Verband Privater Pflegedienste

Vereinigung privater Pflegedienste

("bpa") vertritt die Interessen privater Sozialdienstleister in Deutschland. General conditions Employer- und Berufs Verband Privater Pflege e V (ABVP) bpa - Federal Association of Private Providers of Social Services e. V.. Die Pflege ist ein zentrales Thema unserer alternden Gesellschaft.


24 Stunden Pflege

In der neuen Broschüre stellt sich der Deutsche Pflegeverband und seine Arbeit vor. Berufsgenossenschaft der privaten Pflege e.V.,.

Der LfK - Landesverein der Freien Ambulanten Pflege Nordrhein-Westfalen e. V.

Stärkung der ambulanten Versorgung in Nordrhein-Westfalen: Zu diesem Zweck haben mehrere Ambulanzdienste des Landes 1993 einen eigenen Verein gegründet. Mit über 950 Mitgliedsfirmen vertritt der LAV die Belange der privaten Pflegedienste und des Verbandes mit der größten Mitgliedschaft in Nordrhein-Westfalen. vertritt die Belange der ambulanten Pflegedienste in vielen Politikgremien, gestaltet Verträge mit den Kranken- und Pflegeversicherungsträgern, vertritt die Ambulanz in der öffentlichen Verwaltung, entwickelt und sichert deren Qualitäten, bietet ein umfassendes Aus- und Weiterbildungsangebot, berät unsere Vereinsmitglieder in rechtlichen, unternehmerischen und professionellen Pflegefragen, unterstützt sie vor Gerichten.

Das Wohlbefinden Ihrer Patientinnen und Patienten steht für Sie als Inhaber einer Pflegedienstleistung an erster Stelle. Sie sind in Ihrem Pflegeservice jedoch für viele andere Aufgaben zuständig: Vertrag, Organisation des Büros, Rechnungsstellung, Routenplanung, Vermarktung, Schulung und und und und und und.

Krankenpflege ist ein Kernthema unserer alternden Bevölkerung.

Krankenpflege ist ein Kernthema unserer alternden Bevölkerung. Nach der jüngsten amtlichen Versorgungsstatistik von 2015 gibt es 2,9 Mio. Menschen, die pflegebedürftig sind. Inzwischen sind es rund 3,4 Mio. Menschen, die pflegebedürftig sind. Mit 1 Mio. Mitarbeitern sind bereits heute mehr Menschen in der Krankenpflege tätig als in der Automobilbranche in Deutschland.

Durch den demographischen Wandel wird sich die Anzahl der betreuungsbedürftigen Menschen und der Mitarbeiter bis 2050 mehr als verdoppeln. 2050 wird sich die Anzahl der Menschen, die in Deutschland leben, erhöhen. Krankenpflege in Deutschland benötigt eine Perspektive - denn eine Perspektive ohne Krankenpflege geht nicht. Der Arbeitgeberverband Krankenpflege setzt sich gemeinsam für eine nachhaltige Konzeption der Seniorenpflege und für neue Formen der Rekrutierung von Fach- und Führungskräfte ein.

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und sein Staatssekretär für Krankenpflege Karl-Josef Laumann haben eine Krankenpflege-Reform nach der anderen atemlos durchgespielt. Die schlechte Folge: Die Pflegekosten geraten komplett außer Kontrolle. Man erinnere sich: Nach dem Sorgfaltsstärkungsgesetz I und II folgten endlich das Recht Nr. III, das sich dann auch besonders luxuriös und teuer erwies.

Aufgrund dieser raschen Inflation wollte Jens Spahn in den ersten Wochen den Beitragssatz für die Krankenpflege um 0,2 %-Punkte anheben, letzte Woche war bereits von 0,3 %-Punkten die Rede gewesen - 4,3 Mrd. mehr in den Pflegeversicherungen. Friedhelm Fiedler, Vize-Präsident des Arbeitgeberverbands Pflege: "Herr Laumann, der uns das alles eingebracht hat, verlangt nun - wohl ohne Erröten - einen bundesweit verbindlichen Kollektivvertrag für die Seniorenpflege, vorzugsweise auf der Basis von TVöD.

Den Patienten und/oder ihren Verwandten? Und die Pflegeversicherung? In diesem Fall müßte der Pflegesatz wieder deutlich erhöht werden. Die Krankenkassen werden bereits im aktuellen Jahr aufgrund der vielen "Segnungen" um 3,5 Mrd. EUR schrumpfen. Die ehemals hohen Rücklagen der Pflegefonds sind ebenfalls von 9,4 Mrd. EUR im Jahr 2016 auf 3,8 Mrd. EUR im Jahr 2018 geschmolzen.

Wenn man vor allem berücksichtigt, dass so genannte "Pflegeexperten" auch noch die personellen Schlüssel der 16 Länder der Bundesrepublik in der Altenhilfe einstellen wollen, was auch sehr viel kosten wird. Notfall in der Versorgung - was muss jetzt getan werden? Zuhause: Wer unterstützt die fürsorglichen Verwandten auf der Ferne? Wie kann die Versorgung verbessert werden?

