Sterbebegleitung

Bei der Sterbebegleitung geht es darum, Menschen in den letzten Wochen vor ihrem Tod zu helfen, sie zu trösten und zu pflegen. Todeskameraden: Für Angehörige ist es oft schwierig, den Sterbenden gehen zu lassen. Die Sterbebegleitung: Der Begriff Sterbebegleitung umfasst Maßnahmen zur Betreuung, Pflege und Behandlung der Symptome von Sterbenden. Bei Sterbenden und während der Sterbebegleitung hat sie fünf verschiedene Phasen des Sterbens identifiziert. Ein guter Freund, ein fürsorglicher Verwandter, ein naher Verwandter.

klasse="mw-headline" id="Grundhaltung">Grundhaltung[Bearbeiten | /span>Quellcode editieren]>

Allerdings haben die Unwägbarkeiten in diesem Bereich zugenommen, da kaum noch jemand in seiner Umgebung stirbt. 2 ] In der Folge wurden an vielen Orten Maßnahmen zur organisierten Sterbebegleitung ergriffen. Inzwischen bieten einige dieser Ambulanzen Weiterbildungen zum Themenkreis Tod und Leid an, um diesen Unwägbarkeiten zu entgegentreten.

Die Sterbebegleitung ist weniger eine Sache des Mitgefühls, sondern der Ehrlichkeit, teilweise auch der Zurückhaltung. Schüchternheit und Zögern, mit den unheilbar Kranken ehrlich zu sein und ihr Los zu akzeptieren, sowie die falschen Hoffnungen der unheilbar Kranken erschweren eine wirkliche Unterstützung. Eine ideale Rollenveränderung begünstigt eine entsprechende Verständigung und die tatsächlichen Erfordernisse der unheilbar Kranken.

Der Prozess der Sterbebegleitung unterscheidet sich oft deutlich von dem, was einige idealisierte Sterbebeschreibungen vermuten lassen. Auf jeden Fall stehen sich die Gefährten und die Verstorbenen gegenüber. Das Basiswissen umfasst die Reflexion der realen Lebensbedürfnisse und -realität aller Beteiligten sowie die Berücksichtigung der Tatsache, dass die Lebensgefahr für den lebensbedrohlichen Kranken meist bekannt ist.

Auf der einen Seite widersetzen sich ältere, krankere und sterbliche Menschen der Übernahme der Funktion eines älteren, krankeren oder sterbender Menschen, auf der anderen Seite konzentrieren sie sich auf den Verlust ihrer Fähigkeit und gehen in den Einkehrschwung. In der internationalen Fachpresse werden unterschiedliche Möglichkeiten und Vorgehensweisen aufgezeigt, um unheilbar Erkrankte, Tote und deren Angehörige zu betreuen.

Grundlegende Richtlinien für die Verständigung mit todkranken und todkranken Menschen sowie für besondere Gegebenheiten (z.B. Bildungsgespräche) und für die unterschiedlichen AkteurInnen (z.B. Ärzte) werden gegeben. Der sterbende Begleiter hat die Pflicht, das GesprÃ?ch und die Gesellschaft zu organisieren. Das Thema des Sterbens, des Todes und der Kummer wird im täglichen Leben oft unterdrückt.

Wenn man einen Menschen im Sterben begleitet und ihn in Trauer begleitet, lässt sich dieses Problem jedoch nicht vermeiden. Neben der Reflexionsbereitschaft wird von ehrenamtlichen Begleitern, die sich in der Arbeit im Hospiz engagieren wollen, eine " eigene Hospizhaltung gefordert, die zu einer wertschätzenden und aufmerksamen Auseinandersetzung mit dem Verstorbenen und den ihm nahe stehenden Menschen führt.

Hg.: Bundarbeitsgemeinschaft Krankenhaus 2005) Außerdem sollte der Volontär wissen, dass die Belange des Verstorbenen und seiner Verwandten im Mittelpunkt und die eigenen Ideen von untergeordneter Bedeutung sind. Das Training beinhaltet sowohl die theoretischen Grundkenntnisse über physische Änderungen im Sterbevorgang und die psychologischen Anpassungsprozesse als auch die praktischen Übungsaufgaben, z.B. im Gespräch und im Umgang in Krisensituationen, sowie die Reflexion über die eigenen Trauererlebnisse und die Motivierung, als freiwillig sterbender Begleiter zu arbeiten.

Die Sterbebegleitung kann auch für kirchenferne und nichtreligiöse Menschen geeignet sein, denn auch während ihres Sterbevorgangs ist es ihnen oft ein wichtiges Anliegen, sich über Glaube, Religionszugehörigkeit, den Lebenssinn und ähnliches Gedanken zu machen. Den Wegbegleitern ist es wichtig, das Weltbild oder die Glaubensüberzeugung des Verstorbenen zu achten.

Seit dem 17. Jh. werden in der Medizin immer öfter moralische Fragestellungen zur Behandlung von Todesfällen erörtert. 12 ] Nach den Prinzipien der Deutschen Ärztekammer ist die Sterbebegleitung eine ausdrückliche Aufgabe des Mediziner. 13 ] Die medizinische Versorgung des Sterbens fängt oft mit der Meldung der Diagnosestellung einer tödlichen Krankheit in einem Bildungsgespräch zwischen Ärztin und Patientin an und hört mit dem Tode des Kranken auf.

Oft werden die Helfershelfer im Heimbereich des Betreffenden, aber auch in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder Krankenhäusern eingesetzt. Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e. V., Deutsches Hospital- und Palliativ-Verband e. V., Bundesrepublik ärztekammer (Ed.): Charter for the care of seriously ill and dying people in Germany. Deutschlandhospiz- und Palliativverein: Am Ende zählen die Menschen.

Zurückgeholt acht Tage, 2016. Ernst Engelke: Jede Auseinandersetzung eine Gegenüberstellung. Welche Informationen müssen Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Angehörige vor dem Gespräch mit Verstorbenen wissen? U. Kochen, K. Lang, A. Müller, C. Schmeling-Kludas: Die Gesellschaft schwerkranker und sterblicher Menschen. E. Engelke: Gegen die Abgeschiedenheit der unheilbar Kranken.

Das ist der Name des Verlages, Fribourg i. Br. 2012, S. 209-356. E. Engelke: Die Wirklichkeit des Sterbens. Ärztliche Betreuung von 1500 bis heute.

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