Umgang mit Dementen Patienten

Der Umgang mit Demenzkranken

Umso mehr gelingt es uns, die Wahrnehmung von Alzheimer-Patienten und ihrer Welt zu verbessern herausforderndes Verhalten. Die Leser können der langjährigen ZWP-Autorin Dr. Lea Höfel Fragen zur Psychologie in Bezug auf Patienten, Team und sich selbst stellen. und erleichtert den täglichen Kontakt mit ihm. So informiert er z.

B. Es besteht kein Zweifel, dass der Umgang mit dementen Patienten in vielerlei Hinsicht problematisch ist. Aber wie kann man Demenzkranke in Krankenhäusern am besten behandeln, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten?

Verständigung nur über die emotionale Ebene

So lautete das Thema der 18. Jahresversammlung der DZG, die Ende April mit großer Beteiligung und der freundlichen Förderung durch den Zahnärzteverband Westfalen-Lippe in München stattgefunden hat. Rund eine Millionen Patienten mit demenziellen Erkrankungen wohnen in Deuschland. Die Vorstadien der Erkrankung, die Diagnostik für die Betroffenen und ihre Angehörigen sind beinahe immer ein Erschütterung.

Demenzerkrankte Patienten sind für das medizinische und zahnmedizinische Behandlungspersonal eine ganz spezielle Aufgabe. Für die Verständigung ist es äußerst bedeutsam, eine gute Verbindung aufzubauen, wenn möglich in Gegenwart einer bekannten Persönlichkeit. Die Patienten sind von der fremden Umwelt und dem mangelnden Verständnis für die Therapiebedürftigkeit rasch erdrückt.

Je nach Schwere der Demenz differenziert die Ärztin und Psychologin Dr. med. Birgit Wagner, Hoechberg, das Therapieverfahren. In der Mitte steht der Erhalt des Zustandes im Mittelpunkt. In der schwierigen Phase steht die Aufrechterhaltung des Zustandes an erster Stelle, um die Freiheit von Schmerzen und ungehinderter Nahrungszufuhr zu erhalten.

Auf der emotionalen Ebene wird nun kommuniziert, nonverbales Handeln tritt in den Mittelpunkt. Als Kommunikationsmittel in der Versorgung wird sie mit Erfolg eingesetzt. Wie viele Patienten in der Bundesrepublik ein Prämienheft haben, ist im Grunde nicht bekannt. Bei 30 zufällig gewählten Einrichtungen hatten 5,3 Prozentpunkte in den Berliner, 18,1 Prozentpunkte in Nordrhein-Westfalen und 32,9 Prozentpunkte in Sachsens Bevölkerung ein Prämienheft.

Mit einer Häufigkeit von 13 bis 48% gehört die Lungenentzündung zu den am weitesten verbreiteten Infektionskrankheiten mit einer erhöhten Sterblichkeitsrate. Patienten mit einer schlechten Zahnhygiene hatten ein 4,5-fach erhöhtes Lungenentzündungsrisiko. In einigen der betrachteten Bewohner war der pflegerische Zustand der Prothese moderat bis schlecht. In Anlehnung an die praktische Anleitung zur Prothesenversorgung wurde die Prothesenhygiene durch die Patienten signifikant erhöht und durch das Personal drastisch erhöht.

Das 19. Jahrestreffen der Deutsche Vereinigung für Geriatrische Zahnheilkunde (DGAZ) wird unter der fachlichen Führung von Herrn Professor Dr. med. Dr. Bernd Wagner, dieses Mal vermutlich mit dem Europäischen Kolleg für Gerodontologie (ECG), am 29. April 2009 in Berlin stattfinden.

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