Verordnung Häuslicher Krankenpflege nach Krankenhausaufenthalt

Heimpflegeverordnung für den Krankenhausaufenthalt

Zusätzlich muss ein von der Krankenkasse genehmigtes ärztliches Rezept vorliegen. mit dem jeweiligen Leistungserbringer und dem Krankenhaus. Pflege nach der Entlassung aus dem Krankenhaus und teilt sich diese mit der. als Krankenhausvermeidungspflege und als Sicherheitspflege auftragbar. Rehabilitierung/Ausrottung nach einem medizinischen Rehabilitationsplan wie vorgeschrieben.

Pflege zu Hause

NOG hat der Gesetzgeber erstmalig die Kassen, Ärztinnen und Pflegeverbände mit der Regelung des Bereichs der Hauskrankenpflege auf bundesweiter Ebene beauftragt: und deren Ziele sowie die Inhalte und den Rahmen der Kooperation des verschreibenden Arztes mit dem entsprechenden Leistungsträger und dem Spital.

Bevor der Bundesausschuss über die Leitlinien der Heimpflegeverordnung entscheidet, muss den Pflegevereinen auf bundesweiter Ebene die Möglichkeit zur Kommentierung gegeben werden. Diese Meinungen wurden in die Richtlinienentscheidung aufgenommen. Sie können (könnten) nur in Kraft treten, wenn sie nicht innerhalb von zwei Wochen vom BMG abgelehnt werden.

Ihre Inkraftsetzung erfolgt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Unter Beachtung dieser Leitlinien sollen die Spitzenverbände nach § 132 a Abs. 1 SGB V (Sozialgesetzbuch V) mit den Pflegeverbänden auf föderaler Ebene gemeinsame allgemeine Empfehlungen zur einheitlichen häuslichen Pflege vorlegen. Bindender Charakter der Leitlinien? Sie sind für Hausärzte, Krankenversicherungen und Versicherte bindend.

Diese Zuständigkeit des Bundesvorstandes wird von den Pflegevereinen bestritten, da in 132 a SGB V die inhaltliche Bestimmung und Begrenzung der Heimpflege den Zentralverbänden der Kassen und den Pflegevereinen auf bundesweiter Ebene als Vertragsparteien der Rahmenempfehlungen anvertraut ist. Artikel 92 Abs. 7 SGB V beauftragte den Bundesvorstand mit der Regelung der "Verordnung über die Heimpflege und ihre medizinischen Ziele" und der Kooperation zwischen Ärztinnen und Ärzten, Pflegekammern und Krankenkassen.

Der Inhalt der Richtlinie wird jedoch nicht abschliessend mit dem Begriff "insbesondere" erwähnt. Die Leitlinien sind nach der jeweiligen Rechtssprechung für Krankenversicherungen, Mediziner und Versicherungsnehmer verbindlich - im Unterschied zu den grundsätzlichen Empfehlungen. Die verordnenden Ärztinnen und Ärzte, als Adressaten der Leitlinien, sowie die Krankenkassenangestellten - als zusätzliche Adressaten - müssen wissen, welche Massnahmen z.B. zur Behandlung zählen und vorzuschreiben sind.

Eine flächendeckende einheitliche Katalogisierung kann daher nur im Sinne der Richtlinie gewährleistet werden. Solch ein Verzeichnis ist für eine kostengünstige, sinnvolle und hinreichende Verordnungsmethode des Hausarztes unbedingt erforderlich. Darüber hinaus haben sich die Zentralverbände der Krankenversicherungen darum bemühte, die Übereinstimmung zwischen den Leitlinien und den Empfehlungen und vor allem den beiden Listen während der Diskussionen über die Leitlinien und die Empfehlungen zu sichern.

Zur Vereinbarkeit hat der Bundesausschuß in seiner Tagung vom 25. Oktober 1999 die letzten Anpassungen der Vorgaben aus den Beratungen über die Rahmenempfehlung in den Maßnahmenkatalog der zu erlassenden Weisungen übernommen. Die Liste der Leitlinien nimmt nur die verschreibbaren Dienstleistungen auf und gliedert sie nach komplexen Grundversorgungsleistungen und individuellen Behandlungsleistungen.

