Suche Altenpflegerin aus Polen

Altersschwester aus Polen suchen

für geeignete Frauen, aber auch für Männer mit Erfahrung in der Altenpflege. Jeder, der sparen will, sollte die Altenpflege in Polen in Betracht ziehen. Viele Familien, die eine professionelle Krankenschwester suchen, stellen sich diese Frage. Daher finden Sie polnische Seniorenheime, die für Besucher leicht zugänglich sind. Altersschwester aus Polen, Regelungen zur ambulanten und häuslichen Pflege.


24 Stunden Pflege

Helfer aus Polen sind gefragt in der Seniorenpflege

Frankurt/Oder (In House) Seit Anfang März dürfen Staatsangehörige aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten uneingeschränkt in der Bundesrepublik mitarbeiten. Es gibt für sie zwei Arten von Altenpflegerinnen. "Manche sind gerne und liebevoll bei der Sache, andere klagen viel", beobachtete der 86-Jährige. Gemütlichkeit ist ihr am Herzen, sagt die Frankfurterin im Altenheim "Am Südring".

"Mrs. Nowak lacht immer, gibt mir Herzlichkeit, nimmt meine Hand." "Sprachen sind die größten Hürden", sagt sie in guter deutscher Übersetzung über die Herausforderung, vor der sie und andere Helfershelfer steht. Aus Polen kommen fünf einheimische Arbeitnehmer. Die Geschäftsleiterin des Kreisverbandes der Arbeitswohlfahrt, Dr. med. Peggy R. J. Zipfel, möchte mehr anheuern.

"Allerdings sind wir vor allem auf der Suche nach Hochschulabsolventen, weil wir eine Quote von Fachkräften haben. In Polen gibt es jedoch keine Altenpflegerausbildung, weil dort noch immer die Familie diese Aufgaben übernimmt", erläutert sie. Sie kennt mehrere gelernte Schwestern in Slowenien und anderen Städten Polens, die entweder keine oder nur eine Vollzeitbeschäftigung für 400 EUR im Jahr haben.

"Die wollen nach Hause kommen und in einem Altersheim mehr als dreimal so viel verdienen", ist sie sich sicher. Die Mitarbeiterin der Firma ist 85 km morgens in Richtung Frankfurter City unterwegs und fügt hinzu: "Ein Arbeitsplatz in Brandenburgs Grenznähe wäre für viele meiner Freunde von Interesse. "Das hat auch Frau Mag gie und Frau R. C. Zipfel miterlebt."

"Die jungen Polen schrecken vor dem Überschreiten der Grenze zurück", ahnt sie. Da häufig Fragen von Bürgerinnen und Bürger kommen, die Unterstützung bei der Betreuung von Angehörigen benötigen, haben die Gutachterinnen und Gutachter geprüft, wie man Mitarbeiter aus dem In- und Ausland rechtlich gewinnen kann. "Mit gutem Gewissen können wir den Menschen kaum raten, sich in Polen um Unterstützung zu bemühen." Wenn selbstständige Krankenschwestern beschäftigt werden, besteht die Möglichkeit, dass die Familie Geldstrafen für illegale Scheinselbständigkeit zahlt.

Angehörige müssen die Verpflichtungen eines Arbeitsgebers erfüllen, von der Registrierung bei der Versicherung über die Verhandlung eines Arbeitsvertrages bis hin zur Zahlung der Lohnabgabe. "Ihre Anregung: Die selbständigen Helfer müssen haftpflicht- und krankenversichert sein, dann werden sie von den Angehörigen wie ein Unternehmen eingestellt, das abrechnet. Über die aus ihrer Sicht unflexiblen Autoritäten beklagt auch AWO-Geschäftsführerin Frau Dr. Peters.

Die Kollegin ist ausgebildete Ergotherapeutin in Polen. "Das ist in der Bundesrepublik nur ein Lehrberuf, aber trotz ihres Diploms erhält sie keinerlei Anerkennung", erläutert die Geschäftsführung. Auch wenn es nicht klar ist, wann die Projekte in der Umsetzung wirksam werden, mag sie es. "Sie fügte voller Freude hinzu: "Im Herbst wird bei uns ein afghanischer Jugendlicher seine Berufsausbildung zur Altenpflegerin beginnen."

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