Stationäre Pflege Kosten

Kosten der stationären Versorgung

Betreuungs-, Unterbringungs-, Verpflegungs- und Investitionskosten. Die Preise in der Übersicht Die Kosten für die vollstationäre Versorgung. Dabei spielen die Kosten eine wichtige Rolle. Im Falle der vollstationären Pflege wird eine sogenannte Heimpflegegebühr gezahlt. Bei der stationären Pflege werden die Kosten in die folgenden Positionen aufgeteilt:


24 Stunden Pflege

Die stationäre Versorgung

Ist eine ambulante Pflege nicht möglich oder nicht mehr ausreichend, kann eine stationäre Vollversorgung in einem Senioren- und Altenpflegeheim in Erwägung gezogen werden. Die Beantragung einer vollstationären Versorgung bei der Pflegeversicherung hat Vorrang. Ist noch kein Versorgungsgrad (PG) ermittelt worden, überprüft der Ärztliche Service der Krankenkasse (MDK) die Pflege. Wenn ein Pflegestandard festgelegt wird, kann ein Platz in einem Heim besetzt werden.

Der Pflegeversicherer partizipiert wie nachfolgend beschrieben an den Pflegekosten: Die Hauskosten enthalten neben dem Pflegeanteil auch Kosten für Mahlzeiten, Unterkunft und Investitionen. Wenn Sie die Kosten des Pflegeheims nicht aus den Mitteln der Pflegeversicherung und Ihrem eigenen Geld und Kapital abdecken können, haben Sie die Option, eine Pflegehilfe nach SGB III zu beantragen.

Teilweise -soziale Hilfe- zur Schließung der Kostenlücken im Fachbereich für soziale Angelegenheiten und für die Alten. Das hängt jedoch von Ihrem Gehalt und Ihrem Guthaben sowie Ihrem Ehepartner/Lebenspartner ab. Wie hoch die Kosten für eine stationäre Vollunterbringung sind, können Sie vor Ort in den entsprechenden Pflegeeinrichtungen nachlesen. Sozialleistungen müssen vor der Aufnahme in das Heim beim Sozial- und Seniorendienst angemeldet werden, da sie erst am Tag der Anmeldung beginnen.

Um das Kostenrisiko zu vermeiden, sollten Sie sich vor der Aufnahme zu Hause Rat holen.

Die stationäre Versorgung

Bitte beachten Sie die ab dem 31.01.2017 gültigen Tarife in der nachfolgenden Tabelle: Wenn Sie vom Ärztlichen Dienst der Krankenkasse in eine Pflegeebene nach Ihrem Pflege- und Betreuungsbedarf klassifiziert wurden, oder wenn Sie Anfang 2017 von einer Pflegeebene versetzt wurden, bekommen Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss nach Ihrer Pflegeebene (2, 3, 4, 5) für "Pflegebezogene Kosten".

In der obigen Übersicht finden Sie die jeweiligen laufenden Werte in der Rubrik "Pflegefondsanteil". Mit der Monatsabrechnung der Hauskosten holen wir diesen Zuschuß in der Regel sofort ab, da wir diesen unmittelbar von Ihrer Pflegeversicherung einfordern. Sie haben unter gewissen Bedingungen Anrecht auf ( "anteilige") Zahlung der separat ermittelten Anlagekosten von der Sozialeinrichtung.

Sie müssen dieses so genannte "Pflegewohngeld" beim verantwortlichen Fürsorgeamt (Sozialamt Ihres zuletzt eingetragenen Wohnortes) anfordern. Wenn Sie von Ihrem Sozialversicherungsamt einen "Leistungsbescheid" zum Pflegegeld bekommen, wird dieser umgehend bei der Heimkostenberechnung abgezogen. Gemäß den Bestimmungen des Krankenpflegeversicherungsgesetzes ist der restliche Betrag der Gesamtkosten des Pflegeheims nach Abzugs des Pflegegeldes von den Krankenkassen und eines allfälligen Pflegeheimzuschusses von Ihnen unmittelbar zu übernehmen.

Ist dies aufgrund Ihrer wirtschaftlichen Lage nicht möglich, sollten Sie Ihren Sozialhilfeanspruch beim Sozialversicherungsamt (Sozialversicherungsamt Ihres zuletzt eingetragenen Wohnortes) überprüfen.

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