Das Pflegen zu Hause wird vom Hausarzt auf dem dafür zur Verfügung gestellten Rezeptformular (Modell 12) vorgeschrieben. Gegenwärtig wird das Vorgängermodell 12 nach den neuen Bestimmungen der Heimpflegeverordnung umgestellt. Zeitdauer der Vorschriften - bürokratisch? Laut den Direktiven sollte eine Verordnung - aber vor allem die erste Verordnung - im Prinzip einen Zeitrahmen von bis zu 14 Tagen nicht übersteigen.

Die Pflegeverbände kritisieren diese Verordnung vor allem mit dem Verweis auf zu viel Bürokratie. Mit der Verordnung soll der Gelingen der vorgeschriebenen Massnahme sichergestellt und die Dauer der Verordnung auf das medizinisch Notwendige beschränkt werden. Die Vertragsärztin /der -arzt ist für den Behandlungserfolg der vorgeschriebenen Massnahme verantwortlich. Zeigt der Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers jedoch, dass eine verlängerte Verjährungsfrist notwendig ist, ist dies auch möglich, wenn der Hausarzt die Notwenigkeit rechtfertigt.

Zur Sicherstellung einer vollständigen Belieferung der Versicherungsnehmer sieht die Richtlinie explizit vor, dass in den vergangenen drei Arbeitstagen vor Ende der vorgeschriebenen Frist Nachfolgeregelungen zu erlassen sind. Dies soll den Regulierungsprozess begradigen und den Betroffenen Planungs- und Aktionssicherheit geben. Siebente Möglichkeit der rückwirkenden Regelung? Nachträgliche Regelungen sind entgegen anders lautender Meldungen erlaubt, jedoch nur in Ausnahmen.

Die häusliche Pflege kann in der Regel außer in Notsituationen eingeplant werden. Das Spital plant auch eine Spitalentlassung. Die gute Kooperation zwischen den Betroffenen erlaubt auch die frühzeitige Verschreibung der häuslichen Pflege, wenn der Patient am Ende des Wochenendes entlassen wird. Weil die provisorische Kostenverpflichtung auch für rückwirkende Regelungen gelten soll, müssen die Rückwirkungsregelungen auch aus steuerlichen Gesichtspunkten beschränkt werden.

Achten Sie auf ökonomische Angebotsalternativen in der Verordnung? Der Leitfaden sieht explizit vor, dass Vertragsärztinnen und -ärzte bei der Verschreibung der häuslichen Pflege ökonomische Betreuungsalternativen, z.B. Depotpräparate, mitberücksichtigen. Häufig verschreibt ein Mediziner ein Präparat zur Prophylaxe von Thrombosen, das im Vergleich zu einem so genannten Depot-Präparat, das verhältnismäßig kostspielig ist, 3-mal am Tag subkutan injiziert wird.

Bei der Verschreibung von "Richten des Medikaments" sollte der Doktor erwägen, gegebenenfalls einen Wechsel der Drops in Form einer Tablette vorzunehmen, da diese nicht im Vorfeld verabreicht werden können. Krankenkassenzulassung - administrative Hürden? Der Versicherte muss die vom Hausarzt vorgeschriebenen Versicherungsleistungen beanspruchen und bedarf der Zustimmung der Krankenversicherung.

Zuvor war diese Bestimmung in 27 BMV-Ä aufgenommen worden; aus Gründen der Transparenz ist sie nun auch Teil der Richtlinie. Damit werden unrentable und nicht zulässige Dienstleistungen vermieden und dem Fonds eine verbesserte Kontrolle über diese Dienstleistungen gegeben. Die notwendigen medizinischen Dienstleistungen werden von der Stiftung bewilligt, wenn die Zulassungsbedingungen eingehalten werden. Gegenwärtig werden die Aufwendungen für die Dienstleistungen des Pflegedienstes in den Versicherungsverträgen zwischen den Kassen und den Pflegeleistungen bis zur Entscheidungsfindung der Krankenversicherung anders gedeckt.

