Vorbeugung Schlaganfall

Schlaganfallprävention

Verhindern Sie einen Schlaganfall - erfahren Sie hier, wie Sie einen Schlaganfall verhindern und die Durchblutungsstörung im Kopf natürlich behandeln können. Wichtigste Fragen und Antworten zum Thema Schlaganfall - Nachsorge und Prävention weiterer Schlaganfälle - Medizinische Sekundärprophylaxe. Der Schlaganfall kann jeden treffen. Bei einem Schlaganfall entscheiden die ersten Stunden über das weitere Leben des Betroffenen: Ein gesunder Lebensstil kann einen Schlaganfall verhindern.

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,

Mit dieser Informationsserie möchten wir Ihnen generelle Hinweise zum Schlaganfall liefern und erste Rückfragen aufwerfen. Auf dieser Seite Broschüre diskutieren wir über die Ursachen, die das Entstehen eines Schlaganfalles wahrscheinlich machen (Risikofaktoren). Wie Sie Ihr eigenes Schlaganfall-Risiko verringern und damit Ihre eigene Sicherheit und Leistungsfähigkeit fördern können, und stärken

Die Einflüsse können von uns selbst geerbt werden oder unsere eigene, von der Umgebung verursachte, gesundheitliche Beeinträchtigung haben. Bei Schlaganfällen lassen sich diese Faktoren in zwei Kategorien einteilen: Welche sind Schlaganfall-Risikofaktoren? Wenn ein Schlaganfall eingetreten ist, wird müssen bereits im Spital neben der schnellen, bestmöglichen Therapie nach entscheidenden Fragestellungen zu geklärt:

Wo sind mögliche Gründe für die Schlaganfallentstehung (z.B. eine blockierte, hirnversorgende für)? Welche Faktoren können die Bildung von weiteren Schlaganfälle verstärken (z.B. Bluthochdruck)? Wie können die Risiken für einen weiteren Schlaganfall verringert werden? Wie kann ich mein eigenes Sicherheitsrisiko reduzieren und weitere Schäden an Schlaganfälle vermeiden?

Die Schlaganfallgefahr nimmt bei jedem Menschen mit steigendem Lebensalter zu. Obgleich die Hälfte der Schlaganfall-Patienten über 75 Jahre sind, kommt es in jedem Lebensalter zu Durchblutungsstörungen im Hirn. Erbschaftsfaktoren können auch das Sicherheitsrisiko erhöhen. Dies kann eine wichtige Funktion haben, wenn in der Gastfamilie bereits Schlaganfälle eingetreten ist oder Familienangehörige an hohem Blutdruck, Herzdefekten, Zuckerkrankheit oder Fettstoffwechselstörungen erkrankt sind.

Ein Schlaganfall lässt sich am besten verhindern, indem man die persönlichen Risiken von veränderbaren erkennt und minimiert. Bei erfolgreicher Behandlung (z.B. Vorhofflimmern des Herzens) oder Aufgabe (z.B. Rauchen) kann das Schlaganfallrisiko deutlich reduziert werden! Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick, wie Sie Ihr eigenes Sicherheitsrisiko identifizieren und reduzieren können.

Durch das Verbessern von Ernährungs, Bewegungs- und Vergnügungsgewohnheiten (siehe Pkt. 3, 5, 7, 8) sowie durch das Einnehmen von blutdrucksenkenden Medikamenten kann das Insassenrisiko beim Schlaganfall merklich vermindert werden. Für als Schlaganfallpatient ist es daher besonders wertvoll, seine Werte für den Blutdruck zu wissen. Sie können diese z.B. von Ihrem Hausarzt oder in der Apotheke überprüfen.

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Messung des Blutdrucks mit dem eigenen Blutdruckmessgerät zuhause. unregelmäÃ?ige Herzklopfen erhöht die Gefährdung der Blutklümpchenbildung. Neben schädigt ist es das Wände des Blutes fäÃ?e und erhöht damit das Schlaganfallrisiko um mehr als das Zweifache. Sie nimmt weiter zu, wenn man zusätzliche Risikofaktoren hinzufügt (z.B. Bluthochdruck; Verhütungspille bei Frauen).

