Voraussetzung Pflegestufe 1

Vorraussetzung Pflege Stufe 1

Dies ist in § 14 Abs. 1 Sozialgesetzbuch XI geregelt. In den Pflegestufen wird über den Nutzen für den Patienten informiert. Für die Pflegestufe 1 müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:. Zur Aufrechterhaltung der Pflegestufe 1 muss die tägliche Pflege durchschnittlich mindestens 90 Minuten dauern, wovon 46 Minuten auf die Grundversorgung entfallen.


24 Stunden Pflege

"der", d.h. z.B. von Pflegestufe 1 auf Pflegestufe 3. 2. 1 Pflegestufe:

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Betreuungsbedürftige Menschen brauchen im täglichen Leben Hilfe von Betreuern, zum Beispiel bei der Körperhygiene oder bei Botengängen und Einkaufen. Der Leistungsumfang und die finanzielle Inanspruchnahme von pflegebedürftigen Menschen hängt von der Höhe der Pflege ab. Ein Experte des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) prüft, ob ein Pflegebedarf besteht und welche Versorgungsstufen anwendbar sind.

Welche Versorgungsstufe Sie einteilen, hängt vor allem von der Dauer der Betreuung ab: mind. 4 Std. gilt die Versorgungsstufe 0 für Pflegebedürftige, die keinen oder nur einen sehr niedrigen Versorgungsbedarf haben, aber dennoch ihren Lebensalltag nicht selbständig meistern können und auf Unterstützung angewiesen sind.

Allerdings entsprechen diese Menschen noch nicht den Anforderungen der Versorgungsstufe I. Diese Verordnung betrifft vor allem Menschen mit Demenz, psychischer Erkrankung oder geistiger Behinderung, die durch das Pflegeumorientierungsgesetz deutlich besser gestellt sind. Ein Pflegestatus muss immer bei der entsprechenden Krankenversicherung angemeldet werden. Das Pflegestufengesetz ist eingehalten, wenn der Pflegebedürftige jeden Tag zumindest zwei grundlegende Pflegeaufgaben (Ernährung, Körperhygiene und Mobilität) benötigt.

Zudem muss die betreuungsbedürftige Person mehrfach pro Woche-Tätigkeit eine Förderung in Anspruch nehmen. Außerdem muss der Tagesaufwand innerhalb einer Woche mindestens 90 min betragen, in diesem Fall müssen mehr als 45 min auf die Grundversorgung gutgeschrieben werden. Pflegedienste für die Pflegeebene 1: Pflegedienste für erhebliche allgemeine Pflegebedürfnisse: Pflegeebene 2 (Pflegebedürftigkeit) kann genutzt werden, wenn mindestens dreimal täglich und zu verschiedenen Uhrzeiten eine Grundversorgung sowie mehrfach in der Regel hauswirtschaftliche Hilfen benötigt werden.

Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit für diese Betreuung pro Tag beträgt bei Betreuungsstufe II mind. drei Std., der Basispflegebereich mind. zwei Std. pro Tag. Pflegedienste für die Pflegeebene 2: Pflegedienste mit hohem allgemeinen Pflegebedarf: Betreuungsstufe 3 (stark pflegebedürftig) umfasst alle Menschen, die rund um die Uhr in der Grundversorgung, d.h. in den Bereichen Nahrung, Körperhygiene und Beweglichkeit, sowie in der häuslichen Pflege mehrfach pro Woche mithelfen.

Der Pflegeaufwand muss im Durchschnitt mind. fünf Std. pro Tag betragen, vier Std. müssen zur Grundversorgung hinzukommen. Zur Grundversorgung müssen die notwendigen Dienstleistungen nicht von einem Pflegeservice erbracht werden. Nach Feststellung des Bedarfs durch die Pflegekasse kann dieser nach den Wünschen des Patienten gedeckt werden.

Oftmals können die Pflegekosten der Betreuungsstufe III jedoch nicht allein von den Verwandten der betreffenden Personen getragen werden. Es empfiehlt sich in solchen Situationen, einen stationären Pflegedienst in Betracht zu ziehen. Pflegedienstleistungen für die Pflegeebene 3: Pflegedienstleistungen mit hohem allgemeinen Pflegebedarf: Seit Jänner 2013 haben Menschen mit der Pflegeebene 0 erstmalig nach dem Neuorientierungsgesetz Anrecht auf Pflegeleistung und pflegebedürftige Leistungen.

Behandlungsstufe 0 umfasst Pflegebedürftige, die wenig oder gar keine Pflege benötigen, aber dennoch nicht in der Lage sind, ihren Tagesablauf alleine zu meistern und auf Unterstützung angewiesen sind. Allerdings entsprechen diese Menschen noch nicht den Anforderungen der Versorgungsstufe I. Diese Verordnung betrifft vor allem Menschen mit Demenz, psychischer Erkrankung oder geistiger Behinderung, die durch das Pflegeumorientierungsgesetz deutlich besser gestellt sind.

Neben den normalen Pflegegeldern können mit der Krankenpflegeversicherung Forderungen nach Vorsorge, Zuschüssen für Pflegehilfsmittel und zur Wohnumfeldverbesserung durchgesetzt werden. Pflegedienste für Ebene 0 mit hohem allgemeinen Pflegebedarf: Hat eine Person eine Pflegeebene 3 und ist zusätzlich eine besonders intensive und hohe Tagespflege erforderlich, kann die so genannte Härtefallverordnung in Anspruch genommen werden.

Bei den unter diese Verordnung fallenden Menschen gibt es erhöhte Anpassungssätze seitens der Krankenpflegeversicherung. Grundvoraussetzung für einen Härtefall ist, dass die Grundversorgung für einen Zeitraum von sechs Tagesstunden, davon dreimal in der Woche, gewährleistet ist. Dies bedeutet, dass eine Pflegekraft rund um die Uhr erreichbar sein muss.

Auch bei vollstationärer Versorgung wird die permanente ärztliche Versorgung als Teil des Zeitaufwands angesehen und ist daher im Aufwand enthalten. Der Leistungsanspruch nach der Härtefallverordnung besteht auch dann, wenn die Grundversorgung des Patienten während der Nachtphase nicht mehr von nur einer Krankenschwester gewährleistet werden kann.

Sie muss daher zusätzlich Hilfestellung geben, bei der es darauf ankommt, dass eine nicht beruflich tätige Pflegeperson während wenigstens einer Tätigkeit - ob tagsüber oder nachts - eine Tätigkeit ausübt. Dazu gehören vor allem die Verwandten des Patienten. Diese Härtefallverordnung darf von der jeweiligen Pflegeversicherung auf nicht mehr als 3% der bei ihr betreuten Patienten der Pflege-Stufe 3 angewendet werden, die in den eigenen vier Wänden betreut werden.

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