Stufen der Demenz

Demenzstufen

Die Übergänge in den einzelnen Stufen sind in der Praxis fließend. Sieben Stadien der Demenz werden in den einzelnen Stadien unterschieden. Doch wie entsteht eigentlich Demenz? Im Pflegebereich sollten Menschen mit Demenz nun einer solchen Ebene zugeordnet werden. Schlechte Orientierung, zunehmende Vergesslichkeit, Sprachstörungen und Persönlichkeitsveränderungen können Hinweise auf eine vaskuläre Demenz sein.

Böhms Bücher machen die Welt der Menschen mit Demenz greifbar.

Demenzstärke - Reisberg-Skala

In diesem Blog-Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die besonderen Merkmale der Versorgung, insbesondere im Land. In der geriatrischen und pflegerischen Betreuung ist die Tätigkeit oft sehr anspruchsvoll. Viele Menschen wirken unmittelbar in RumÃ?nien, um die zahllosen Bewerber kennen zu lernen und die hohe AnsprÃ?che und Erwartungshaltung klar zu machen.

Neben den beruflichen Qualifikationen sind lange Interviews notwendig, um die individuellen Bewerber kennenzulernen und zu beurteilen, was für den Krankenpflegeberuf in Oesterreich am besten geeignet ist. Menschen, die an Fürsorge denken, haben meist das Image von älteren Menschen im Sinn. Allerdings ist die Wärme, insbesondere für die Kleinen und Alten, oft eine große Last.

Vor wenigen Tagen wurde unser Geschäftsführender Direktor, Dr. med. Elsner, zu einer Gastvorlesung an die WU eingeladen, wo er über Franchisemöglichkeiten im Pflegesektor sprach. Nicht nur zwischenmenschlich, sondern allgemein spielt gerade im Betreuungsbereich eine wichtige Bedeutung. In einer aktuellen Untersuchung des Salzburg Institute for Basic Research (IGF), die im Auftrage der Nürnberg Versicherungen AG Austria erstellt wurde, wurden die Ansichten von Herrn und Frau Österreichern zum Themenbereich Krankenpflege erörtert.

Begriffsbestimmung Demenzstadien in Stufen | Versorgung

Die meisten Menschen sprechen von Demenz, aber nur sehr wenige haben sich mit dieser Krankheit beschäftigt und wissen um die Zeichen und Beschwerden sowie die Krankheitsstadien einer Demenz. Demenz besteht aus den beiden Begriffen de (abnehmend) und men (Geist, Verstand) und kann daher im Englischen mit abnehmendem Sinn interpretiert werden.

Daraus wird bereits ersichtlich, dass Demenz den zunehmenden Abbau geistiger Leistungsfähigkeit ausmacht. Die Menschen werden im Laufe der Krankheit immer mehr ihrer gesellschaftlichen, seelischen und geistigen Leistungsfähigkeit beraubt, was den Zugang zu Demenzkranken extrem erschwert. Furcht und Hoffnungslosigkeit sind keine Ausnahme, denn der Betreffende weiss, dass er im Laufe der Demenz immer mehr seine Person verloren hat.

Man muss in dieser Zeit vor allem Menschen mit Demenz ermutigen und ihnen in diesen schwierigen Zeiten beistehen. Wenn die Demenz bereits weit vorangeschritten ist, müssen die Angehörigen die Persönlichkeitsänderungen akzeptieren und auf die besonderen Belange des Betreffenden einwirken. Auch wenn sich der Demenzkranke mehr und mehr ändert, benötigt er die Hilfe und Zuwendung seiner Familien.

Mit Demenz ist die Versorgung teilweise noch psychologisch belastender als bei vielen anderen Erkrankungen. Die Demenz folgt in der Regel immer demselben Muster und fängt immer mit unauffälligen Beschwerden an, die zunächst dem Lebensalter zurechenbar sind. Daher wird der wachsenden Vergessenheit im hohen Lebensalter keine weitere Aufmerksamkeit zuteil.

Deshalb ist es äußerst schwierig, Demenz, Alzheimersche Krankheit und altersbedingte Demenz im Frühstadium zu entdecken. Reisbergs Globale Verschlechterungsskala liefert ein Schritt-für-Schritt-Modell, das den Krankheitsverlauf einer Demenz aufzeigt. Im ersten Stadium der einsetzenden Demenz weist der Betreffende keine Beschwerden auf und scheint daher völlig normal zu sein.

An eine Demenz wird in der Regel noch nicht gedacht, denn eine bestimmte Altersvergessenheit ist ja ganz und gar nicht beunruhigend. Die Stadien der Erkrankung können bereits als milde Demenz beschrieben werden und sind von unterschiedlichen Beschwerden begleitet. Eine Verschlechterung des Orientierungssinns, Dysphorie und erhöhte Vergeßlichkeit sind die Hauptsymptome der Demenz in dieser Zeit.

Zudem haben die Beteiligten auf Ebene 3 zunehmende Schwierigkeiten, komplizierte Aufgabenstellungen zu bewältigen. Findet der Betreffende es immer schwieriger zu kalkulieren, ist das Finanzmanagement überlastet und es treten sonst gravierende Mängel auf, kommt es zu einer leichten bis mittelschweren Demenz (GDS-Stufe 4). Phase 5 wird als moderate Demenz bezeichnet und tritt auf, wenn selbst alltägliche Aktivitäten wie Essen oder die Wahl der Bekleidung nicht mehr selbstständig durchgeführt werden können.

Im Stadium 6 der Demenz funktioniert das Kurzzeitgedächtnis so gut wie gar nicht mehr, so dass der Pflegebedürftige keine Projekte mehr ausführen kann, weil er diese bereits vor der Durchführung des Eingriffs ausgelassen hat. Zudem haben Demenzkranke ihre ganze Biographie verloren und zeigen zunehmend massiven Persönlichkeitswandel. Die Spätphase stellt die 7. Phase auf der GDS-Skala dar und bezeichnet eine schwerwiegende Demenz, bei der die Betroffenen in jeder Beziehung Unterstützung brauchen.

Filmreportage über Demenz im TV "Reise ins Vergessen" und unser Beitrag über Demenz.

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