Ursachen von Demenz

Demenzursachen

Noch sind die Ursachen nicht endgültig geklärt. Erfahren Sie, was Demenz verursacht und wie Sie sich mit Gehirntraining vor dieser Krankheit schützen können. Demenz und Alzheimer nehmen zu. Bislang sind die Ursachen noch nicht eindeutig erforscht. Die Demenz: Ursachen, Verlauf, Diagnose Therapie.


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Alzheimerkrankheit

Alzheimerkrankheit betrifft Menschen, deren Hirn allmählich von Nervenzelle stirbt. Die Verbindung zwischen den einzelnen Elementen geht ebenfalls verloren. Der Grund dafür ist noch nicht abschließend geklärt. 4. Typischerweise beginnen die Nervenzellverluste bei der Alzheimer-Krankheit im olfaktorischen Hirn. So kann das Hirn bis zu einem Fünffach seiner Gesamtmasse verlieren.

Nervenzellgruppe im Grosshirn, die den Mediator Acetylcholin produziert. Wenn in diesem Zellkern absterben, können die Nervenzelle in der Großhirnrinde nicht mehr störungsfrei sprechen. Einen Boten, der den Nervenzelle bei der Kommunikation untereinander unterstützt. In den Gehirnen von Alzheimer-Patienten können immer gewisse Beläge nachgewiesen werden. Es handelt sich um pathologisches Protein, das im Hirn nicht richtig abbaubar ist.

Man findet sie sowohl in den Nervenzelle als auch in den Räumen dazwischen. Das Vorkommen in den Lücken wurde von Dr. Alois in Form von Alzheimer-Plaques entdeckt. Sie unterbrechen den Metabolismus der Nervenzelle, so dass sie nicht mehr wie früher untereinander in Verbindung treten können. Alzheimersche Krankheit ist daher in einigen Fällen häufiger.

Später wird man krank, je geringer das Erkrankungsrisiko. Bestimmte Angehörige sind stärker von der Krankheit befallen als andere. Dies deutet darauf hin, dass es erblich bedingte Ursachen gibt. In der Tat haben Wissenschaftler Gene entdeckt, die die Alzheimer-Krankheit vorantreiben. Allerdings muss nicht jeder einzelne Genträger krank werden.

In der Diagnostik der Alzheimer-Krankheit testen Mediziner nur vereinzelt auf dieses Erbgut. Ein ungesunder Lebensstil erhöht das Gesundheitsrisiko. Bei einer dominanten Erbkrankheit spielt das Erbgut eine viel grössere Bedeutung als bei der altbekannten Alzheimer-Krankheit.

Dominante Vererbung heißt, dass zumindest jedes zweite betroffene Kinder eines Menschen krank wird. Allerdings gibt es nur sehr wenige Menschen, deren Erbgut eine dominante angeborene Erkrankung hat. Die meisten Menschen leiden unter dem Alzheimerrisiko.

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