In Deutschland sind rund 2,5 Mio. Menschen hilfsbedürftig. Gegenwärtig werden zwei Drittel aller hilfsbedürftigen Menschen zu Hause von ihren Verwandten betreut, aber immer weniger Verwandte sind dazu vorbereitet oder in der Lage, auch wegen des damit verbundenen Risikos der Armut. Gleichzeitig besteht ein Fachkräftemangel in den pflegerischen Berufen. Er berichtet über den Streit der fürsorglichen Verwandten und die Bedürfnisse der professionellen Pflegekräfte.

Zu guter Letzt erläutert er, warum anständige Betreuung oft mißlingt. Offensichtlich wirkt sich die heftige Kritik an der angestrebten allgemeinen Bildung aus. Zukünftig sollen die Theorieanforderungen deutlich weniger erhöht werden, so dass viele Gymnasiasten weiterhin eine Möglichkeit haben werden. Friedhelm Fiedler, Vize-Präsident des Verbandes der Pflegearbeitgeber: "Gymnasiasten waren und sind unentbehrlich, wenn wir die großen Personalherausforderungen in der Seniorenpflege bewältigen wollen.

Wie die neue Generalistenausbildung im Einzelnen zu finanzieren ist, weiss noch niemand. Doch der Ärger ist noch nicht zufriedenstellend gelöst, wie vor allem im laendlichen Bereich die vorgesehenen acht Trainingsstationen waehrend der Schulung gemeistert werden sollen. "Seniorenpflege ist ein für Jugendliche durchaus interessanter Beruf.

Das Vorhaben der deutschen Regierung, eine allgemeine Pflegeausbildung einzuführen, führt dazu, dass diese Erfolgsstory stark unterminiert wird. Nach den soeben erschienenen Angaben des Bundesamts für Statistik haben im vergangenen Jahr genau 24.130 überwiegend Jugendliche ihre Berufsausbildung in der Seniorenpflege aufgenommen. Wer diese hohe Anzahl richtig einschätzen will, muss auch wissen, dass die Anzahl der Auszubildenden in der Krankenpflege innerhalb von zehn Jahren - von 2006 bis 2016 - um 43% angestiegen ist.

Ermutigend ist auch, dass sich immer mehr Jugendliche für die Krankenpflegeausbildung entschieden haben. Die aktuelle Ausbildungszahl in der Seniorenpflege ist groß. Durch die geplante generalistische Grundausbildung und die teilweise komplett übertriebenen Theorieanforderungen werden sich viele Gymnasiasten in Zukunft zurückziehen und sofort etwas anderes tun wollen. Sonst schließen sie ihre Berufsausbildung nicht ab und sind dann als Pflegehelferinnen tätig.

In der Krankenpflegeausbildung verfolgen die Regierung und vor allem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine risikoreiche Politik, die noch auf die Beine kommt. Das wäre eine komplette Desaster für die Seniorenpflege. "Heute haben auf themenbezogenen Initiativen von the Arbeitgeberverband Pflegen e. V., a total of seven founding members founded the Federalarbeitsgemeinschaft Australischer Pflegenkräfte (BAGAP) today.

Die DEKRA Academy und V. stehen für die Vielfältigkeit der an der Einstellung und Einstellung von Mitarbeitern interessierten Branchen. Die BAGAP ist eine bundesweit einzigartige Drehscheibe für den Austausch und die Netzwerkbildung rund um die Gewinnung und Einstellung von ausländischen Pflegekräften. Das BAGAP sieht sich als übergreifende Interessensvertretung für Einrichtungen der Pflege, für Schul- und Weiterbildungseinrichtungen, für Firmen und Vereine, die in der Mediation tätig sind.

Nicht nur die verschiedenen Bereiche der Anwerbung und Einstellung von ausländischen Pflegekräften wollen wir gebündelt und bearbeitet und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt werden. Es ist unerlässlich, dass in einem Gesetz über die Einwanderung von Fachkräften bundesweit einheitlich geregelt wird, was die Einstellung und Einstellung von ausländischen Pflegekräften und den Einwanderungsprozess aus Drittländern für den Pflegesektor betrifft. Dies würde auch den Vertretungen in den entsprechenden Drittländern eine gemeinsame Entscheidungsbasis geben, denn 16 verschiedene Vorschriften zur Einwanderung und Diplomanerkennung machen alle Betroffenen verzweifelt, sorgen für langwierige Bewerbungsverfahren und opake Entscheidungsprozesse", sagt Isabell Halletz, Pressesprecherin der BAGAP.

Dabei geht es sowohl um die Verfahren zur Anwerbung von ausländischem Pflegepersonal als auch um die Arbeitsmarktlage in den Ursprungsländern und die Qualifizierung von ausländischem Pflegepersonal.

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