Technische Hilfsmittel für Demenzkranke

Hilfsmittel für Demenzkranke

Die technische Hilfe im Bereich der Demenz hat Zukunft. Ein Informationsnachmittag über technische und pflegerische Hilfsmittel für den Alltag bei Demenz und Pflegebedürftigkeit. Gezielte technische Hilfsmittel helfen dabei. Die Sicherheit von Demenzkranken und ihren Mitmenschen sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Die ideale Hilfe für vergessliche, alleinstehende Personen.


24 Stunden Pflege

Tägliche technische Hilfsmittel und Hilfesysteme

Mit zunehmendem Lebensalter sind für nahezu alle Menschen körperliche Grenzen verbunden. Vieles aus dem Alltag kann dann für ältere Menschen zum Thema werden. Spezielles elektrisches Hebezeug für Normalbetten, urindichte Sesselauflagen und spezielles Inkontinenzslip zu altersgerechten Badewannenliften und Treppenliften. Hier oder im Verzeichnis der Deutschen Vereinigung für Gerontotechnologie können Referenzen zu weiteren Produkten im Bereich des Fachhandels gefunden werden.

Immer häufiger kommen auch technische Hilfsmittel und Hilfesysteme auf den Markt, die auf die speziellen Anforderungen von älteren Menschen mit Verwirrung und Verwirrung mit ihren typischen Erkrankungen des Kurzzeitgedächtnisses, der Remanenz und der Orientierungsfähigkeit abgestimmt sind. Die meistgefragten Artikel sollten daher im Nachfolgenden kurz dargestellt werden (einen detaillierten Katalog der Firma DEMENZ SERVICE Stuttgart gGmbH gibt es => hier, eine Liste der technischen Hilfsmittel der Firma ALZHEIMERSCHAFT, der Evangelischen Gesellsch.

"Sichere und selbstbestimmte." Technischer Beistand für Menschen.... . DAS

Bei richtiger Anwendung können technische Hilfsmittel Menschen mit demenziellen Erkrankungen ein längeres selbständiges und sicheres Überleben ermöglichen. Die neue Informationsbroschüre der DAG " Sichere und selbstbestimmte " gibt Auskunft darüber, welche Hilfsmittel zur Verfügung stehen und wie sie zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Demenzerkrankungen und deren Angehörige beitragen können.

Technischer Beistand für Menschen mit Demenz". Demenzkranke Menschen haben zum Beispiel das Ausschalten des Ofens ausgelassen. Dabei muss der Ofen nicht sofort ausgebaut werden, eine Abschaltautomatik oder ein Gasaustrittsdetektor kann die Arbeitssicherheit für die betroffene Person und deren Umgebung verbessern. Außer Haus tragen GPS-gestützte Ortungssysteme dazu bei, die Freizügigkeit von Menschen mit demenziellen Erkrankungen zu gewährleisten.

Die höhenverstellbaren Liegen, Antidekubitus-Matratzen und viele andere Hilfsmittel ermöglichen die Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Heike von Lützau-Hohlbein, I. Präsidentin der DAV, sagte: "Technik kann in vielen Bereichen helfen, darf aber nicht zu einem Substitut für Menschennähe und Zuneigung werden. Menschenwürde muss immer Priorität haben.

Die Balance zwischen Frieden und Geborgenheit muss immer wieder neu überdacht werden." Viele technische Hilfsmittel und Pflegemittel werden ganz oder zum Teil von den Kranken- und Krankenkassen erstattet. Außerdem enthält die Informationsbroschüre Informationen zur Bewerbung, was oft nicht einfach ist. Der Prospekt: Übersichtsexemplare und das Deckblatt der Broschüren als Image-Datei sind auf Anfrage erhältlich.

Etwa 1,4 Mio. Menschen mit demenziellen Erkrankungen in Deutschland. Etwa 60% von ihnen leidet an Alzheimer-Demenz. Es übernimmt die zentralen Funktionen, veröffentlicht eine Vielzahl von Prospekten, veranstaltet Konferenzen und Konferenzen und unterhält das landesweite Alzheimer Telefon mit der Servicenummer 01803 - 171017 (9 Cents pro Min. aus dem dt. Festnetz) oder 030 / 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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