Steuern Pflege von Angehörigen

Abgaben Pflege von Angehörigen

und sind quellensteuerpflichtig. Bei pflegebedürftigen Angehörigen können regelmässige Beträge eingespart werden. In der Regel nicht selbstständig, auch nicht in Teilen.

Pflegehilfe für Senioren

Betreuung von Angehörigen - Verwendung der Pauschale - Nachricht

Betreut jemand einen Angehörigen zu Hause (siehe auch unsere Seite Pflege von Angehörigen), erhält er vom Finanzamt einen Pflegezuschuss von 924? im Jahr. Voraussetzung: Der Betreute muss die Pflegestufe 3 oder ein "H" für Schwerbehinderte haben und die Pflege ist kostenfrei. Auch der Betreute darf sein Betreuungsgeld nicht weiterreichen, ansonsten hebt das Finanzamt die Pauschale auf.

Sie ist nur eine Ausnahmeregelung für pflegebedürftige Enkelkinder. Wenn sich zwei Verwandte die Pflege gemeinsam leisten, erhält jeder die Hälfte der Pauschale, also 462 EUR. Verwandte sollten das Betreuungsgeld nur auf treuhänderischer Basis gewähren. Das Finanzamt benötigt dafür einen Nachweis - wie z.B. Auslagenbelege. Der Patient muss nicht an 365 Tagen im Jahr zu Hause betreut werden.

Dies ist keine Voraussetzung für das Pflegegeld. Wenn der Patient eine Weile in der Tages- oder Kurzzeitpflege betreut wird, gelten diese als Mehrbelastung. Das Entgelt für die Minijob-Hilfe im Privathaushalt führt ebenfalls zum Steuerabzug: 20 v. H. von höchstens 2.550 EUR im Jahr. Unser Steuererklärungsführer 2014/2015 für Senioren und Ruheständler gibt Ihnen noch viele weitere Hinweise.

Pflegegelder

Die Auslagenerstattung ist als Aufwendungsersatz unversteuert. Die Erstattung von Auslagen ist nicht zu erklären. Werden keine Lohnabrechnungen erstellt, muss das zu versteuernde Einkommen der zuständigen Behörde mitgeteilt werden. Nur die Nettovergütung ist steuerpflichtig. Die Erstattung von Auslagen ist weiterhin unversteuert. Zur steuerfreien Auslagenerstattung können in diesem Fall folgende Tagessätze pro Tag abgezogen werden:

In diesen Faellen sind die Kosten fuer Verpflegung und Unterbringung von der zusaetzlichen Route fuer die Agrarwirtschaft abhaengig.

Steuererleichterungen für betreuende Angehörige: Darauf kommt es an!

Gegenwärtig wird ein großer Teil der Patienten zu Hause betreut. "Für die Angehörigen ist das oft ein großer persönlicher Aufwand." Deshalb bewilligt das Steueramt eine Pflegepauschale von zurzeit 924 EUR pro Jahr für die Unterstützung", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Lohnsteuerbeihilfe Bavaria (Lohi): "Wenn sich zwei Menschen die hauswirtschaftliche Versorgung teilen, wird die Pauschale geteilt.

Für die Genehmigung der Pflegepauschale gibt es jedoch eine Reihe von Bedingungen. Die Pflegebedürftige muss in die Pflegeklasse 3 eingestuft werden oder in ihrem Schwerbehinderten-Ausweis den Hinweis "H" für Ohnmacht haben. Die zu betreuende Personen müssen ein Verwandter oder ein naher Verwandter sein, z.B. der Partner. Sie muss zu Hause und zu Hause durchgeführt werden, entweder im Haus des Patienten oder im Haus des betreuenden Familienmitglieds.

Der Betreuer darf keine Vergütungen für die Pflegedienstleistung bekommen. "Die Pauschale wird nur bewilligt, wenn es überhaupt kein Einkommen für die Pflege gibt", so Dottle. Übergibt die Person, die pflegebedürftig ist, z.B. Pflegebeihilfe aus der staatlichen oder persönlichen Krankenpflegeversicherung an die Pflegekraft, so schliesst diese in der Regel die Pflegepauschale aus. Wenn der Pflegezuschuss nur von der pflegerischen Person auf treuhänderischer Basis vergeben und für den Patienten in Anspruch genommen wird, wird der pauschale Pflegezuschuss gezahlt.

Dies muss jedoch dem Steueramt nachgewiesen werden. Einziger Ausnahmefall: betreuungsbedürftige Familien. Aufgrund einer steuerlichen Änderung im Jahr 2003 wird der pauschale Pflegezuschuss gezahlt, obwohl der Pflegezuschuss an die Erziehungsberechtigten gezahlt wird. Heimpflege heißt aber nicht, dass der Patient an 365 Tagen im Jahr zu Hause versorgt werden muss. Zudem: "Wird das betreuungsbedürftige Familienmitglied für einen befristeten Aufenthalt in einem Pflegeheim oder einer Kurzzeitbetreuung versorgt, können die anfallenden Aufwendungen als außerordentliche Last beansprucht werden.

Die Pflegepauschale ist davon nicht betroffen", betont Dottle. Pflegebedürftige können wie andere Steuerpflichtige auch vom Steueramt zusätzliche haushaltsbezogene Leistungen in Anspruch nehmen, wenn sie aufgrund der zeitaufwändigen Pflege häusliche Unterhaltsansprüche haben. Von der Steuerpflicht können 20 % der Ausgaben, maximal jedoch 4.000 EUR, einbehalten werden.

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