausgeübt wurde, die nicht unter Vater- oder Ehegewalt waren. Die gewalttätige Beziehung wird zu einer fürsorglichen Beziehung im Sinne der Station.

Der Clan aufseher verblasst und wird durch die Vormundschaft des Staates ersetzt. Die Tutela impuberum et multierum unterscheidet sich im romanischen Recht von der cura minorum, den Prodigis, den Furiosis durch die formale Interaktion zwischen den beiden Parteien mit dem informellen Einverständnis der Kuratorin. Die Unterschiede sind im deutschem und im heutigen Recht nicht bekannt.

Verwahrung

Das Vormundschaftsrecht kann gesetzlich oder durch das örtliche Gericht festgelegt werden. Pflegschaft ist kein öffentlicher "Dienst" im eigentlichen Sinn. Die Einbeziehung der Pflegschaft in das SGB VIII als "weitere Aufgabe" zwingt die zuständige Behörde, für die Ausübung der Pflegschaft aufzustehen.

Mit der Leitung einer Pflegschaft kann eine bestimmte Persönlichkeit, ein Verband oder ein Jugendämter betraut werden. Das Bezirksgericht bestimmt, wer zum Vormund bestellt wird. Die örtliche Jugendhilfe wird "automatisch" zum Vormund, wenn eine unmündige, ledige Frau ein Baby hat. Mit der Volljährigkeit der Mütter enden diese Vormundschaften. Die" Automatik " ist nicht anwendbar, wenn der Familienvater mündig ist, die Elternschaft vor der Entbindung feststeht und die Erziehungsberechtigten eine Vereinbarung über die gemeinschaftliche Obsorge getroffen haben.

Das tatsächliche Management einer Pflegschaft findet im privatrechtlichen Bereich statt. Der Erziehungsberechtigte erfüllt weitestgehend die Pflichten, die von den Erziehungsberechtigten ohne diese Erziehungsberechtigung zu übernehmen wären; die tatsächliche Pflege des Kinders wird in der Regel auf andere Menschen und/oder Organe übertragen. Der Vormund repräsentiert diejenige, über die der Vormund in allen Belangen verfügt (in denen der Vormund nicht selbst bestimmen kann).

Wenn ein Vormundschaftsamt eine Erziehungsberechtigung wahrnimmt, spricht man von "amtlicher Vormundschaft". Ein Mitarbeiter des Jugendamtes wird dafür eingestellt. Dieser ist für die mit der Erziehungsberechtigung zusammenhängenden Tätigkeiten verantwortlich. Weitere Regelungen gibt es im Vormundschaftsbereich, die aufgrund ihrer Vielschichtigkeit hier nicht näher beschrieben werden können.

Bei Missbrauch oder Nichtausübung des Rechts der Erziehungsberechtigten ist die Staatsgemeinschaft als Hüterin des Kindeswohls gefordert. Im Einzelfall können oder dürfen sie das Sorgerecht nicht mehr einhalten.

Sie werden durch einen Vormund ersetzt, der die Aufsicht über die Eltern hat. Die Erziehungsberechtigten sind ausschliesslich dem Wohl des Kindes verpflichtet. 2. Pflegschaft durch Gesetz: Das Pflegschaftsgericht bestimmt das Verhalten einer Pflegschaft. Erziehungsberechtigte können eine Privatperson, ein Verband oder das Jugendämter werden. In Einzelfällen werden dem Pflegschaftsgericht vom Jugendämter entsprechende Persönlichkeiten oder Vereinigungen angeboten.

Wenn ein Vormund vom Jugendämter bestellt wird, hat das betreffende Mitglied einen amtlichen Vormund. Die Jugendhilfe kann nur durch Privatpersonen handeln. Deshalb werden die Tätigkeiten des Erziehungsberechtigten auf einzelne Mitarbeiter oder Beamte des Jugendamts verteilt. Die Jugendämter bleiben jedoch der gesetzliche Repräsentant des Kinds als Einrichtung.

Im Regelfall hat das Jugendämter einmal im Jahr zu überprüfen, ob eine passende Person oder ein Verband als Vormund für das jeweilige Mitglied zur Verfügung steht. Gegebenenfalls muss das Jugendämter als Vormund abgetan werden. Sie werden von uns zum Themenbereich Erziehungsberechtigung informiert und betreut.

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