Stellenbeschreibung Betreuungskraft

Berufsbild Caregiver

Diese Stellenbeschreibung definiert Ihre Aufgaben und Kompetenzen. Der Betreuer soll den Bewohnern des Pflegeheims für Gespräche über alltägliche Dinge und ihre Sorgen zur Verfügung stehen. Die Aufgaben eines Pflegepersonals umfassen:. Überzeugen Sie sich von unserer detaillierten Stellenbeschreibung. Grundsätzlich ist keine therapeutische oder pflegerische Grundausbildung für die professionelle Ausübung der Tätigkeit als Pflegekraft erforderlich.

Übernehmen weitere Pflegekräfte weitere Arbeiten - Haftpflichtrisiko!

Mit den Zusatzpflegekräften (nach Paragraph 87 b Abs. XI) sollen die Pflegebedürftigen zur Teilnahme an alltäglichen Aktivitäten motiviert und begleitet, mit ihnen ins Gespräch gebracht, ihre Befürchtungen durch ihre Präsenz abgebaut und Geborgenheit und Orientierungshilfe vermittelt werden. Dem Bericht zufolge stellen zwischen 70 und 80 % der Betreuerinnen und Betreuer jeden Tag Lebensmittel und Getraenke zur Verfuegung, fast 50 % unterstuetzen Toilettenbesuche und ueber 20 % unterstuetzen die Bewohnerinnen und Betreuer beim Reinigen und Einkleiden.

Dies hat die Selbsthilfe-Initiative "Heimbeteiligung" mit Hilfe der Bundesinteressevertretung der Nutzer von Wohn- und Pflegeangeboten im Bereich der Alters- und Behindertenhilfe e.V. Die Einrichtungen sollten sehr gut abwägen, ob sie die Zusatzkräfte für nicht ausbildungsbezogene Tätigkeiten, auch aus Haftungsgründen, wirklich ausnutzen. Ist die zusätzliche Pflegekraft wirklich in der Lage, den Patienten bei einem Toilettenbesuch ohne Sturzgefahr zu betreuen?

Letztendlich geraten nicht nur die Institutionen, sondern auch die Arbeitnehmer, vor allem die Betreuer, in Bedrängnis!

Aufgabenstellung des Betreuers

Der Betreuer soll den Bewohnern des Pflegeheims für Diskussionen über den täglichen Bedarf und ihre Anliegen zur Seite gestanden haben. Zudem sollen sie die betroffene Bevölkerung zur Teilnahme am Alltagsleben bewegen und sie dabei unterstützen und unterstützen. Betreuerinnen und Betreuer pflegen Menschen in Altenheimen und wirken in stationären - in altersheilkundlichen Einrichtungen / Wohngemeinschaften; in Altenpflegeheimen, in Wohngemeinschaften zur Alltagsbegleitung und Pflege oder in der Tagesbetreuung.

Kennenlernen der Bedürfnisse des Pflegepersonals und seiner Aufgabenstellung. Verschaffen Sie sich erste Einblicke in die Zusammenarbeit mit pflegebedürftigen Bewohnern. Der Praktikumsplatz findet in einem Altersheim unter der Leitung eines Pflegeexperten mit Erfahrung in Krankenpflege und Versorgung statt. An den Tagen ohne Unterricht, also montags, 7. und dienstags, 8. und abends, soll das Mentoring-Praktikum (80 Stunden) abgeschlossen werden.

Zielpublikum für diese Qualifikation sind Pflegehelferinnen ohne Berufsausbildung und Arbeitsuchende, die an der Beratung und Versorgung von Menschen in Pflegeeinrichtungen interessiert sind. Erwerb von Kompetenzen in den Gebieten Demenz, psychosozialer Versorgungsansätze, medizinischer Basics, Krankenpflege, Hauswirtschaft, Verständigung, Selbstmanagement. Beleg eines Arbeitsgebers, der ein Praktikum und Beratung während der Fortbildung anbietet. Nachweise über ein 1-wöchiges Orientierungs-Praktikum im Praktikumsbüro zur Eignungsfeststellung.

Das Weiterbildungsangebot ist mit 970 EUR dotiert.

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