Umgang mit Parkinson Patienten

Der Umgang mit Parkinson-Patienten

Etwa ein Drittel aller Parkinson-Patienten sind betroffen. Viele Menschen finden es schwierig, mit der Parkinson-Krankheit umzugehen. Empathie im Umgang mit Parkinson-Patienten zu entwickeln? Die Parkinson-Patienten neigen dazu, ihre Krankheit vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. und lernten, mit der Krankheit umzugehen.

Pflegehilfe für Senioren

Behandlung der Parkinsondiagnose

Parkinsondiagnose. Aber wie gehen die Beteiligten sofort nach der Diagnosestellung mit der Botschaft um? Welche sind Ihre ersten Gehversuche? Die Parkinson-Krankheit beschreibt acht Menschen ihren eigenen Weg. Bei den meisten Menschen fühlt man sich nach der Diagnosestellung der Parkinson-Krankheit allein gelassen. Was wird Ihr Freund, Ihre Freundin und Ihre ganze Verwandtschaft tun? In dem nachfolgenden Ausschnitt aus der Publikation "Vom Patienten zum Patienten" lernen Sie acht Menschen mit Parkinson-Krankheit kennen, die nach der Diagnosestellung ihre ersten Gehversuche unternommen haben, wie sie mit der Diagnostik umgingen und darüber ihrer Angehörigen berichteten und wie sie die Parkinson-Krankheit letztendlich als eine Form der Begleitung in ihr Alltagsleben integrierten.

Was haben Sie nach der Diagnosestellung mit Ihren Empfindungen gemacht? Bei Margit H. (51): Ich hatte noch die kleine Hoffung, dass der Doktor falsch lag und dass alles von den vielen Verkehrsunfällen, die ich in den Jahren zuvor hatte, kam. "Parkinson, nicht ich! "Also ging ich auf die Suche nach Information im Internet." Dabei habe ich über den schlechten Verlauf der Krankheit, über die beruflichen Schwierigkeiten und die Konsequenzen für mich und meine Angehörigen nachgedacht.

Aber nachdem ich erkannte, dass ich eine nicht heilbare Erkrankung hatte, war ich offen für meine Gefühle und akzeptierte die Diagnostik. Der Gedanke an Parkinson dominierte mich Tag und Nacht. Du weißt schon. Mein Foto von einem Parkinson-Patienten korrespondierte überhaupt nicht mit mir. Obgleich ich bemerkte, dass es mehr als ein Tremor war, traf mich die Diagnostik sehr hart.

Wen haben Sie über die Diagnostik informiert? Und Lothar B. (53): Ich war von Beginn an offen für die Diagnostik in meiner Gastfamilie, im Beruf und mit anderen. Sie waren geschockt, ignorant, aber an der ganzen Sache interessier. Erfreulich war, wie mich sowohl Freundinnen, als auch Vertraute ganz schlicht in den Arm drückten.

Ich war die erste, die meinem Mann davon erzählte, dann meinen Verwandten und Nachkommen. Die Tatsache, dass man sich nicht mit detaillierten Angaben über diese Erkrankung aufhalten wollte, hatte mich bereits hart getroffen. 2. Bei Marietta J. (63): Meine Verwandten und Freundinnen wußten es. "Einige erzählten Ihnen auch von jemandem in der Gastfamilie, der auch an Parkinson leidet und jetzt ein Krankenpflegefall ist."

Ich suchte in dieser Lage jemanden, der nur da war, um meine Ängste zu hören, ohne sie zu euphemisieren, und der mir gezeigt hat, dass ich trotz der Parkinson-Krankheit immer noch dieselbe war. Olivier K. (45): Ich habe meiner Ehefrau, meiner Famile und meinen besten Freundinnen davon erzähl. Bis heute stehen mir meine Freundinnen und Bekannte zur Seite.

Ich erzählte es zuerst meiner Gastfamilie, für die es natürlich ein großer Schreck war. Die Menschen, die mir geholfen haben, sind in erster Linie meine Verwandten, meine Nachbarinnen und Mitmenschen. Zuerst erzählte ich meinem Bekannten davon. Nach und nach informierte ich meine Freundinnen, die meisten von ihnen waren verheiratete Paare.

Das Echo in der Gastfamilie war etwas zurückhaltend und beleidigte mich ein wenig. Viele Parkinson-Kranke können so mit anderen Menschen kommunizieren. Vielerorts gibt es inzwischen Selbsthilfegruppen, die sich regelmässig begegnen, informieren oder etwas zusammen tun. Nach welchen Daten haben Sie Ausschau gehalten? Die Selbsthilfe-Gruppe mit ihren Erlebniswerten, das Netz mit besonderen Infos, zum Beispiel über Arzneimittel, Krankenhäuser und Mediziner.

Gute Informationsquellen sind die Internetseiten der Parkinson-Gesellschaft: www.parkinson-vereinigung.de. Ich wollte über die Erkrankung, ihren Ablauf, Herkunft, Therapie und Forschungsstand informiert werden. Olivier K. (45): Ich habe nach Angaben über die Erkrankung selbst gesucht und versucht zu begreifen, woher sie kommt und wie sie behandelt oder gelindert werden kann.

Für mich ist das Netz sehr hilfreich, weil man dort wirklich alles finden und sich ein eigenes Foto machen kann. Bei Margit H. (51): Ich habe mich im Netz und von der Selbsthilfe-Gruppe informiert. Zeitgenosse Timo L. (34): Ich sprach mit anderen Patienten, die in einer Praxis waren, über ihre Erlebnisse.

Ich saß dann im Wagen und bin von den Griffen abgefahren, um mich über sie zu erkundigen. Für eine Vorstellung von der Klinik benutze ich Sightseeing-Touren der Gruppe und Infostände bei Parkinson-Veranstaltungen. Über das Netz können Sie sich auch über die einzelnen Krankenhäuser erkundigen. Olivier K. (45): Ich bin immer noch beim Doktor, der die korrekte Diagnostik gemacht hat.

Sie sind für sich selbst zuständig und die Erkrankung ist so eigenständig, dass es einigen Ärzten nicht leicht fällt.

Mehr zum Thema