Kurzum: Rauchende erhalten im Wesentlichen häufiger Schlaganfälle als Nichterwerber. Informieren Sie sich unter für über Ihre Methode und erleben Sie die Vorzüge, nicht zu rauchen (z.B. in der Bauchspeicheldrüse - drüse oder in der Leber). Ständiger Alkoholkonsum erhöht das Gesundheitsrisiko für Hirnblutungen. Die Gefahr eines Schlaganfalls bei für nimmt zu.

Mit gesundem Ernährung (viel frischem Gemüse und Früchten, Vollkornprodukten, Fischen und Pflanzenfetten) und regelmäÃ?ige können Sie den Cholesterinspiegel anhaltend senken (siehe Tz. 7 und 9). Weil Zuckerkrankheit keine Beschwerden hervorruft, wird sie oft nicht erkannt und nicht behandelt. Zuckerkrankheit erhöht auch das Risiko eines Schlaganfalls. Leute mit Zuckerkrankheit erhalten 2 bis 3 mal häufiger einen Schlaganfall als gesund und sollten durchweg durchführen behandeln.

Verwenden Sie regelmäÃ?ig die Blutzuckermessungen, z.B. im Zusammenhang mit dem Früherken" Gesundheitscheck nungsuntersuchungen" (siehe Generelle Empfehlungen). Auf diese Weise können zu hoher Blutzuckerwert festgestellt und aufbereitet werden. Zur Vorbeugung gegen erworbene Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus type II oder altersbedingter Zuckerkrankheit ) sollten Sie sich unter ernähren, bestehenden Übergewicht verringern und auf den Link ernähren gehen (siehe auch Punkt 7 und 9).

Physical Aktivität hat seine Verwendung unter keinen Umständen nur in der Vorbeugung von Krankheit. RegelmäÃ?ige Movement reduziert das Schlaganfallrisiko, Übergewicht und Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Karzinome, Typ-II-Diabetes und osteoporose. Versuche, die Bewegungen von regelmäÃ?ige in deinen Alltag zu integrieren. Der einfachste Weg, dies zu tun, ist, dafür für eine gewisse Zeit des Tages zu buchen und jemandem (z.B. Ihrem Lebenspartner, einem Bekannten oder Nachbarn) eine Mitwirkung zuzusprechen.

Ein salzreiches Ernährung kann den Druck im Blut erhöhen und damit das Herzinfarktrisiko erhöhen. Bei einem Schlaganfall ist das Schlaganfallrisiko signifikant erhöht. Sollte ein erneuter Schlaganfall eintreten, ist es von ausschlaggebender Bedeutung, die Anzeichen der Krankheit als solche zu kennen und die Notfallnummer 112 unter wählen anzurufen!

Bei einem Schlaganfall ist die Koordination mit dem behandelnden Arzt und die regelmäßige Beteiligung von mäÃ?ige an Nachuntersuchungen von grosser Wichtigkeit. Die Ärztin oder der Arzt kann mit Ihnen gemeinsam Ihre Risiken einschätzen und eine geeignete Behandlung bestimmen. Die Erfolge einer Schlaganfallprävention hängt nicht zuletzt aus der Zusammenarbeit zwischen Patient/in, Ärzten, Betreuer/innen, Rehabilitanten/innen, Physiotherapeuten/innen (Krankengymnasten), Ergotherapeuten/innen (Bewegungstherapeuten/innen), hängt (Sprachtherapeuten/innen) und auch dem Mitglied ab.

Einen Schlaganfall repräsentiert für der Patient, aber auch für sein Mitglied und seine Angehörigen eine tiefgreifende Erfahrung zu für Für die frühzeitigen Anerkennung von Bluthochdruck, erhöhtem Cholesteringehalt, erhöhtem Cholesteringehalt, hoher Blutzuckerkonzentration und Nierenkrankheiten können sich alle Versicherten der Krankenkasse ab dem 35. Lebensdauerschuljahr an frühzeitigen beteiligen. Für Dieser so genannte Gesundheits-Check-up erfordert keine Zahlung von Praxisgebühr

Sollten Sie irgendwelche Krankheiten oder Risiken haben, werden diese auf jeden Falle ernst gemeint sein! Besonders, wenn Sie Symptome in sich selbst bemerken, die auf einen Schlaganfall hinweisen, wird müssen diese Warnhinweise enthalten abgeklärt Infobroschüre 3: Welche Untersuchung wird nach dem Schlaganfall durchgeführt? Merkblatt 1: Was ist ein Schlaganfall?

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