Standards Pflege

Normen Pflege

Von Experten entwickelt und erstellt, bieten Ihnen die Mustervorlagen die Möglichkeit, Standards in der Pflege täglich sicher anzuwenden. Übersicht über die sechs Stufen des Standards für den schnellen Leser/. Fachkundige Standardversorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen. Anzahl der pflegebedürftigen Bürger. Diese Standards werden ständig erweitert und aktualisiert.

Fachliche Standards in der Pflege

Auch wenn chronischer Schmerz als unabhängiges klinisches Bild erkannt wird und von Schmerzspezialisten* unter Beachtung körperlicher, seelischer und gesellschaftlicher Aspekte vielfältig therapiert werden kann, braucht es oft Jahre, bis chronisch Kranke eine wirksame Schmerzbehandlung durchlaufen. Wer als Krankenschwester die Wirkungsweise der Schmerzchronisation versteht, die damit verbundenen Gefahren erkennt und die Details der mehrstufigen Schmerztherapie kennt, kann Menschen mit chronischem Leiden zu einer höheren Lebensqualität und schnellerem Zugriff auf eine effektive Schmerztherapie verhilft.

Die aktuellen Richtlinien und Standards für die Pflege auf einen Blick im Überblick

Bundesumweltministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz, 1. Juli 2017: Richtlinien und Standards - wie Expertennormen - sind wesentliche Qualitätsstandards für die berufliche Vorsorge. Der Überblick enthält nun 161 deutsche und englische Richtlinien und Normen. Erstmals in der Datenbasis enthalten sind Unterlagen zur Schmerztherapie, zum Urinieren, zur Mobilisation und Aufbewahrung sowie zur Palliativmedizin. Das Studium der Richtlinien und Standards aus dem deutschen Sprachraum belegt, dass die aktuellen Unterlagen wesentliche methodologische Qualitätsmerkmale einhalten.

"Es ist sehr erfreulich, dass sich der Prozess der Entwicklung von Richtlinien und Standards weiter entwickelt hat. Für Suhr gibt es einen weiteren wichtigen Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung im Praxistransfer: "Die Implementierung von Richtlinien und Standards bleibt eine große Aufgabe. Mit Hilfe der Datenbasis lässt sich leicht nach Titeln, Themen, Herkunftsländern oder Erscheinungsjahren der Richtlinien und Normen suchen.

Dazu gehören nun auch Unterlagen, die ohne pflegerischen Einsatz entstanden sind, die aber Bereiche umfassen, in denen Pflegekräfte ohne ärztlichen Auftrag entscheiden können oder in denen Massnahmen enthalten sind, die in den unmittelbaren Zuständigkeitsbereich der Pflegekräfte gehören. Für alle Einträge sind weitere Hinweise verfügbar, z.B. Hinweise und Verweise auf Zusatzinformationen wie Abstracts oder die Patientenversion.

Zudem erlaubt die Datenbasis die Suche nach international tätigen Unternehmen, die Richtlinien anbieten.

Warum Betreuungsstandards?

Normen definieren generelle Leitlinien. Pflegerichtlinien sollen die Pflegequalität in allgemeinen Leitlinien für pflegerische Aktivitäten festhalten und definieren. Die Vorzüge der Pflege sind vielfältig und wirken sich sowohl auf den Pflegebedürftigen als auch auf die Tätigkeit des Personals aus. Normen sollen die Versorgungsqualität sicherstellen. Der Standard basiert auf den Erfahrungen und Kenntnissen der Pflegekräfte in der praktischen Erprobung.

Die laufende Pflege wird im Standardsystem mitberücksichtigt. Deshalb muss die Normgruppe bei Änderungen an Pflegemaßnahmen ihre Standards nacharbeiten. Diese Standards bilden die Grundlage für Pflegemaßnahmen. Dabei kann die individuelle Ausrichtung des Probanden zu jedem Zeitpunkt beachtet werden, da ein Maßstab in einigen Bereichen geändert werden kann und die Änderung in der Dokumentierung mitverfolgt wird.

Eine Norm gibt die Qualität der Versorgung in der gesamten Klinik wieder. Einfachheit durch vereinheitlichte Anweisungen und allgemeine Leitlinien für die Schulung von neuen Mitarbeitern. Auch für andere Fachgruppen werden die Dienstleistungen durch Standards sichtbar gemacht. Deutliche Leistungsnachweise erleichtern die Argumentation im Personalbedarfsbereich. Umgang mit Pflegemaßnahmen auch aus anderen Fachgebieten.

Die Standard-Erstellung erfolgt auch aus juristischer Perspektive.

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