Pflegehilfe für Senioren

Vaskuläre Demenz Verlauf: Gefäßdemenz-Kurs

Symptome und Anzeichen von Demenz sind sehr unterschiedlich. Die zweithäufigste ist die vaskuläre Demenz. Vaskuläre Demenz ist die zweithäufigste Form der Demenz. Ihr Verlauf ist in der Regel schneller als bei der Alzheimer-Demenz.

Gefäß-Demenz

Vaskuläre Demenz wird durch Kreislaufstörungen im Hirn verursacht. Dieser Vorgang führt bei den betreffenden Patientinnen und Patienten zu einem mentalen Zusammenbruch. Die Gattungsbezeichnung Demenz bezeichnet unterschiedliche Krankheitsbilder. Der Begriff Demenz bezeichnet die Krankheit. Vaskuläre Demenz – was ist das? Allen Demenzen ist eines gemeinsam: der psychische Zusammenbruch, der den Lebensalltag der Patientinnen und Patienten deutlich mindert. Betroffene haben Orientierungsprobleme, orientieren sich nicht mehr in ihrer vertrauten Umwelt und die Bewältigung von Alltagsaufgaben wird zu einer nicht lösbaren Arbeit.

Sie verändern ihre Person, werden geduldig, teilweise sogar agressiv, besonders wenn Verwandte auf diese negative Veränderung aufmerksam machen. Die meisten Demenzkranken sind nicht in der Lage, ihre Krankheiten zu verstehen. Alzheimer ist die am häufigsten auftretende Demenzkrankheit. Am zweithäufigsten ist die vaskuläre Demenz. Dies ist eine Kreislaufstörung der kleinen Blutgefäße im Hirn.

Aus diesem Krankheitsverlauf ergibt sich der Fachbegriff „vaskulär“, was soviel wie “ vaskulär“, „vaskulär“ und „gefäßbezogen“ ist. Nicht immer ist eine endgültige ärztliche Unterscheidung zwischen vaskulärer Demenz und Alzheimer-Krankheit möglich, da es auch Patientinnen und Patienten gibt, die eine Mischung aus beiden haben. Gefäßverschlüsse können diese Art der Demenz hervorrufen.

Dadurch lösen sich ein Gerinnsel von Belägen im Hirn auf und verstopfen kleine und sich verengende Adern. Die ungestörte Durchblutung des Gehirns und die Sauerstoffversorgung sind die Voraussetzung dafür. Dabei werden sie geschädigt oder im schlimmsten Fall absterben. Die vaskuläre Demenz ist jedoch viel verbreitet. Charakteristische Merkmale der Gefäßdemenz: Verwandte älterer Menschen müssen wachsam werden, wenn sie zunehmend Orientierungsprobleme, Vergessenheit, die weit über das Alter hinausgehen, Sprachentwicklungsstörungen und Persönlichkeitsänderungen haben.

Demenzpatienten können sich nicht mehr in ihrer vertrauten Umwelt zurechtfinden. Störungen des Gedächtnisses werden sichtbar, wenn die Betreffenden vergangene Geschehnisse nicht mehr nennen und das Gelernte nicht mehr halten können. Eine vaskuläre Demenz ist nicht eindeutig nachgewiesen. Der Betroffene kann für einen längeren Zeitraum beschwerdefrei sein, abwechselnd mit allmählichen, rezidivierenden Verschlechterungsphasen.

Spätestens jetzt sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage, ihren Lebensalltag ohne Fremdhilfe zu meistern. Beim Mini-Mental-Test werden die Patientinnen und Patienten unterschiedlichen Untersuchungen unterworfen. Imaging-Methoden wie die Magnetresonanztomographie (MRT, CT) geben Aufschluss über Kreislaufstörungen im Hirn. Im Einzelfall kann der behandelnde Arzt zwar Cholinesterasehemmer und Memantin verordnen, jedoch nur in einer Kombination aus der Kombination von Morbus Bechterew und der vaskulären Demenz, da diese Arzneimittel nur für die Alzheimer-Krankheit genehmigt sind.

Klopidogrel und Acetylsalicylsäure/ASS werden bei Kreislaufstörungen im Hirn eingesetzt, da sie das Zusammenkleben der Thrombozyten unterdrücken. In der Deutschen Alzheimergesellschaft finden Sie Hinweise zu Demenz und staatlicher Pflege.

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