In einigen Staaten wurde keine provisorische Kostenverpflichtung getroffen, d.h. "Nicht wesentliche Vorteile werden nicht von den Kassen übernommen, wenn sie bereits vor Erlass der Verordnung gewährt wurden, während in anderen Staaten eine provisorische Kostenverpflichtung mit einer Einreichfrist von bis zu 3 Tagen vorgesehen ist. In der Rahmenempfehlung und den Leitlinien ist nun vorgesehen, dass die Krankenversicherung bei Vorlage der Verordnung bei der Krankenversicherung am zweiten Werktag nach dem Ausstellungsdatum die Übernahme der vorgeschriebenen und geleisteten Dienste bis zu ihrer Beschlussfassung vornimmt ("provisional promise of costs").

In der Rahmenempfehlung sind Abweichungen von der provisorischen Kostenverpflichtung inbegriffen. die Verordnung wird schnell bei der Krankenversicherung eingereicht, * der behandelnde Arzt kann davon ausgehen, dass die Dienstleistungen aufgrund der gesicherten finanziellen Ausstattung erbringt werden. Der Abgabetermin von 2 Tagen für die Kostenvorverpflichtung im Genehmigungsverfahren ist angesichts der heutigen Übertragungswege und des dicht geknüpften Netzes der Kassen sinnvoll.

Wird ein Rezept trotzdem später von einer Krankenversicherung erhalten, ist die ärztlich erforderliche Betreuung der Versicherungsnehmer trotzdem sichergestellt, da die Kassen auch nachträglich die Aufwendungen für ärztlich erforderliche Dienstleistungen decken. Viele Pflegebedürftige erhalten zugleich Heimpflege. Vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Ausgaben für die ambulante Pflege - seit Beginn der 1990er Jahre um 300% - haben die Kassen in den vergangenen Jahren ein Leistungs- und Kostenmanagement etabliert und die Genehmigungspflicht implementiert, um bei ärztlich ungerechtfertigten Dienstleistungen die finanziellen Auswirkungen der einzelnen Pflegeleistungen zu unterdrücken.

Die Aufwendungen für die Hauskrankenpflege sind seit 1997 rückläufig, wenn auch auf einem hohen Stand. Durch die in den Leitlinien vorgesehenen Kontrollmöglichkeiten der Krankenversicherungen fürchten die Institute weitere Umsatzeinbußen und mobilisieren gegen die Leitlinien; natürlich mit großem Erfolg. Die so genannte Krankenvermeidungspflege und die Sicherungspflege Hausliche Krankenpflege kann als Krankenvermeidungspflege nach 37 Abs. 1 SGB V oder zur Sicherstellung des Behandlungsziels nach 37 Abs. 2 SGB V verschrieben werden.

Bei der Krankenhausvermeidung bestehen Ansprüche auf die erforderlichen Dienstleistungen der Pflege, der Grundversorgung und der häuslichen Pflege, wobei nur die Pflege als Sicherheitsversorgung verordnet werden kann. Nichtsdestotrotz werden mehr als 90% der Ausgaben der Krankenkasse für die ambulante Gesundheitsversorgung für die Sicherstellung des Behandlungsziels ausgegeben. Die Krankenhauseintritte werden steigen?

Dem Bestreben, die häusliche Pflege auf das Medizinische zu begrenzen, wird immer wieder dadurch entgegengewirkt, dass dadurch eine aufwändigere Behandlung im Krankenhaus eingeleitet würde. Diese Argumentation ist nicht glaubwürdig - aber vielleicht sogar wirkungsvoll - denn eine Ersetzung zwischen der ambulanten und stationären Pflege ist - wenn überhaupt - nur zwischen der Vermeidung von Krankenhauspflege und der stationären Behandlung möglich.

