Vaskuläre Demenz

Gefäß-Demenz

Vaskuläre Demenz ist die Form der Demenz, die früher als Multi-Infarkt-Demenz bekannt war. Demenz ist ein Zustand von. Gefäßdemenz, Alzheimer-Demenz oder gemischte Demenz? Meistens können Sie eine solche Demenz verhindern, indem Sie bestimmte Risikofaktoren für vaskuläre Demenz vermeiden. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "vaskulärer Demenz" - Spanisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von spanischen Übersetzungen.

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Was ist Demenz? stark>/stark

Das ist Demenz. Was ist das? Rund 1,2 bis 1,5 Mio. Menschen in der Bundesrepublik haben Demenz. Dieser Gattungsbegriff umfasst diverse Erkrankungen. Früher oder später leidet ein Großteil der Betroffenen an Orientierungsproblemen. In ihrer vertrauten Umwelt können sie sich nicht mehr zurechtfinden. Sie haben auch Schwierigkeiten mit ihren alltäglichen Aktivitäten. Vaskuläre Demenz - was ist das?

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Demenzarten. Die vaskuläre Demenz ist die am zweithäufigsten auftretende Demenzgruppe. Zu diesem Gattungsbegriff gehören unterschiedliche Demenzarten. Unter dem medizinischen Fachbegriff "vaskulär" versteht man so viel wie "vaskulär, durchblutungsbedingt, die Gefäße betreffend".

Gefäßdemenz - Nervenkrankheiten

Vaskuläre Demenz ist eine akuter oder chronischer kognitiver Verfall durch einen diffusen oder fokalen Hirninfarkt, der normalerweise während einer cerebrovaskulären Erkrankung auftritt. Die Demenz ist eine dauerhafte, weltweite, meist unumkehrbare Beeinträchtigung der Erleuchtungsfähigkeit. Die vaskuläre Demenz ist die zweite häufigste Ursache der Demenz bei Älteren. Es ist bei Männern gebräuchlicher und tritt in der Regel nach dem Alter von über siebzig Jahren auf.

Es kommt vor allem bei Menschen mit Gefäßrisikofaktoren (z.B. Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen) und bei Menschen mit Mehrfachbeleidigungen vor. Bei vielen Menschen gibt es sowohl eine vaskuläre Demenz als auch eine Alzheimer-Demenz. Die Demenz ist nicht mit Delirium zu verwechseln, obwohl die Wahrnehmungsfähigkeit in beiden Fällen eingeschränkt ist. Die Demenz ist in erster Linie auf das Erinnerungsvermögen zurückzuführen, wird meist durch die anatomischen Änderungen im Hirn hervorgerufen, tritt langsam auf und ist meist nicht umkehrbar.

Dellirs wirken sich vor allem auf die Wahrnehmung aus, werden in der Regel von akuten Krankheiten oder Medikamenten oder Medikamententoxizität (manchmal lebensbedrohlich) hervorgerufen und sind oft umkehrbar. Weitere Merkmale helfen bei der Unterscheidung der beiden Erkrankungen (siehe Tabelle: Unterschied zwischen Depression und Demenz*).

Gefäßdemenz - Erkrankungen von Gehirn, Rückenmark und Nervenfunktionen

Die vaskuläre Demenz ist eine psychische Störung, die durch die Vernichtung von Gehirngewebe aufgrund einer verminderten oder verstopften Blutzufuhr verursacht wird. Der Grund dafür sind in der Regel ein oder mehrere kleine Züge. Krankheiten, die die Blutzufuhr zum Gehirn beeinträchtigen und oft ein Schlaganfall sind, können zu Demenz führen. Es kann allmählich zu Beschwerden kommen. Demenzpatienten, die einen Schlaganfall haben, sind oft an einer vaskulären Demenz erkrankt.

Die vaskuläre Demenz ist die am zweithäufigsten auftretende Form der Demenz bei Älteren. Demenz ist eine schrittweise Verminderung der mentalen Leistungsfähigkeit, die das Erinnerungsvermögen, das Gedankengut, das Urteilsvermögen und die Fähigkeit zum Lernen mindert. Die Demenz ist anders als das Wahngefühl, das durch Konzentrationsstörungen, Orientierungslosigkeit, unklares Vorstellungsvermögen und Schwankungen in der Wahrnehmung auszeichnet. Die Demenz betrifft vor allem das Erinnerungsvermögen und ein Wahn die Achtsamkeit.

Demenzen entwickeln sich in der Regel schrittweise, ohne eine definierbare Zeit. Mehrere Anschläge können zu einer vaskulären Demenz fÃ?hren. Derartige Schläge sind bei Menschen üblicher und fangen meist nach dem Alter von siebzig an. Risikogesichtspunkte für vaskuläre Demenz sind: Krankheiten, die eine exzessive Blutgerinnung hervorrufen, vergrößern auch das Risiko eines Schlaganfalls. Im Gegensatz zu anderen Formen der Demenz kann eine vaskuläre Demenz gelegentlich durch die Korrektur oder Eliminierung von Schlaganfall-Risikofaktoren verhindert werden.

Ein Schlaganfall kann Gehirngewebe vernichten, indem er die Durchblutung von Teilen des Hirns verhindert. Eine Demenz wird durch ein paar große oder, öfter, viele kleine Schläge ausgelöst. Manche dieser Schläge sind unbedeutend und werden vielleicht gar nicht erst auffallen. Es kommt zu wenig oder gar keiner Schwäche und keiner Erkrankung. Allerdings können die Patienten weiter kleine Gehirnschläge bekommen und eine Demenz kann sich entwickeln, sobald genügend Gehirngewebe zersetzt ist.

Eine vaskuläre Demenz kann sich bereits manifestieren, bevor ein Schlaganfall schwere Beschwerden hervorruft oder gar wahrgenommen wird. Die vaskuläre Demenz ist ein Oberbegriff für die nachfolgenden Formen der Demenz, die sich etwas überschneiden können: Multiinfarkt-Demenz: Die Demenz wird durch einige Hirninfarkte hervorgerufen, die hauptsächlich mittlere Gefäße befallen. Lacunare Krankheit: Dieser Ausdruck wird gelegentlich für Multi-Infarkt-Demenz benutzt, die durch viele Lacunar-Infarkte induziert wird.

Die Herzinfarkte werden durch den Verschluss von kleinen Blutgefäßen ausgelöst. Demenz des Binswangers: Einige kleine Blutgefässe sind geschlossen (verursacht Lückeninfarkte). Menschen mit schwerem, schlecht eingestelltem hohem Blutdruck erleiden eine Gefäßerkrankung (Gefäßerkrankung), die die Gefäße des ganzen Organismus befällt. Die vaskuläre Demenz tritt oft zusammen mit der Alzheimer-Krankheit (als Mischdemenz) auf.

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