Umgang mit Parkinson

Der Umgang mit der Parkinson-Krankheit

Viele Betroffene und ihre Angehörigen sind zunächst von der Diagnose der Parkinson-Krankheit überfordert. Als gesunder Mensch reagieren Sie am besten mit Respekt und Geduld auf diese Veränderungen. Hinweise zu Symptomen, Diagnose und Therapie der Parkinson-Krankheit. Die Demenz und Parkinson: Wie man mit dem Patienten umgeht. Hat ein Jugendlicher die Parkinson-Krankheit, hat er oft mit ganz anderen Problemen zu kämpfen, wie ein Senior.

Es gibt 7 Hinweise zum Umgang mit der Depression bei der Parkinson-Krankheit.

Lange bevor bei Ihnen Parkinson diagnostiziert wird, können Sie sich mit dem Problem der depressiven Verstimmung befassen. Tiefstand kann Vorläufer der Parkinson-Krankheit sein. Ebenfalls im Zuge der Parkinson-Krankheit kommt es hin und wieder zu einer depressiven Epidemie. Tiefstand ist eine ernste Krankheit. Ihre Beschwerden sind ernst und genauso wie die Motorik. Aber was sind eigentlich die Anzeichen einer Dysfunktion?

Möglicherweise gibt es Depressionen bei Parkinson: Geeignete Medikation und ein guter Umgang mit den Beschwerden können Abhilfe schaffen, und genau darum geht es bei dieser Menge. Wie kann man etwas tun, wenn man selbst Symptome einer Depressionen entdeckt? Kümmern Sie sich um Ihre physischen und psychischen Nöte. Das Gespräch über Ihre Problematik ist oft der erste Lösungsansatz.

Mit oder ohne Parkinson. Aber bei der Parkinson-Krankheit ist der Metabolismus im Hirn bereits gestört. Dazu kommt eine Vertiefung und das Durcheinander ist noch groß. Welche Arzneimittel Ihr Hausarzt Ihnen verschreibt, ist sehr hilfreich, um Ihren Metabolismus wiederherzustellen. Dabei ist es besonders hilfreich, selbst etwas tun zu können.

Sie können Ihren Metabolismus durch Ihre Überlegungen, Empfindungen und Handlungen steuern. Jede Idee, jedes Empfinden und jede Ihrer Handlungen löst kleine Reaktion in Ihrem Hirn aus. Ihr Denken, Fühlen und Tun kann Sie an eine Vertiefung binden oder von einer Vertiefung abbringen. Wer es in den vergangenen Tagen nicht aus dem Schlaf gerissen hat, kann mit einem so kleinen Sprung aussteigen.

Was zählt, ist, mach irgendwas davon. Was sind Ihre physischen oder psychischen Nöte? Sie aktivieren auch Ihren Metabolismus. Das Durchbrechen der Wand heißt, dass Sie lernen, sich um Ihre Belange zu kümmern und für sie einstehen. Zum einen hat sich diese Vorgehensweise bewährt und zum anderen basiert sie auf der Tatsache, dass man das Resultat durch Änderung seiner Meinung und seines Gefühls mitbestimmen kann.

Denken Sie an eine Lage der vergangenen Tage oder Jahre. Dabei ist es von großer Bedeutung, dass Sie sich an diese Lage gut erinnert haben und dass sie ein gutes Beispiel für Ihr gegenwärtiges Dasein ist. Betrachten Sie diese Lage. Und was ist in dieser Lage geschehen? In einem zweiten Arbeitsschritt betrachten Sie Ihre Interpretationen und damit Ihre Überlegungen.

Was haben Sie davon gehalten? Wie haben Sie sich in dieser Lage verhalten? Am Ende sehen Sie das Ergebnis: Wie hat sich die Lage für Sie entwickelt? Bei dieser Vorgehensweise betrachten Sie die Lage aus einer anderen Sicht. Wie hätten Sie sich das in dieser Lage erhofft?

Welches Denken, Fühlen und Tun hätte dazu geführt? Was wollen Sie in den nächsten Jahren tun, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden? Es hilft Ihnen aber auch, den Umgang mit Ihrer Parkinson-Krankheit zu erlernen. Schauen Sie, in diesem Film werde ich die Situation schrittweise analysieren, damit Sie sofort teilnehmen können.

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