Er ist nur möglich, wenn das Recht auf stationäre Versorgung (das nur existiert, wenn das Ziel der ambulanten Versorgung einschließlich der häuslichen Pflege nicht zu erreichen ist). Ist eine stationäre Versorgung "nicht mehr möglich (z.B. wegen Bettenmangels) oder ist eine stationäre Versorgung nicht mehr (mehr) ärztlich unanfechtbar, scheint aber auch eine stationäre Versorgung (noch oder jetzt) gerechtfertigt; eine Inanspruchnahme dieser Regelung ist im Falle einer dauerhaften Versorgungsnotwendigkeit ausgeschlossen" (28.01.1999 - B 3 KR 4/98 R -, USK 9925).

Krankheitssymptome zu beheben oder zu mildern. Im Falle eines dauerhaften Pflegebedarfs ist es der Krankenversicherung nicht erlaubt, die Grundversorgung und die häusliche Pflege gemäß 37 Abs. 2 SGB V zu finanzieren, da dies in der Verantwortung der Pflegeversicherung liegt (BSG op. cit.). Dies ist keine "taktische Raffinesse" der Krankenversicherungen, sondern wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben, um doppelte Leistungen zu umgehen.

Eigenverantwortung der Versicherungsnehmer - Instrument zur Kostendämpfung der Fonds? Nach § 37 Abs. 3 SGB V liegt nur dann ein Leistungsanspruch vor, wenn und soweit die betroffene versicherte Person die notwendigen Massnahmen nicht selbst vornehmen kann und eine im Haus wohnende Personen die betroffene Personen nicht in dem geforderten Ausmass betreuen und ernähren kann.

Neben den Krankenversicherungen und den Leistungserbringern müssen auch die Versicherungsnehmer sicherstellen, dass die Dienstleistungen effektiv und kostengünstig angeboten und nur im erforderlichen Maße genutzt werden. Zuwendungen, die diese Anforderungen nicht erfuellen, können von der Person nicht in Anspruch genommen, von den Leistungserbringern nicht geleistet und von den Kassen nicht genehmigt werden ( 12 Abs. 1 S. 2 SGB V).

In der Richtlinie wird der behandelnde Hausarzt explizit darauf hingewiesen, dass eine Verschreibung ausgelassen werden muss, wenn die versicherten Personen oder eine im Haus wohnende Personen die notwendigen Maßnahmen durchführt. Weil die meisten Rezepte für die ambulante Pflege vom betreuenden Allgemeinmediziner erstellt werden, kann davon ausgegangen werden, dass der verordnende Mediziner in vielen FÃ?llen aufgrund langjÃ?hriger Behandlungen mit der hÃ?uslichen Lebenssituation des PflegebedÃ?rftigen vertraut ist.

Mit dieser Verordnung sollen in erster Linie überflüssige Vorschriften vermieden werden. Aber auch die Mediziner melden immer wieder, dass sie unter dem Zwang der Pflegedienste stehen, ein ärztlich unnötiges Rezept zu erteilen. Falls der behandelnde Arzt nicht klar einschätzen kann, ob eine Familienförderung möglich ist, muss er dies auf der Verordnung auf der Grundlage der Leitlinien angeben.

Die Vorwuerfe, die Aerzte sollten das Testgeschaeft der Kassen uebernehmen, sind nicht stichhaltig. Die Krankenversicherung hat die Pflicht, bei der Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen die Befunde des verschreibenden Arztes miteinzubeziehen. Zur Sicherstellung einer reibungslosen Patientenversorgung sollte der Hausarzt gemäß den Leitlinien mit dem Pflegeservice und den Krankenversicherungen der Versicherungsnehmer zusammenarbeiten.

Für eine fortwährende ordnungsgemäße Betreuung der versicherungspflichtigen Person ist es erforderlich, dass alle an der Krankenpflege Beteiligte über den derzeitigen Status des Pflegevorgangs aufklären. Daher sieht die Richtlinie vor, dass der Hausarzt die Pflegeunterlagen prüft und auch seine Anweisungen darin vermerkt.

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